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Was ist eigentlich BoP?

BoP Cast Podcast

Was ist eigentlich BoP?

Der BoP©Cast – Für alle, die Mittelstand mutig gestalten BoP steht für= Balance of Performance: Der aus dem Motorsport entlehnte Ansatz steht für die Balance zwischen Tempo, Dynamik und Menschlichkeit im Unternehmen. Führung, Kultur, Strategie – Im BoP©Cast gehts um echte Fragen aus der Praxis , echte Kunden Besipiele und “Handwerkzeugs” für den Mittelstand der Zukunft. Alle zwei Wochen treffen sich Organisationsentwicklerin Vanessa Daun (GF von Das BoP@-Team und Autorin von "Das BoP©Prinzip"- Das Handbuch für Organisationsentwicklung & Personalentwicklung im Mittelstand ) und Journalist & Berater Harald Kieffer zum ehrlichen Deep Dive in den Mittelstand. Harald bringt ein Thema direkt aus seiner Woche mit – echt, relevant und manchmal unbequem, es gibt ein Storytelling zum Thema , Impulse aus Praxs und "der reinen Lehre" und last but not least: In der Rubrik „Frag Dr. BoP“ gibt Raum für Eure Fragen ! Stell Deine Fragen – und hol Dir frische Impulse für echten Wandel. Schreibt uns: kontakt@bop-business.de

17:3511. April 2025DE

Zusammenfassung

Der BoP©Cast – Für alle, die Mittelstand mutig gestalten BoP steht für= Balance of Performance: Der aus dem Motorsport entlehnte Ansatz steht für die Balance zwischen Tempo, Dynamik und Menschlichkeit im Unternehmen. Führung, Kultur, Strategie – Im BoP©Cast gehts um echte Fragen aus der Praxis , echte Kunden Besipiele und “Handwerkzeugs” für den Mittelstand der Zukunft. Alle zwei Wochen treffen sich Organisationsentwicklerin Vanessa Daun (GF von Das BoP@-Team und Autorin von "Das BoP©Prinzip"- Das Handbuch für Organisationsentwicklung & Personalentwicklung im Mittelstand ) und Journalist & Berater Harald Kieffer zum ehrlichen Deep Dive in den Mittelstand. Harald bringt ein Thema direkt aus seiner Woche mit – echt, relevant und manchmal unbequem, es gibt ein Storytelling zum Thema , Impulse aus Praxs und "der reinen Lehre" und last but not least: In der Rubrik „Frag Dr. BoP“ gibt Raum für Eure Fragen ! Stell Deine Fragen – und hol Dir frische Impulse für echten Wandel. Schreibt uns: kontakt@bop-business.de

Show Notes

Mehr zu Dem BoP©-Team und Vanessa : https://bop-business.de

Das Buch "Das BoP@Prinzip- Das Handbuch für Organisationsentwicklung & Personalentwicklung im Mittelstand könnt ihr vorbestellen unter: https://www.bop-buch.de

Transkript115 Segmente
0:01

Speaker 0

Hallo und herzlich willkommen zum, dein Podcast für alle, die den Mittelstand mutig gestalten. Und hier sind eure Hosts, Vanessa Daun, Autorin, Unternehmensentwicklerin

0:11

Speaker 0

und Visionärin hinter dem BOP Prinzip und Harald Kiefer, Organisationsprofi mit jahrzehntelanger Führungserfahrung. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören.

0:21

Speaker 1

Ja, den Spaß, den habt ihr, haben sie wahrscheinlich dann alle auch. Wir beginnen an der großen Sache. Der Podcast startet. Heute geht's Bob, das Bob

0:31

Speaker 1

Prinzip. Ich hab von Vanessa 'n Buch gelesen, Du hast mir das schon im Voraus gegeben. Da geht's Bob, überall Bob. Was was ist das? Ja. Wo

0:40

Speaker 1

überschreibt dir?

0:42

Speaker 2

Erst mal bin ich total froh, dass ich dich ködern konnte für meinen und hier mit dem Harald tatsächlich sone Führungskraft mit ganz viel Erfahrung neben mir

0:51

Speaker 2

habe. Bob zurecht, das Bob Prinzip, also tatsächlich, ich bin mal ganz offen, Bob kam nicht

1:01

Speaker 2

aus meinem Kopf, das so zu nennen, sondern tatsächlich aus dem Kopf unserer Marketingbegleitung. Aber dennoch musste

1:11

Speaker 2

ich ja zunicken und sagen, stimmt, genau das trifft's. Ich habe hingeguckt, wir sind jetzt ungefähr, also ich selber, sag ich jetzt mal, ich bin jetzt ungefähr 20

1:21

Speaker 2

Jahre in der Begleitung von Unternehmen, großen Organisationen, mittlerweile im Mittelstand, selbst gewählt, also personen- und wertegeführter Mittelstand.

1:31

Speaker 2

Und mich hat's interessiert nach dieser Zeit gemeinsam auch, mittlerweile hab ich 'n Team, das mit mir arbeitet, gemeinsam mal draufzuschauen und zu sagen, okay, was ist das

1:41

Speaker 2

eigentlich, wenn wir's mal versuchen, irgendwo in eine Summe zu fassen, was ist es eigentlich, was wir als besonders wertvoll erleben

1:51

Speaker 2

im Sinne von, was hilft den Unternehmen ganz besonders in diesen vielen Veränderungen, eine gute Dynamik hinzubekommen,

2:01

Speaker 2

ohne dass sie aus der Kurve fliegen. Und da, deine Frage zu beantworten, Bob B0P kommt tatsächlich aus dem Motorsport und ist

2:11

Speaker 2

übersetzt Balance of Performance. Und für alle die, die jetzt tatsächlich nicht nur hören, sondern auch unseren Podcast sehen, ich stehe

2:21

Speaker 2

hier gegenüber von Harald und Harald versucht mir quasi eine Brücke zu bilden, als wenn er nicht wüsste, was Bob ist. Aber ich weiß über Harald, Du warst früher mal in Motorsportfan, richtig?

2:31

Speaker 1

Ja.

2:31

Speaker 2

Genau. Wie würdest Du denn Bob erklären?

2:35

Speaker 1

Ich glaub, Bob Balance of Performance meinte die Beziehung der verschiedenen Fahrzeuge, die in der Rennserie untereinander den Sieg kämpfen. Und die, die sich

2:45

Speaker 1

für Motorsport interessieren, aber auch für andere Sportarten, in denen's Gewinner gibt, wissen alle, es wird erst dann interessant, wenn's knapp ist, wenn Spannung

2:55

Speaker 1

herrscht, wenn's unterhaltsam ist und wenn keiner den anderen hoffnungslos überlegen ist. Und das haben sie sich im Motorsport auch gedacht und deswegen dieses Prinzip eingeführt,

3:05

Speaker 1

das eigentlich dazu gedacht war, alle so ungefähr auf einen Stand zu bringen, dass es immer 'n schön spannendes Rennen ist. Aber ihr verwendet das ja 'n bisschen anders für mich.

3:14

Speaker 2

Ja, also wir verwenden denselben Gedanken. Wir arbeiten nicht im Motorsport, aber mir ging's bei Balance auf Performance da drum und deswegen hab ich auch genickt und hab

3:23

Speaker 2

damals gesagt, ja, das passt, dass wir die Methodik so nennen und mittlerweile das auch zum Prinzip und Methode machen. Also für mich geht's dadrum,

3:34

Speaker 2

eine gemeinsam eine Dynamik und Geschwindigkeit zu halten, aufzunehmen, wo es

3:44

Speaker 2

nicht darum, nicht ausschließlich darum geht, dass wir Technik, Prozesse immer wieder weiter und schneller machen und währenddessen aber

3:53

Speaker 2

Menschen verlieren, sondern indem wir gucken, Menschen im Mittelpunkt als Ressource zu sehen und zu sagen, was können wir und

4:03

Speaker 2

wie können wir diese Menschen entwickeln und mit wie können wir gemeinsam stark werden, sodass wir mehr Schwung aufnehmen können? Alles recht noch recht theoretisch. Wenn ich dir jetzt

4:13

Speaker 2

mal sagen würde, es gibt Unternehmen und Unternehmende, die sagen, uns geht es da drum, ganz viele Prozesse zu haben, schneller zu werden, zu

4:23

Speaker 2

Es gibt Sachen, wir setzen KPIs drauf. Wir und die Menschen kommen in so ein oftmals in so ein Rennen nach diesem Ergebnis

4:33

Speaker 2

und in sone Atemlosigkeit. Und jeder von uns weiß, wenn wir atemlos sind, sind wir nicht in unserer vollen Kraft so. Und in den Jahren hab ich für mich beobachtet

4:43

Speaker 2

und hab ja mittlerweile auch mit dem BO Team Menschen mich, die selber aus solchen Unternehmen kommen, die sagen, ja, wir verstehen die

4:53

Speaker 2

Logik. Natürlich sind Unternehmen Wirtschaftsunternehmen, aber eine weitere ganz, ganz wichtige und wertvolle Ressource oder ein wichtiger Kern dieser Unternehmen sind die Menschen,

5:03

Speaker 2

die in ihren Unternehmen arbeiten. Und es geht also da drum, diese Menschen in eine Kraft zu bringen, sodass gemeinsam eine Kraft entstehen kann, die uns, da brauch ich, ne, da brauch ich

5:13

Speaker 2

einfache Mathematik zu anzuwenden, gemeinsam eine Kraft nach vorne bringen, macht uns kraftvoller und macht uns dann auch schneller und stärker. Mhm. Ja. Mhm. Konntest ich das

5:22

Speaker 2

ganz gut erklären?

5:23

Speaker 1

Find ich, find ich beeindruckend. Ist ja was, was was einem viel auch begegneten Unternehmen, wenn man sieht, es gibt hier viele, viele, die viel Leistung bringen könnten, aber es geht die Abstimmung, es geht

5:33

Speaker 1

die Beziehung. Mir gefällt dann dem Prinzip besonders, dass ihr auf die Beziehung schaut, die Beziehung zwischen den Bestandteilen. Wie seid ihr überhaupt drauf gekommen? Wie wie wie wie habt ihr diesen

5:43

Speaker 1

Gedanken das erste Mal gefasst?

5:47

Speaker 2

Ja, Du fragst mich schön. Wie hast Du also ein, ne, wie habt ihr diesen Gedanken gefasst und ich bin's ja im Prinzip, die das ins Buch gebracht hat. Tatsächlich haben

5:57

Speaker 2

wir wir haben alle über 20 über 20 Jahre Berufserfahrung in diesen in diesen Bereichen. Und ich

6:07

Speaker 2

weiß nicht, wie's anderen geht, aber oftmals macht man ja Dinge, die hat man irgendwo gelernt, man macht sie und man merkt, ah, das hat Erfolg und nimmt sich aber nicht den Moment zu sagen, okay,

6:16

Speaker 2

was tue ich da eigentlich, während ich es tue? Und in in dem Fall inspiriert mich deine Frage zu sagen, ja, wie hab ich's gefasst, ja?

6:26

Speaker 2

Gefasst habe ich's, indem ich's hingeguckt habe, erst mal gemeinsam mit dem Bob Team, aber dann selber auch noch mal hingeschaut habe. Die ist son klassischer Prozess von Veränderung so.

6:38

Speaker 2

Und hab dann geguckt, da hatte ich noch gar nicht die Idee, 'n Buch und 'n Handbuch zu schreiben. Es geht mir auch da drum, Menschen was an Hand

6:48

Speaker 2

zu geben, eine Sammlung quasi wie eine Werkzeugkiste, die, wenn sie mit Veränderungen in ihrem Unternehmen zu tun haben, die auch gleichzeitig 'n

6:57

Speaker 2

Werkzeug ziehen können und so. Also ich hab hingeguckt, hab geguckt, was sind so die ganz normalen Abläufe von 'nem Transformationsprozess, also 'nem Veränderungsprozess?

7:08

Speaker 2

Dann ist für uns immer klar gewesen, wir haben 3 Bereiche, die wir anbieten als externe Businesspartner. Wir haben den Bereich strategische Personalentwicklung. Wir haben

7:18

Speaker 2

den Bereich Unternehmensentwicklung und dann haben wir den Bereich HR Services nennt man das so. Und in diesen Bereichen zu schauen, wenn ich eine Veränderung

7:28

Speaker 2

vorhabe, entweder bin ich dazu gezwungen, eine Veränderung vorzunehmen oder ich hab 'n großes Ziel, ja, und ich möchte eine Veränderung vornehmen in beiden Fällen.

7:38

Speaker 2

Wenn ich das tun will, was brauche ich da? Quasi wie son Spickzettel, ja. Was war's noch mal, was ich zu beachten habe? An

7:48

Speaker 2

was darf ich denken? Und welche guten Werkzeuge gibt es? So. Und das habe ich zusammengefasst.

7:56

Speaker 1

Und daraus ist 'n schönes Buch geworden. Ja. Ich hab schon reingeguckt, ich hab's gesehen und ich stell jetzt rhetorisch die Frage, weil ich kenn's ja schon, aber trotzdem will ich von dir

8:06

Speaker 1

wissen, Change Bücher über Change, über Veränderungen, über Organisationsentwicklung gibt es unzählige und es gibt auch viele gute, es gibt viele Bücher, in denen Teilebot

8:16

Speaker 1

sind, aber es lohnt sich meistens reinzugucken. Warum brauchen wir noch son Buch?

8:20

Speaker 2

Mhm. Ich mach mal ganz kurz hinter den Kulissen. Also Harald hat mich tatsächlich gefragt, ob er diese Frage stellen kann. Und ich hab gesagt, Harald, challenge mich doch mal,

8:29

Speaker 2

ja? Denn ich hab mir die Frage auch gestellt, brauch es eigentlich noch 'n weiteres Buch? So. Das Bob Prinzip als Buch ist

8:39

Speaker 2

entstanden, ja, es ist 'n Buch über Veränderungsprozesse. Und ich habe es, ich hoffe,

8:49

Speaker 2

Du kannst mich kritisch prüfen, zu einem Buch gemacht für Veränderungsprozesse. Und der Unterschied liegt für mich darin, ich hab, ne, ich komm

8:59

Speaker 2

ja selber genau wie meine Kollegen und Kolleginnen ausm Studium der Organisationsentwicklung. Ewige, also ne, ich hab ganz viel gelernt. Ich

9:09

Speaker 2

sage auch nicht, dass das nicht wichtig ist. Aber wenn ich in Momenten war, wo ich etwas gebraucht hätte

9:19

Speaker 2

wie eine Werkzeugkiste, ja, in in die ich wie blind greifen kann an 'nem bestimmten Zeitpunkt und sagen kann, das ist etwas, das hilft mir jetzt. Ich bin hier, ich weiß genau,

9:29

Speaker 2

wo ich mich befinde, ja, aber ich brauch grad 'n Werkzeug, damit ich zielführend was tun kann. Das hat mir gefehlt. Und hinzukommt,

9:40

Speaker 2

ich selber, ich nehm gerne Empfehlungen entgegen, ich habe wenig dieser Art von Büchern für Mittelstand gefunden. Und zwar

9:50

Speaker 2

wir haben uns ja entschieden, für Personen- und Wertegeführt im Mittelstand zu arbeiten oder Unternehmen, die so wertegeführt werden wollen. Und da haben wir's ganz

10:00

Speaker 2

viel mit Familienunternehmen zu tun. Das heißt, entweder hab ich ein Buch gelesen über Familiendynamiken. Wie gehen Übergänge? Wie gehen nachfolgen? Das

10:10

Speaker 2

war aber 'n einzelnes Buch, ja? Oder ich hab 'n einzelnes Buch über Change gelesen oder ich hatte Methoden für Change oder für Veränderungen. Aber ich hatte irgendwie nie

10:19

Speaker 2

diese Werkzeugkiste, in die ich mit die ich einfach nutzen kann, wo ich einerseits eine Methodik und noch mal wie son Spickzettel habe,

10:29

Speaker 2

aber wo ich vor allen Dingen mir Werkzeug greifen kann. Das hab ich jetzt dreimal gesagt, ne. Ich aber da war mir unglaublich glücklich.

10:36

Speaker 1

Ich ich sende das Wort deswegen so passend, weil ich stell mir vor, Du bist im im Mittelstand unterwegs. Du bist Führungskraft im Mittelstand und Du hast Veränderungen vor dir

10:46

Speaker 1

und Du nimmst 'n Buch in die Hand. Und das Buch ist 800 Seiten dick und das Buch ist eng beschrieben. Und Du weißt, das ist 'n kleines Studium, was ich jetzt vor mir habe, dafür möcht ich aber nicht die Kraft

10:56

Speaker 1

aufwenden, weil ich brauch die woanders. Ja. Ich mag an deinem Buch, dass es leicht zu lesen ist, dass es illustriert ist, dass es

11:06

Speaker 1

Ich hab das Gefühl, ich kann's im Alltag wirklich unterbringen, ich kann's benutzen. Erzähl doch mal 'n bisschen, was ihr so für für Darstellungsraum gefunden habt. Mhm.

11:17

Speaker 2

Also wie Du schon sagst, mir war's tatsächlich wichtig, als ich dann entschieden hab, ja, ich mach da schreib dazu 'n Buch oder ich mache daraus ein Buch,

11:27

Speaker 2

viel mehr so, dass ich verschiedene Formen der Impulsvermittlung,

11:38

Speaker 2

Vermittlung, sag ich jetzt mal Ja. Nehmen. So, genau, also Impulse setzen so. Wir haben zum einen immer wieder das Storytelling drin, also nicht

11:47

Speaker 2

Geschichten, erfundene Geschichten zu erzählen, sondern Geschichten aus dem Sport, die sich tatsächlich ergeben haben, die an 'ner bestimmten Stelle das Prinzip und das, worum es

11:57

Speaker 2

geht, erklären.

11:58

Speaker 1

Mhm.

12:00

Speaker 2

Aber ohne, dass sie erklärend sind, sondern einfach, indem sie erzählen, so. Dann haben wir natürlich die methodische Seite, weil es gibt immer wieder Menschen, die sagen, ich brauch noch einmal

12:10

Speaker 2

die Sicherheit, dass das auch methodisch hinterlegt ist. Kann ich total gut verstehen, haben wir auch mit reingenommen. Und dann war es mir total wichtig,

12:21

Speaker 2

eine illustrierte Form reinzubringen. Also ich hab einen Comic da reingemacht. Tatsächlich hab ich ja alles selber gemacht beim Storytelling und bei dem bei

12:31

Speaker 2

der Methodik und mit der Hilfe von der Lena Modrut, das die hat mit mir geschrieben und mich begleitet, aber der Rest ist von mir. Und warum hab ich das gemacht?

12:44

Speaker 2

Ich hab's gemacht, weil ich einmal in der Theorie weiß, dass wir alle unterschiedliche Formen haben, wie wir Wissen zu uns nehmen. Und jede Form ist gleich wert

12:55

Speaker 2

und wertvoll. Dann hab ich es auch gemacht und da bin ich ganz ehrlich, weil ich ich liebe Wissen, ich hab selber 3 Masterabschlüsse so.

13:06

Speaker 2

Und ich, wenn es Veränderung geht und Veränderung in Unternehmen, dann find ich, macht es viel Sinn, uns meinen Augenblick

13:16

Speaker 2

nicht so wichtig zu nehmen und zu sagen, jede Form von Begreifen ist gleich wertvoll, so. Und ich hab einen wunderbaren Mann, der ganz viel

13:25

Speaker 2

Change begleitet hat zum Beispiel. Und der hat mir immer erzählt, also und wenn der sich entspannen wollte, hat er immer Comics gelesen so. Und ich hab gedacht, ja, warum

13:35

Speaker 2

warum wählen wir nicht auch diese Frauen, eine Lehrgeschichte zu erzielen so? Die es leicht macht, da können wir hingucken und die erzählt uns eine Geschichte und zeitgleich

13:45

Speaker 2

können wir das übertragen mit unserer Welt und daraus noch mal sagt, ah ja, ist bei uns ähnlich. Mhm. Können wir das machen? So. Konnt ich ungefähr beschreiben, warum mir das so wichtig war? Okay.

13:54

Speaker 1

Ich glaube, also ich nehm jetzt für mich mit, vielleicht auch, weil ich in diesen Dingen dann auch gerne 'n bisschen faul bin. Nur weil's wichtig ist, muss es nicht anstrengend sein. Und ich finde, das hast Du schon

14:04

Speaker 1

hingekriegt und jetzt wollen wir auch das Buch noch mal Ja. In den Mittelpunkt stehen. Bob minus das Buch Punkt d e. Bob minus das Buch Punkt d

14:14

Speaker 1

e. Dort kann man das vorstellen. Es wird bald da sein. Ja. Und ich glaube, nach allem, was Du jetzt gesagt hast, ich hab den Eindruck, das kann

14:24

Speaker 1

einem wirklich weiterhelfen. Mhm. Und ja, wir machen son Podcast dazu.

14:30

Speaker 2

Genau. Harald, ich hab noch eine Frage, bevor wir aufschneiden. Mal angenommen, Du hättest damals dieses Buch gehabt.

14:36

Speaker 1

Mhm.

14:38

Speaker 2

Du hast ja jetzt gelesen. Hast Du eine Sache, wo Du sagst, das ist mir besonders, hätt ich das damals irgendwie so

14:48

Speaker 2

griffbereit gehabt, das hätte mir was gebracht? Ja, ja.

14:57

Speaker 1

Also ich fang mal an mit der einen Sache, von der ich denke, die hat die die bringt mich am meisten voran, nämlich die Konzentration auf den Menschen.

15:07

Speaker 1

Der Mensch im Unternehmen ist das Kapital, was die Unternehmen haben. Ein Unternehmen ohne Menschen ist in 'nem

15:16

Speaker 1

definierten Rahmen unter Umständen leistungsfähig, aber nur in definierten Rahmen kaum oder nur wenig. Ich red jetzt in KI Zeiten vielleicht auch nur noch vorm Moment, aber kaum veränderungsfähig.

15:26

Speaker 1

Also dass ihr den Menschen in den Mittelpunkt stellt, aber nicht nur das, dass ihr sagt, die eigentliche Kunst, das Geheimnis in der Leistungsfähigkeit

15:36

Speaker 1

liegt in der Beziehung der Menschen untereinander. Das soll den Menschen nicht herabsetzen, das hab ich auch verstanden. Es ist der Mensch, aber wir müssen auf die Beziehung zwischen den Menschen gucken. Ich

15:46

Speaker 1

glaube, das ist das, was mich am meisten damals gestärkt hätte, weil ich auch aus dem Erleben in Unternehmen natürlich intuitiv irgendwie das auch schon

15:56

Speaker 1

gespürt habe und gemerkt habe, der Mensch ist nicht falsch, der Kontext ist vielleicht falllt oder oder die, weiß ich, das, was ich schon im Abfälle erinnere oder wie mit ihm umgegangen wird.

16:06

Speaker 1

Also irgendwie auf der Beziehungsebene stimmt was nicht.

16:09

Speaker 2

Es freut mich. Ich hab dich nicht auf die Frage vorbereitet. Ich freu mich, für dich was Wertvolles drin war. Ja, und ich freu mich, wenn ihr, sie, wir haben

16:19

Speaker 2

jetzt im Folgenden Harald und ich, wir werden alle 2 Wochen einen Desktop gemeinsam machen. Wir haben uns eine Struktur dafür gedacht. Es es macht immer viel Sinn zu

16:29

Speaker 2

wissen, was wir machen wollen. Genau, und zwar wird der Harald mir aus seinem Arbeitsleben, mittlerweile arbeitest Du als Berater und

16:39

Speaker 2

Unternehmensentwickler, wird mir aus seinem Arbeitsleben alle 2 Wochen etwas mitbringen. Ich weiß ungefähr immer, worum's geht und wir werden uns das

16:48

Speaker 2

angucken. Wir werden auch da das Prinzip machen, dass wir werden alles geben, dass es kompakt ist, dass es sich leicht verdauen lässt,

16:58

Speaker 2

obgleich es vielleicht auch mal etwas schwerere Themen behandelt. Und wir würden uns total freuen, wenn ihr mit reinschaltet, wenn ihr eure unsere Podcasts euch

17:08

Speaker 2

anhört, gebt uns Feedback, kommt mit uns weiter.

17:12

Speaker 1

Erlebt erlebt unsere Balance of Performance Versuche zwischen uns beiden alle 14 Tage mit.

17:18

Speaker 2

Ja, wunderbar. Mir geht's nicht zu sagen. Tschüs, wir freuen uns auf euch.

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