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DerBoP©-Cast mit Gast: Ingo Lück- Lück Invest

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DerBoP©-Cast mit Gast: Ingo Lück- Lück Invest

Ingo Lück – Unternehmer, Investor, Netzwerker. Er hat die Lück Gruppe gemeinsam mit seinem Bruder aufgebaut, viele Firmen übernommen, verkauft – und schließlich erfolgreich an einen Konzern übergeben. Mit der Lück Invest begleiten die beiden Brüder heute Gründer:innen und Nachfolger:innen im Mittelstand –mit Kapital, Erfahrung, Netzwerk und Haltung. Gemeinsam sprechen wir über Personalentwicklung als Asset, Unternehmertum zwischen Herzblut und Strategie – und darüber, warum der Mittelstand starke Menschen braucht, nicht nur starke Zahlen.

47:4127. Juni 2025DE

Zusammenfassung

Ingo Lück – Unternehmer, Investor, Netzwerker. Er hat die Lück Gruppe gemeinsam mit seinem Bruder aufgebaut, viele Firmen übernommen, verkauft – und schließlich erfolgreich an einen Konzern übergeben. Mit der Lück Invest begleiten die beiden Brüder heute Gründer:innen und Nachfolger:innen im Mittelstand –mit Kapital, Erfahrung, Netzwerk und Haltung. Gemeinsam sprechen wir über Personalentwicklung als Asset, Unternehmertum zwischen Herzblut und Strategie – und darüber, warum der Mittelstand starke Menschen braucht, nicht nur starke Zahlen.

Show Notes

Mehr zu Ingo Lück und der Lück Invest https://www.lueck-invest.de/

Mehr zu mein Park- Kraftort des Mittelstands: https://www.mein-park.de/

Mehr zu Dem BoP©-Team und Vanessa : https://bop-business.de Das Buch "Das BoP@Prinzip könnt ihr vorbestellen unter: https://www.bop-buch.de

Transkript326 Segmente
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Speaker 0

Herzlich willkommen zum, dem Podcast für Menschen, die Mittelstand mutig gestalten. Ob Du uns auf Youtube siehst, Spotify, Podcasts und Co, in unserem

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Speaker 0

Podcast dreht sich alles den Mittelstand, echte, kluge Köpfe und die Frage, wie entwickeln wir Unternehmen zukunftsfähig von innen heraus?

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Speaker 0

Und herzlich willkommen zu 1 unserer Sonderfolgen, da freu ich mich ganz besonders drauf, Podcast mit Gast. An meiner Seite wie immer Doktor Harald Kiefer, mein Kollege und Co Host des

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Speaker 0

Podcasts und heute bei uns zu Gast Ingo Glück, Unternehmer, Investor und Netzwerker. Er hat die Glück Gruppe gemeinsam mit seinem Bruder aufgebaut, viele Firmen

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Speaker 0

übernommen, verkauft und schließlich seine Firma erfolgreich an einen Konzern übergeben. Mit der begleiten die beiden Brüder heute Gründer und Gründerinnen,

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Speaker 0

Nachfolger und Nachfolgerinnen im Mittelstand mit Kapital, aber auch mit Erfahrung, Netzwerk und Haltung. Und heute sprechen wir gemeinsam über Personalentwicklung.

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Speaker 0

Was ist es überhaupt? Wie kann man Unternehmertum zwischen Herzblut und Strategie gut führen und darüber, warum der Mittelstand starke Menschen braucht und nicht nur

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Speaker 0

starke Zahlen. Wir freuen uns auf euch. Viel Spaß beim Zuhören. Lieber Ingo, ganz, ganz herzlich willkommen. Ich freu mich total, dass Du heute bei uns wissen

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Speaker 0

startest, unseren ersten Podcast mit Gast. Das hat 'n bisschen damit zu tun, dass Du Ingo und ich, wir kennen uns vielleicht schon 'n bisschen. Ich durfte dich und

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Speaker 0

auch die Glückgruppe damals schon als Coach und strategisches Sparring begleiten. Den Harald kennst Du auch ein bisschen und ich hoffe, das wird sich heute

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Speaker 0

ändern. Ingo, ich hab mich eingeführt. Hast Du für dich gut vorgestellt?

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Speaker 1

Ja, hallo, Vanessa. Hallo, Haran.

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Speaker 2

Ja, von mir auch. Hallo, uns der Wald zu sein, uns auch Ido jetzt besser kennenzulernen. Wir haben nur mal 'n kurzen Mailkontakt miteinander

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Speaker 2

gehabt, aber ich mach da jetzt mal sonen kleinen Cliffhanger von dem tollen Projekt, hatt ich damals schon gehört, dass ihr der den Tag nennt, aber da reden wir erst später drüber.

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Speaker 0

Genau, da reden wir jetzt gleich, irgendwann kommen wir da vorbei, glaube ich zumindest. Ingo, nimm uns mal mit, weil ich kenn dich sehr gut, Harald kenn dich, hab ich ja grad schon

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Speaker 0

gesagt, auch schon ein wenig, vorbereitet haben wir uns auch, aber nimm uns gerne doch mal mit und diejenigen, die uns zuhören, Was sind so deine

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Speaker 0

Stationen, deine wichtigsten Stationen auf der Unternehmerreise und für mich ist total spannend auch, was hat dich vielleicht am meisten geprägt?

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Speaker 1

Ja, ich glaub so von der Historie her, ich bin so in 1 Unternehmerfamilie mit dabei. Mein Bruder und ich sind im elterlichen Unternehmen groß geworden. Das heißt,

2:46

Speaker 1

wir haben kennengelernt, was Mittelstand und Unternehmertum ist. Das heißt, meine Eltern 365 Tage, 24 Stunden am Tag immer in der Arbeit. Meine

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Speaker 1

Ausbildung damals war zum Elektroinstallateur, 5 Jahre später in den Neunzigern meinen Elektromeister gemacht. Und dann kam schon bei uns die Frage der Nachfolge.

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Speaker 1

Und mein Bruder, ausgebildeter Vollkaufmann, haben wir uns überlegt, ob wir gemeinschaftlich in das Unternehmen einsteigen. Aber die Aussage meines Vaters, das Unternehmen

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Speaker 1

ist zu klein für 2 Personen. Wir waren damals 30, 35 Mitarbeiter. Aber auch keinen wollte lieber das Geschehen alleine machen. Also haben wir uns zusammengesetzt und haben

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Speaker 1

gesagt, wie kann man ein Unternehmen gemeinschaftlich aufbauen in 1 klare Aufgabenteilung kaufmännisch, unser Torisch und die andere Seite Technik, Vertrieb

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Speaker 1

und Faktor Mensch. Und da haben wir uns gegenseitig die Sternen entwickelt. Wir haben schon immer auch in den Neunziger mit Exterern gearbeitet, auch mit Coach gearbeitet und haben

3:45

Speaker 1

da so eine Mission für uns aufgestellt. Wir wollten damals erreichen, dass wir über 1000 Mitarbeiter sind mit 100000000 Umsatz und in einem Ergebnis von 10 Prozent.

3:55

Speaker 1

Da war erst 'n bisschen die Verrückten in der Branche mit dabei, hat jeder belächelt und in der Zeit, Du musst die Mitarbeiter kontrollieren, Du musst, wie das Ganze läuft.

4:04

Speaker 0

Mhm.

4:04

Speaker 2

Und

4:05

Speaker 1

das geht nicht mehr wie 2 Standorte, aber da haben wir 'n ganz guter Punkt n gekriegt. Wir sind ausgestiegen mit über 150000000 Umsatz mit über 1000

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Speaker 1

Mitarbeitern an 17 Standorten in 5 Bundesländer. Und durch eine gute Organisation und Teamwork ist auch so was möglich gewesen.

4:24

Speaker 0

Mhm. Harald, ich seh dich schon atmen, aber ich hab tatsächlich noch eine eine kleine Frage. Du hast ja schon gesagt, Ingo, wir waren damals die Verrückten sozusagen, ne, als

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Speaker 0

ihr gesagt habt. Wie weit war 'n das entfernt von euch, diese Vision, die ihr damals formuliert habt? War die, hat die sich erreichbar angefühlt oder war das wirklich so ganz weit

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Speaker 0

entfernt, aber da wolltet ihr hin?

4:46

Speaker 1

Nee, das war, glaub ich, zurecht ko, ja, es ist war schon konkrete Vorstellung. Mhm. Also wir haben für uns weit entschieden, das war die Stärke von meinem Bruder aus dem

4:56

Speaker 1

organisatorischen Bereich mit dabei. Wie führt man damals schon moderne Unternehmen? Und das ist einfach auf der Thema Vertrauensbasis und Vertrauen Arbeitszeit,

5:06

Speaker 1

weil mit vielen Menschen auch über Entfernung gearbeitet haben. Also haben wir schon eine Vision entwickelt, die für uns auch greifbar waren. Wir haben Standort für Standort geplant gehabt. Wir haben

5:16

Speaker 1

die Personalgröße geplant. Das waren schon alles Schritte, die wir gemeinschaftlich uns auch visualisiert haben dabei.

5:24

Speaker 0

Mhm. Ja, total spannend. Und eine eine Sache hab ich noch, entschuldige Harald, das sieht auch gut. Ich ich seh dich schon, ich seh dich schon im Sprungbereich sozusagen, oder?

5:32

Speaker 2

Wusste vor, bevor wir angefangen haben zu arbeiten, dazu sehr neugierig.

5:37

Speaker 0

Interessiert, Harald, interessiert.

5:40

Speaker 2

Neugierig interessiert.

5:41

Speaker 0

Genau. Für mich, Ingo, ist es ja, wie gesagt, ich hab ja schon gesagt, wir kennen uns schon, also in meiner Welt zumindest lange. Für

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Speaker 0

mich ist es so, dieser Aufstieg oder dieses Wachstum von Garagenfirma, sag ich jetzt mal, ne, hin zu 'nem wirklich großen Unternehmen, das habe ich früher

6:01

Speaker 0

immer nach Amerika verortet, bis ich euch dann kennengelernt habe. Und eigentlich kann man das doch auch sagen, ihr habt doch auch in son ganz, also es fing doch ganz klar, eigentlich kann man das doch auch sagen, ihr habt doch auch in sonem ganz, also es fing doch ganz klein an,

6:11

Speaker 0

oder? War das nicht sogar eine Garage?

6:14

Speaker 1

Die Historie von meinem Vater, ja, der hat sich damals, wir sind aufm kleinen Dorf, da sind wir auch immer geblieben. Hat an der Selbstständigkeit tatsächlich damals bei seinen Eltern

6:24

Speaker 1

in in Gehöve angefangen dabei, hat sich

6:26

Speaker 2

nach und

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Speaker 1

nach dann entwickelt. Und für die Fähigkeiten, die mein Vater damals entwickelt hat, allein selbstständig schon ein Unternehmen aufzubauen mit 35 Mitarbeitern, war

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Speaker 1

zu der damaligen Zeit auch schon enorm gewesen. Teil. Bei uns war aber der Sprung dann, weil man's begleitet hat und mein Vater hat sehr wenig Freizeit, wir hatten

6:46

Speaker 1

wenig Zeit gemeinschaftlich für der Familie, weil dann schon der Fokus auf dem Unternehmertum und dann auf dem Wachstum lag. Mhm. Wir wollten eigentlich das, man wurde nicht den

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Speaker 1

Einklang bringt, auch mit Familie, dass man sagt, dass man eine Organisationsstruktur aufbaut, wo man beides haben kann. Man kann gesund mit Familie leben, aber auch

7:06

Speaker 1

unternehmerisch erfolgreich werden. Mhm. Da waren halt diese Struktur notwendig und vor allem die Arbeit mit Mitarbeitern und das Vertrauen in die Mitarbeiter, diese damals

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Speaker 1

schon, damals hatten wir uns nicht klassisch die Personalentwicklung genannt mit dabei, aber unser größtes Potenzial waren schon immer unsere Mitarbeiter und die haben auch unseren Erfolg auch gemacht.

7:26

Speaker 2

Mhm.

7:26

Speaker 0

Ja. Weg vom selbstständig ist ständig und selbst hin zu, wie können wir uns alle miteinander gut aufstellen? So würd ich das mal in

7:36

Speaker 0

einem Satz formulieren. Harald, ich habe meine Info jetzt. Meine Neudue erst mal befriedigt.

7:43

Speaker 2

Ja, ich hab auch gar keine richtige Frage. Ich will eher mal sagen, ich find das total beeindruckend. Ich hab das nicht gewusst so. Ich hab den Kontakt erst später, als dann in

7:53

Speaker 2

in existiert hat, Also die Vorgeschichte kenn ich gar nichts. Finde das total beeindruckend. Auch deshalb, weil ich gerade meistens 'n Unternehmen, in denen vieles den perbit geht.

8:03

Speaker 2

Sie sind voll groß, die haben besten Strukturen, die haben eine langgelebte Kultur. Und so wie wie Du Ingo das grade erzählst, hattest Du wirklich die Gelegenheit, das von

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Speaker 2

Anfang an mitzuerleben? Jeden Einfluss und Tritt mitzuerleben und zu gucken, was da dran funktioniert und was mich funktioniert, dass kündigt im Risiken klappt.

8:23

Speaker 2

Und da würd ich vielleicht irgendwie die Gelegenheit, auch immer mal wieder nutzen, anzufällen und das machen wir ja heute auch. Aber ich will einmal noch mal loswerden, bin das total beeindruckend.

8:33

Speaker 2

Es wäre ein zum Glück für Band viele, die in großen Unternehmen in Managementpositionen einsteigen, wenn sie sone Erfahrung vorher gemacht hätten.

8:42

Speaker 1

Ja, ich glaub, das ist der Erfolg im Mittelstand. Das prägt auch der Unternehmer. Wir haben auch die direkte Vorbildfunktion

8:52

Speaker 1

und auch das Ganze vorzunehmen, sagen wir, der Unterschied zum Konzern sind oft die Strukturen zu streng, zu klein gefasst mit

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Speaker 1

dabei. Das heißt, in der Verantwortlichkeit in einem Konzern sind sind die Verantwortlichen oft eingeschränkt in ihren Leitplanken. Name im Mittelstand,

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Speaker 1

unser unserer Philosophie war schon immer, wir schaffen dem in den Unternehmer im Unternehmen. Das heißt, wir geben den Menschen ganz viel Freiheit in ihrer Organisation, in ihrer

9:21

Speaker 1

Struktur auch tatsächlich operativ arbeiten zu können, aber auch die Leitplanken dazu, dass man ihnen den Rücken freihängt. Ja. Heißt, wir haben viele Zentralbereiche

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Speaker 1

geschaffen und haben praktisch deren gestärkt und schrägen geschwächt. Ein guter Handwerksmeister heutzutage in der Selbstständigkeit, wo sich ja mit vielen Dinge beschäftigen, die nicht im

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Speaker 1

Kerngeschäft sind, ob das Bankenfinanzierung sind, Einkäufe, Verkäufe, wie auch immer, was im Unternehmen ist. Und so haben wir den Fokus der Unternehmer, kümmert sich sein

9:51

Speaker 1

Tagesgeschäft und die Zentralbereiche werden Ihnen zu bearbeitet. Und da einfach eine flache Hierarchien strukturiert und das Thema, das Vieraugenprinzip kaufmännisch und technisch

10:01

Speaker 1

ein Unternehmen zu führen. Das glaub ich so der Start des Erfolges.

10:06

Speaker 2

Ja, und ich seh auch noch 'n Unterschied, der mich dann besonders beeindruckt, da reden wir ja auch gleich über Personalentwicklung. Für für große Unternehmen

10:16

Speaker 2

sind die Menschen, die dort arbeiten, häufig Probleme und keine Lösungen. Die die ihr seht die wahrscheinlich viel, viel stärker als das, was das

10:26

Speaker 2

Unternehmen ausmacht. Kümmert euch sie. Mir mir hat mal 'n Direktor, den ich gefragt habe, wie es denn Personalentwicklung steht. Der hat mir gesagt, wie will ich denn die entwickeln,

10:35

Speaker 2

die kriegen jeden jeden Monat ihr Gehalt und den Rest können wir mich selber kümmern. Und es ist 'n riesen Unternehmen, in dem man da völlig die Bodenhaftung verloren hat. Und da kann ich mir

10:45

Speaker 2

vorstellen, da gibt's bei euch anders zu.

10:48

Speaker 1

Ja, Herr Na, das ist ja bei uns, wenn man Unternehmen vergleicht, wir haben hier nichts in der Dienstleistung. Wir kaufen Produkte zu, wir kaufen kaufen

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Speaker 1

Materialien zu, das sind als Unternehmen alle gleich. Der einzige Unterschied im Dienstleistungsbereich in der Organisation sind die Menschen. Wie, wenn die Produkte verarbeiten und gemerkt, müssen sie

11:07

Speaker 1

uns besser unsere Menschen ausgebildet sind in den organisatorisch, aber auch in in den Persönlichkeitsbereichen. Das ist der Unterschied. Da gab's damals son Beispiel, da hab ich für

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Speaker 1

Vanessa oft diskutiert im Konzern und so weiter, da gibt's immer die schönen Organigramm. Wo denn jeder sagt, wo steh ich im Organigramm? Der geht oben, die Mitarbeiter ganz unten.

11:27

Speaker 1

Da waren wir schon in früher in den Neunzigerjahren, wo wir gesagt haben, wir drehen die Pyramiden Das heißt, die wichtigsten Leute bei uns sind die, die jeden Tag beim Kunden sind, die

11:37

Speaker 1

Auszubildende, die Monteuren, die Techniker, die entscheiden über unseren Ruf oder über das, was wir tun. Und der Geschäftsführer steht da wieder eigentlich auf der Basis

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Speaker 1

ganz unten. Meine Zeitaufgabe ist, die Menschen zu entwickeln und besser zu machen und gehen auch die Rahmenbedingungen zu machen, dass sie jeden Tag ihre Leistung auch

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Speaker 1

entwickeln können und dann dann auch weiterbringen können, ne. Ja.

12:00

Speaker 0

Und ich find's total spannend. Ich weiß gar nicht, wie's dir geht, Harald. Heute gibt's dafür 'n englischen Begriff, der heißt und der ist im agilen Ansatz ganz groß geworden, ne.

12:11

Speaker 0

Das ich hab halt ganz viel damals schon entdeckt, wie und Du meintest es irgendwo, ne, diese Pyramide, das ist ja im Prinzip bis heute immer noch son

12:20

Speaker 0

Gedanken, den wir im wahrsten Sinne des Wortes immer wieder mal drehen, ne. Was passiert, wenn wir diese Pyramide umdrehen? Und also das, wie wir denken,

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Speaker 0

einfach mal umdrehen und auf den Kopf stellen. Was ist das und was bedeutet das für die Unternehmen? Ingo, ich hab jetzt ganz viel gehört und ich glaube, Du hast die Antworten alle schon gegeben.

12:40

Speaker 0

Wenn Du einen größten Hebel oder eine Sache nennen müsstest und zurückblickend auf

12:50

Speaker 0

die Glückgruppe und aber auch auf das, was Du heute tust, was würdest Du sagen, was ist das allerwichtigste fürn gesundes Wachstum für Unternehmen?

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Speaker 0

Mittelstand.

13:03

Speaker 1

Der wichtigste Faktor in Vergangenheit, Zukunft ist der Mensch, der innerhalb des Unternehmens arbeitet, mit dabei. Das ist, wie gesagt, bei uns im Mittelpunkt. Ich hab damals das große

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Speaker 1

Glück mit ja, Ende 30 noch mal eine Ausbildung zu machen, weil ich mir Gedanken gemacht hab, was ist so mein Erfolg oder

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Speaker 1

warum funktionier ich, wie ich funktionier? Ich hab noch mal eine Ausbildung gemacht damals als als Coach und Trainer und hab da auch gelernt, mich sehr stark zu reflektieren. Ich glaub, das

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Speaker 1

ist der Grund 1 jedes Unternehmens, an sich anzufangen, sich gut zu reflektieren, zu wissen, wie ich funktionieren. Dann weiß ich auch, wie meine Mitarbeiter

13:42

Speaker 1

Menschen funktionieren. Wer braucht im Geheimnis ist es, seinen Menschen und seine Mitarbeiter ernst zunimmt, dessen Potenzial zu erkennen und dies auch dementsprechend zu fördern.

13:52

Speaker 1

Mhm.

13:53

Speaker 0

Und Du hast es schön erklärt, Harald hat, ich ich mach's mal, ich mach mal ganz transparent. Harald hat vor der Aufnahme gesagt, haben wir eigentlich genau erklärt irgendwo, was ist denn

14:03

Speaker 0

eigentlich Personalentwicklung? Im Grunde genommen hast Du's in meiner Welt grade getan, Ingo, nämlich zu schauen, welche Mitarbeitenden habe ich im Unternehmen, ihnen die Möglichkeit

14:13

Speaker 0

zu geben, dass sie selber für sich herausfinden, wo ihre Stärken sind, wo sie die einbringen können und was Entwicklungspotenziale sind. Und wenn das natürlich

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Speaker 0

'n Unternehmen sagt, da unterstützen wir unsere Mitarbeitenden dadrin, dass wir individuelle Stärken fördern, an den Ort und in an dem Ort einsetzen, wo sie wo's ihnen besonders

14:32

Speaker 0

leicht fällt, zu arbeiten auch, weil sie da einfach eine Stärke haben. Und auch zu gucken, was brauchen die Menschen im Unternehmen, den Weg mitgehen zu

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Speaker 0

können, den das Unternehmen sich vielleicht als Vision oder als Idee gesetzt hat, ne. So würde ich das beschreiben. Passt das son bisschen zu dem,

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Speaker 0

wie Du Personalentwicklung verstehst?

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Speaker 1

Ja, absolut. MeinG 2 haben uns ja auch bei uns damals in der Akademie kennengelernt. Mhm. Das war 1 unserer größten, glaub ich, erfolgreichen Lebensabschnitt, dass wir

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Speaker 1

gesagt haben, wir haben so viele Menschen an unterschiedlichen Standorten, aber trotzdem brauchen wir eine Gemeinschaftlichkeit. Damals in in den Krisenphase haben wir uns

15:14

Speaker 1

zusammengesetzt, haben uns auch über das Thema Unternehmensphilosophie ausgetauscht. Und da haben wir auch gesagt, ja, die großen Konzernen schreiben dann immer was open trüber mit dabei

15:24

Speaker 1

und die Mitarbeiter werden das irgendwann verinnerlichen. Und unser tägliches Tool war ja immer mit den Mitarbeitern gemeinschaftlich. Da haben wir damals in der ersten

15:34

Speaker 1

Phase 2000, wo die Wirtschaftlichkeit nicht so gut gelaufen ist, da haben wir uns mit unseren Menschen eingeschlossen. Wir waren circa 25 Personen vom Azubi über

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Speaker 1

Kaufleute und so weiter und haben dann eine eigene Philosophie entwickelt, indem die Menschen sich auch wiedergesehen haben. Damals war der Leitspruch gewesen, gemeinsam

15:53

Speaker 1

erfolgreich durch Wertschätzung. Das war so der ausschlaggebende Punkt, ja. Wertschätzung, Begeisterung, Flexibilität und Kompetenz. Das hätte ich gar

16:03

Speaker 1

nicht besser schreiben können. Das kam von den Mitarbeitern. Wenn ich nicht weiß, was die Mitarbeitern wollen und wo der gemeinsamen Weg ist, kann ich würde die Rahmenbedingungen stellen. Und so haben wir's

16:13

Speaker 1

damals geschafft, eine eigene Akademie aufzumachen. Das heißt, wir haben Ausbildungszentrum, Vanessa, Du, wir waren schon immer da in

16:23

Speaker 1

Begegnungen mit dabei. Wir haben damals extrem eng zusammengearbeitet, wo sie meinen Ausstieg ging mit dabei in der Begleitung. Aber vorher hast Du uns mit dem Team ja auch schon

16:32

Speaker 1

immer in der Akademie begleitet. Ja. Unser Wunsch war es, alle 1000 Mitarbeiter mindestens ein bis 2 Tage in einem Raum zusammenzuführen, wo

16:42

Speaker 1

der Austausch stattfinden kann, nicht nur im fertigen Bereich, sondern auch in dem persönlichen Bereich. Und so konnten wir immer mehr das Thema Migration, unsere Mitarbeiter und das

16:52

Speaker 1

gemeinsame Wir Gefühl auch somit entwickeln. Das war auch der Grundgedanke, wie bei dem wir dabei, Personalentwicklung heißt, ein ständiges

17:01

Speaker 1

Miteinander austauschen und miteinander arbeiten.

17:04

Speaker 0

Mhm. Ja.

17:05

Speaker 2

Ich würd da gerne an der Stelle auch noch 'n Gedankenlos werden, weil ich eigentlich mit dem Begriff Personalentwicklung so meine Probleme habe, Das klingt son bisschen wie

17:15

Speaker 2

Softwareentwicklung. Also ich entwickle Personal. Hat dich mir in der Tat gelesen, ne. Der irgendwie irgendwo das grade gegeben hat, sind die hab die perfekt. Mit

17:25

Speaker 2

Personalentwicklung heißt's ja auch, aber Du hast eigentlich nichts anderes mit in in anderen Wahlbrüge gedacht, dem dem dem personaltigen Lebenplätze, dem die Plätze,

17:35

Speaker 2

also auch in die Richtung Musik eine hinwollen, ob was ihre Bedürfnisse angeht und idealerweise Metzgers dann mit dem Bedürfnissen des Unternehmens. Aber

17:45

Speaker 2

viele, die ich kenne, betrachten Personalentwicklung als was Einseitiges. Ich schick die jetzt mal auf eine Fortbildung. Du fragst mir gar nicht vorher, ob wir die Fortbildung haben wollen, sondern das ist bei

17:55

Speaker 2

uns hier so und alle gehen auf die Fortbildung und Ärzte machen da Punkte. Und das ist mir immer zu, aber so, wie er irgendwas grade geschrieben hat, da bin ich wirklich froh drum,

18:05

Speaker 2

heißt das wörtlich, die Mitarbeiterinnen Köln müssen mitreden, würden die sich zu entwickeln.

18:10

Speaker 0

Mhm. Ne. Ja. Also ich würd tatsächlich auch Personalentwicklung verstehen im Sinne von, wir bieten den Rahmen, ne.

18:17

Speaker 1

Ja.

18:18

Speaker 0

Dass Menschen sich innerhalb 1 Unternehmens und dadurch sich aber auch 'n Unternehmen entwickeln kann. Ingo, jetzt bist Du ja heute gemeinsam mit

18:27

Speaker 0

deinem Bruder nicht mehr Geschäftsführender der Glückgruppe, sondern der. Hat sich

18:38

Speaker 0

dein Blick auf Personalentwicklung verändert, seitdem Du quasi dich in deiner Rolle verändert hast?

18:46

Speaker 1

Ja, verändert darin, dass man festgestellt hat, dass es noch notwendiger ist wie je zuvor. Grad, was wir für Ihnen gesagt haben, in der Zeit der

18:56

Speaker 1

der Digitalisierung, Entwicklung in den letzten Phasen, wo man viel über Teams gemacht hat, wo man sich persönlich treffen konnten, merkt man immer mehr, die Menschen

19:06

Speaker 2

möchten den Austausch und die

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Speaker 1

möchten Menschen möchten

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Speaker 1

winkl zurück, was uns erfolgreich gemacht hat. Ich über die Lügen Invest in den Beteiligung, wo wir mit eingestiegen sind, war das 'n grundlegender Faktor, zu

19:26

Speaker 1

schauen, wie ist die Personalorganisation, wie ist die Struktur? Und Du spürst das auch als Unternehmer, wenn Du irgendwo in ein Unternehmen reingehst, wie ein Unternehmen tickt und funktioniert.

19:36

Speaker 1

Das merkt man schon, sag, man nicht, wir tauschen das sehr viel aus, hadern sich dann die Tür aufmachen, gehen Unternehmen rein und wird begrüßt, weiß

19:46

Speaker 1

ich, ob eine Personalentwicklungsprogramm da vorhanden ist oder nicht. Und das sind Zu

19:52

Speaker 2

sagen, woran Du das merkst? Also das interessiert dich jetzt natürlich. Woran merkst Du das?

19:57

Speaker 1

Also ich glaube, wenn wenn ihr die Beteiligten von uns euch anschaut, wir haben Menschen, die gerne an die Arbeit gehen. Wir bieten einen Familienkreis mit dabei, kümmern uns

20:07

Speaker 1

Sorgen und Nöten und die Leute, die kommen, haben 'n Austausch. Und wenn man irgendwo hinkommt mit dabei und die Leute beschäftigen sich ausschließlich mit sich selber mit

20:17

Speaker 1

dabei und haben keinen Blick rundum, dann merkt man, dass da Sorgen und Nöten wahrscheinlich nicht gut aufgehoben sind mit dabei.

20:24

Speaker 2

Mhm, okay.

20:26

Speaker 1

Wenn 1 einen mit 'nem Lächeln schon begrüßt, ist er wahrscheinlich am richtigen Ort.

20:31

Speaker 0

Ja, ich hab ich hab vielleicht auch noch 'n Beispiel, ohne den Namen zu nennen, Ingo, aber also unserem Netzwerk, da hab ich einen Unternehmer

20:41

Speaker 0

besuchen können. Das war, ich glaube, Ende letzten Jahres. Und ich bin reingekommen, weil Du nach 'nem Beispiel gefragt hast, Harvan, ne. Und ich bin reingesagt, Ja, genau. Unternehmen hatte 3 Firmengebäude,

20:51

Speaker 0

ne. Ich bin anscheinend in das falsche Firmengebäude reingegangen, 'n Mittelständler. Und bin reingekommen und dann hat mich eine und unten war 'n Büro mit 'nem

21:02

Speaker 0

offenen Fenster, also mit sonem Flurfenster, sag ich jetzt mal. Und da kam eine junge Dame raus und hat dann, also mich und hat ganz freundlich gefragt,

21:12

Speaker 0

oh, wo möchten Sie denn hin? Und dann hab ich gesagt, ja, ich möchte da und da hin, da hätt ich dann lieb, ach Mensch, da sind Sie jetzt im falschen Gebäude gelandet, ich nehm Sie mal mit. Und die hat mich begleitet,

21:22

Speaker 0

diese junge da, die hatte die hatte gar rein von der Hierarchie her, ja, hatte die nicht wirklich den die höchste Hierarchie, sag ich jetzt mal. Und die hat mich begleitet,

21:32

Speaker 0

bis ich an dem Ort angekommen war und den Menschen getroffen habe, den ich treffen wollte. Und das war aber auf eine so nette Art und währenddessen sind wir Menschen begegnet, haben Hanno

21:41

Speaker 0

gesagt. Und ich dachte mir so, Wahnsinn, also hier spür ich was, da hat sich was getan. Ich würd ganz gern noch mal, weil was mich, wir haben

21:51

Speaker 0

uns da mal ganz oberflächlich drüber unterhalten irgendwo, tatsächlich hab ich die Frage aber noch nie so in 1 zu 1 gestellt, noch mal in deiner Rolle als Investor. Wenn

22:01

Speaker 0

Du auf Unternehmen schaust, wie stark beeinflusst dich eine gut gelebte Personalentwicklung in der Bewertung 1 Unvernehmens für dich?

22:13

Speaker 1

Die, ja. Also die Grund voraus, die Diskussion gibt's dann immer bei meinem Bruder, ne. Das heißt, das kaufmännischonsatorische ist wichtig und das Personal. Ich

22:23

Speaker 1

sag immer, mein Bruder, wenn er aufn Blick geguckt und das kaufmännisch unser Torisch nicht stimmt, lohnt sich keinen Einstieg. Und wenn ich aufs Personal

22:33

Speaker 1

kaufe, das Personal nicht funktioniert, ist das eigentlich das gleiche Thema mit dabei. Und deshalb ist es ja sonst sehr wichtig mit, man erkennt auch das

22:43

Speaker 1

Potenzial. Wir haben damals sehr viele Firmen übernommen, weil man reinschaut, dass man ganz tolle Menschen erkannt hat, die der Unternehmen aber nicht wahrgenommen hat. Und das ist

22:53

Speaker 1

auch entscheidend, wenn Du dabei wär, wenn Du merkst, dass die Unternehmenskultur des Unternehmens so gut funktioniert trotz des Unternehmers dabei.

23:03

Speaker 1

Da merkt man, da kann man reinschauen, kann sich mit beschäftigt, weil Du wirklich mit ganz kleinem Hebel da 'n Riesenpotenzial heben kannst.

23:10

Speaker 2

Mhm.

23:11

Speaker 1

Das ist auf unser Erfolg in der Vergangenheit gewesen. Wir haben's immer beides angeguckt, wie Organisationsstruktur ist. Ein Kleinunternehmer ist der Mensch der ausschließliche Faktor

23:21

Speaker 1

mit dabei. Und da sieht man auch das Potenzial 1 Unternehmens. Deshalb, wie Du schon gefragt hast, eine ganz wichtige Entscheidung ist, wenn die Personalentwicklungen

23:31

Speaker 1

dann nicht vorhanden ist, da als Erstes zu starten, weil da der größte Hebel liegt, ein ein Unternehmen wieder auf die Beine zu helfen und da auch weiterzuentwickeln.

23:42

Speaker 1

Mhm.

23:42

Speaker 0

Gut, jetzt frisst Du mir natürlich ausm Herzen. Aber man könnte fast sagen, auch da geht's eine Balance of Performance, ne. Einmal wirtschaftlich und einmal

23:52

Speaker 0

menschlich und kulturell oder nicht?

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Speaker 1

Absolut. Wie wie Du schon sagst, wir sind ja beide sehr viel unterwegs, mit 2000 uns ja aus. Mhm. Wie gesagt, da sind wir viel im Einklang. Der Blickwinkel dadrauf, ich als

24:04

Speaker 1

Unternehmer hab hier ein Unternehmen, wo ich die Rahmen bilde. Da war uns schon immer unabhängig der Hautfarbe, der Kultur, der Religion mit dabei, haben wir es geschafft,

24:14

Speaker 1

über die Unternehmensphilosophie gemeinsam Ziele zu definieren. Das ist, glaub ich, die die Kunst nur dabei, im Unternehmen Ziele zu definieren, wo alle in die gleiche Richtung arbeiten.

24:25

Speaker 1

Ja. Uns das Thema Familienunternehmen in deutschem Mittelstand, auch egal welche Größe, ist praktisch ein Vorlieben der Personalentwicklung und vor allem des Unternehmertums.

24:35

Speaker 1

Und wie der Harald Fehn sagt, es tut's nix, wenn der Chef sagt, ich schieb mal meinen Mitarbeiter weg mit dabei. Also wie gesagt, Du merkst, wenn der Unternehmer sich selbst mit diesem Thema

24:45

Speaker 1

beschäftigt, dann ist es auch ein Teil der Unternehmenskultur. Mhm.

24:49

Speaker 2

Ja. Ich würd gern was was fragen. Wir haben jetzt viel über Behandlung von Mitarbeitern oder emotionale

24:58

Speaker 2

Erlebnisse mit Mitarbeitern gesprochen. Ich kann mir das auch gut vorstellen, dass man da auch intuitiv schon oft was merkt und sagt, da muss ich nicht kommen.

25:08

Speaker 2

Aber wenn Du die irgendwelche verstehen, ist das ja auch was Grappier geputzt. Personalentwicklung. Das ist ja auch, da kann man ja 'n Plan haben, da kann man eine Idee haben. Da

25:18

Speaker 2

wird er vielleicht jetzt vegan, wie oder Ingo, wie wie wie gehst Du davor, wenn Du Personal entwickelst, außer dass Bei den Menschen scheint was zu sein.

25:28

Speaker 2

Also ich, das noch fortzusetzen, im Mittelstand gibt es doch wahrscheinlich häufig auch den Zwang zur Personalentlücken für die

25:38

Speaker 2

Nachfolge. Also dass jemand weiß, ich will nicht mehr so lange und jetzt kommt dann die Frage, wie krieg ich das systematisch hin? Nicht nur, ich denk, ah,

25:48

Speaker 2

der der fühlt sich gut an, das wird nicht reichen vermutlich, sondern der beläuft mehr.

25:52

Speaker 1

Nee, sehr wichtig. Da ist ja da, wo ich auch mit Vanessa und mit dem gesamten Bob Team sehr eng zusammenarbeite, grad in unseren großen Beteiligten mit dabei. Selbst ich hab's

26:02

Speaker 1

erlebt, den Generationswechsel von meinem Vater zu meinem Bruder und mir mit dabei. Jetzt sind wir wieder ausgestiegen dabei, unsere Töchter sind ja auch wieder unterschiedlich

26:12

Speaker 1

tätig und Du hast den ganzen Lebenszyklus praktisch immer. Ob familiär deine Kinder und lässt deine Kinder wieder los, unternehmerisch dein Unternehmen? Da ist dir

26:22

Speaker 1

quasi die dortägige Personalentwicklung ganz entscheidend. Wir gucken bei der Personalanalyse schon 'n Reiz bei unseren Auszubildenden mit dabei, bei unseren Monteuren,

26:32

Speaker 1

Techniker bis hin den Führungskräfte, rauszufinden, wo mögen die Menschen dann gerne hin? Es gibt ganz viele Menschen, die leben gern in ihrer Technik, auch in

26:42

Speaker 1

Entwicklung, die wollen da nicht in der Führung, weil's auch 'n ganz andere Arbeit ist. Manche Leute sind auch von der Führung auch absolut geeignet und kennen

26:52

Speaker 1

ihr eigenes bei Konzern auch nicht. Also arbeiten wir früh schon an dem Thema Generationswechsel, Nachfolgerregelung, dass wir einfach tief zusammensitzen setzen, die sich

27:02

Speaker 1

dann in Zukunft auch ergänzen. Also auf deine Frage in strategische Ausrichtung ist nicht die Grundlage 1 Erfolges. Das

27:11

Speaker 1

heißt, wir stellen uns im Moment mit unseren großen Beteiligten so aus, wo wollen wir in 10 Jahren stehen? Welche Maßnahmen benötigen wir dafür und welche Neumitarbeiter

27:22

Speaker 1

benötigen wir auch, diese Themen zu erreichen? Das ist sone, von der Führungsgegner gemeinschaftlich mit Manetzen im Obteam dieses zu analysieren und auch als Programm aufzustellen.

27:32

Speaker 0

Mhm. Vielleicht ergänzend dazu noch, weil ich kann's gar nicht besser beschreiben als das, was Ingo da so im im Überblick beschrieben hat,

27:42

Speaker 0

ergänzend dazu auch noch zu gucken, was brauchen die Menschen, die schon da sind, ne, größer zu werden, stärker

27:52

Speaker 0

zu werden miteinander, wie auch immer das Ziel des Unternehmens dann aussieht an der Stelle. Also man muss nicht immer größer, schneller, weiter werden. Es kann auch mal beurteilen, dass man sich konsolidiert

28:02

Speaker 0

und einfach Sparkasse aufstellt miteinander, ne. Also das hängt immer vom strategischen Tool ab, ja. Konnte dir das 'n 'n ganz gutes Bild geben, Harald?

28:12

Speaker 2

Ja, ja, absolut, absolut.

28:14

Speaker 1

Das Wichtigste in unsere Erfolgsgeschichte war, dass wir Personale hatten, die sich nicht nur das Personal in dem wirtschaftlichen Bereich gekümmert haben mit dem

28:24

Speaker 1

Thema Abrechnung, sondern auch das Thema Sorgen und Nöten. Wir haben ganz viele Menschen bei uns, die entweder Entscheidungen nehmen oder heiraten oder Wohnungssuchend

28:34

Speaker 1

sind und so weiter immer. Und solang wir uns da mit 'nem Mensch gekümmert haben und haben ihn eine Heimat gegeben und haben den unterstützt, umso enger war das Band auch mit den gemeinschaftlichen Zusammenarbeit.

28:44

Speaker 1

Und ich glaub, das ist so der Erfolg, Sorgen, Nöten zu teilen und zu bearmern. Und oft sagt jeder Unternehmer, das ist aber anstrengend, sag ich mal, ja.

28:54

Speaker 1

Aber ist, muss das der Unternehmer alles selber machen oder geht tatsächlich das Team mit dabei, dass ich sag, ich hab hier 'n Vier-a- und Sechs-a-n

29:04

Speaker 1

Termin und tu die unterschiedlichen Aufgaben untereinander aufteilen.

29:08

Speaker 0

Ja. Wenn Du da drauf guckst und sagst, das war erfolgreich für mich, Ingo,

29:19

Speaker 0

was wie wie bemisst Du Erfolg? Ist eine große Frage, aber es interessiert mich, hat's mich nicht

29:28

Speaker 1

Ich hab mal gelernt, erfolglich dem Tun. Das ist immer der Verein, neue Schritte zu gehen und noch mal Risiken einzugehen und einfach den den eine

29:38

Speaker 1

Veränderung zuzulassen mit dabei. Und unser größten Erfolg von meinem Bruder und mir war immer in den Blickwinkel, wenn ich andere Menschen erfolgreich mache,

29:48

Speaker 1

werd ich automatisch erfolgreich. Und wir haben tatsächlich dieses Prinzip auch immer gelebt mit dabei, nicht selber im Vordergrund zu stehen, sondern auch unsere Mitarbeiter dementsprechend zu

29:58

Speaker 1

positionieren, dass sie auch die Möglichkeit haben, zu wachsen. Und wir als Unternehmen legen uns auch lieber 'n wenig zurück und machen im Hinterkopf die Strukturen

30:08

Speaker 1

und schaffen das mit dabei. Und so schaff ich tatsächlich auch die Aussage, Unternehmer im Unternehmen zu entwickeln mit dabei. Und das ist, glaub ich, unser

30:18

Speaker 1

Erfolg.

30:19

Speaker 2

Mhm.

30:19

Speaker 0

Weil ich sag immer, Unternehmertum kommt ja auch von tun, ne. Also ja,

30:25

Speaker 2

ja. Da würd ich jetzt gerne über Gesammelten über was fragen, aus dem, was Du zuletzt gesagt hast, Vanessa, was Ingo direkt vorher gesagt hat. Ich hatte grade den Gedanken, wenn

30:35

Speaker 2

ich Ingo übersetze, heißt das, auch im Mittelstand ist es Uhr für den Erfolg, wenn die Desetage sich aus

30:44

Speaker 2

dem operativen gepreppt auch weiß rauszuhalten. Das ist ja oft nicht so. Und Vanetta hat jetzt aber gerade

30:54

Speaker 2

gesagt, das hat was mit Ton zu tun. Und dann, ich glaube, da da liegt dann oft auch die Gefahr, dass jemand, obwohl er mittlerweile der Chef ist, im Management ist und zu

31:04

Speaker 2

touren und ähnlich, es einmal nicht macht, sich grad

31:07

Speaker 1

zu halten, ob man irgendwas, weil er tun nutzt. Aber Harald, wie Du schon schön gesagt hast, ich glaub dir das wichtig ist, sich zu kennen, zu reflektieren und mir das Wichtige zu tun.

31:17

Speaker 2

Ah, okay.

31:18

Speaker 1

Lernder Elektromeister. Ja. Aber die meisten, die mich rufen würden, hätten mit mir nicht viel Erfolg bei diesem Thema. Da hab ich Gut beherrschen. Mit Menschen. Also wie gesagt,

31:28

Speaker 1

ich hab sehr gute Leute, die ihr Spezialgebiet beherrschen. Mhm. Es ist ja immer so gesagt, wenn ich irgendwo hinkomm, komm eine Chefbehandlung. Ist das wirklich

31:38

Speaker 1

gut? Wo ich sag, ich geh lieber zu demjenigen, der diese Tätigkeit Ja, also ganzen Tag macht. Ja, auch wie Du schon sagst, der Ahnung hat mir dabei. Das ist, glaub ich, die größte Kunst, immer

31:47

Speaker 1

wieder die Selbstreflexion. Ich glaub, ich, mit Vanessa hab ich viel gelernt, mir dabei, mich selbst einzuschätzen. Meine Stärke ist es tatsächlich, mich die Menschen zu

31:57

Speaker 1

kümmern und damit die ihre Stärken ausleben können. Und da ist grad bei uns in dem Bereich, wir arbeiten ausschließlich in Hochtechnologiebereichen wir dabei. Und es sind

32:07

Speaker 1

die Menschen so selten mit dabei, dass sie wirklich in ihrer Stärke bleiben und können genau das umsetzen, was sie beherrschen und sich von dem alle anderen Dinge rundum

32:17

Speaker 1

einfach zu entlasten. Und das ist das Tun, was dich als Unternehmer seh.

32:23

Speaker 0

Ja. Ich würd tatsächlich auch noch gerne was tun, und zwar ich würde nämlich gerne die Gunst der Stunde nutzen,

32:35

Speaker 0

'n bisschen auch noch unser mittlerweile, also eigentlich dein, aber auch mein Herzensprojekt bisschen in den Vordergrund zu stellen. Denn dein Ansatz irgendwo

32:44

Speaker 0

war, so so hab ich dich tatsächlich auch kennengelernt. Da dein Ansatz war immer, Mensch im Mittelpunkt immer drauf zu schauen,

32:54

Speaker 0

was braucht der Mensch, wo kann der Mensch unterstützt sein, dass Menschen gemeinsam 'n Ziel verfolgen können so, ne. Also was brauch ich als Mensch?

33:05

Speaker 0

Und vor 2 Jahren, jetzt schon 2 Jahre, glaub ich, ne, ja, krass. Du

33:15

Speaker 2

machst es spannend. Ja.

33:16

Speaker 0

Ja, kamst Du mit 1 Idee auf mich zu? Magst Du da mal was drüber erzählen?

33:24

Speaker 1

Ja, da haben haben wir im Vorfeld, Karat, haben wir uns mal kurz ausgekauft gehabt. Es gibt dir immer Themen, wenn Du erfolgreich geworden bist, gibt's 'n

33:34

Speaker 1

Grund, warum. Wir hatten den Plan ja bisschen länger auf dem Weg zu Plan, bis erfolges, wir wurden zu früh fertig. So, also wirklich

33:44

Speaker 1

ganz schnell die Situation von dem Unternehmer herauszugehen in das Thema Bekleidung oder Gesellschafterfunktion. Aber ich hab für mich mal eine Analyse

33:54

Speaker 1

getroffen, was hat mich in Vergangenheit erfolgreich gemacht? Da war auch die Reflexion mit der Vanessa ganz wichtig gewesen, wo liegen da die Stärken Schwächen? Ich hab erkannt, ich hatte

34:03

Speaker 1

in den vergangenen Jahren immer gute Mentoren. Das heißt, ich hatte Glück gehabt, früh

34:09

Speaker 2

Das ist richtig, ja.

34:10

Speaker 1

Den Golfsport zu erlernen. Und da hab ich eine ganz tolle Persönlichkeit erlebte dabei, der mich ernst genommen hat, vielleicht meinen Polizei erkannt hat. Und hab mich da auch mit eingeführt,

34:20

Speaker 1

hab mir sein Netzwerke zur Verfügung gestellt. Wir haben da sehr eng miteinander gearbeitet. Selber hatt ich auch im Beruflichen Leben mit dabei, 1 meiner größten Auftraggeber war überhaupt 1 meiner

34:30

Speaker 1

Mentoren. Auch da haben wir uns viel ausgetauscht. Mhm. So hab ich überlegt, wie kann ich ein Teil meines Erfolges auch wieder gesellschaftlich zurückgehen? Und so hab

34:40

Speaker 1

ich geschaut, uns jenseits Unternehmer immer auch Körper, Geist und Seele im Einklang zu halten. Und so ist das für mich auch im Unternehmertum mit

34:50

Speaker 1

dabei, hab ich da unterschiedliche Phasen. Den Einstieg, der Begleitung, des Ausstiegs mit dabei, das Thema Generationswechsel. Die gleichen Themen hab ich auch im

34:59

Speaker 1

Gesundheitsbereich, hab ich auch im privaten Bereich. Und wie kann man das zusammenführen? Also kam die Überlegung, ein Netzwerk zu schaffen, dass diejenigen, die sich kennenlernen untereinander,

35:10

Speaker 1

mir war das ja nicht bewusst, dass jeder, mit dem ich arbeite, sich untereinander gar nicht kennt. Ja. Deshalb haben sie gesagt, wir schaffen eine Gemeinschaft, die Plattform wie im Unternehmen. Eine

35:19

Speaker 1

Begegnungsstätte machen, muss ich alle Menschen, die mich schon 'n Jahr lang begleiten, weil wir eine Philosophie haben, auch da wieder zusammenführen. Von Lissabon Vanessa

35:29

Speaker 1

und ich uns ganz viel, ich glaub Vanessa, seit 2 Jahren starben wir, aber vor 4, 5 Jahren haben wir uns dann ausgetauscht.

35:36

Speaker 2

Mhm.

35:36

Speaker 1

Ganz viel Unternehmen und Netzwerke angeschaut. Aber es kam immer wieder drauf zurück, dass die alle wirtschaftlich extrem

35:46

Speaker 1

denken. Mich hab gesagt, ich hab keinen Grund gegen ein wirtschaftliches Thema da reinzubringen, sondern ich möchte rein auf der menschlichen Ebene bleiben. Das heißt,

35:56

Speaker 1

das ist 'n Non Profit Unternehmen mit dabei, wo eine Organisation stattfinden muss, ein Plattform stattfinden müssen. Und so haben wir lang diskutiert und Vanessa hat

36:06

Speaker 1

nicht gut reflektiert, wo ich gesagt hab, wo könnte die Plattform besser sein wie ein in einem Park? Wir sind viel dorthin gegangen und haben diskutiert. Und so

36:16

Speaker 1

entstand faktisch auch das Netzwerk, das heißt heute mein Park, Kraftort des Mittelstandes. Und das ist eine Begegnungsstelle geworden mit, wir sind mittlerweile

36:26

Speaker 1

20, 25 Unternehmer, wir sind im Schnitt 30 Personen und haben einen Treffpunkt, wo es rein den Austausch geht, sorgen und müde

36:36

Speaker 1

im privaten, gesundheit linken, aber auch unternehmerischen Part auf Augenhöhe auszutauschen. Das war das, was wir, glaub ich, in den

36:46

Speaker 1

letzten 2 Jahren gemeinschaftlich geschaffen haben, Vanessa. Mhm.

36:50

Speaker 2

Ja, und das ist 'n virtueller Ort oder oder gibt in den Park? Gibt's ja wahrscheinlich nicht. Gibt wahrscheinlich eine Idee.

36:57

Speaker 1

Also ich glaub, jeder Mensch hat seinen eigenen Park und ich hab das Glück, ich schau grad ausm Fenster, ich guck hier auch, ich wohn Ortsrandlage, ich hab jeden Tag einen Park vor

37:07

Speaker 1

mir mit dabei in der freien Natur. Da hab ich immer gesagt, wo ist meine Stern, wo fühl ich mich wohl? Ich geh gern Golf spielen und da fühl ich mich wohl, weil ich in der

37:17

Speaker 1

Natur bin mit dabei. Und so symbolisiert der Park die Begegnungsstätte. Da ist 'n virtueller Ort mit dabei, wie Du schon gesagt hast, aber wir sehen uns immer

37:27

Speaker 1

live. Das heißt, alle Veranstaltungen sind reine persönliche Austausch. Da möchten wir tatsächlich auf die Digitalisierung verzichten, weil die sagt, hier

37:36

Speaker 1

zählt wieder das Wort. Und im Moment sind wir dran, viel der Unternehmen sind in unterschiedlichen Zyklen. Der eine ist grad eine Phase, wie ich das damals war, in dem

37:46

Speaker 1

Thema Nachfolgerregelung. Viel übergeben an ihre Kinder. Die Kinder übernehmen oder gründen neu mit dabei und das ist wieder eine Plattform, wo man so viel lernt

37:56

Speaker 1

mit dabei und dass das auch wirklich auch entweder nährt. Und das ist das Schöne, glaub ich, was was hier entstanden ist, der Prall.

38:03

Speaker 2

Mhm. Ja, bei 'nem Park, ich frag jetzt einfach mal, ich weiß da wirklich nicht so furchtbar viel drüber. Ich hab aber damals, als es entstanden ist, hatt ich mal kurz damit Berührung und deswegen hat's mich immer

38:13

Speaker 2

sehr importiert. Bei 'nem Park denk ich ja an verschwindenden Orte, die 'n unterschiedlichen Charakter haben. Weil ich hätte jetzt, also der der der Ort, wo die ganzen Omas

38:23

Speaker 2

rumsitzen und sich unterhalten und die verbotenerweise die Tauben füttern und das sind woanders jetzt 'n Teich, wo Mütter verbotenerweise die Enten füttern

38:33

Speaker 2

mit ihren Kindern. Aber es gibt ja erlaubte. Irgendwelche Leute machen Sport. Also war das auch schon eine Bankbuch?

38:41

Speaker 1

Auch die die diese Stellen waren genau die Beweggründe. Wie gesagt, Vanessa und ich. Und der hatten nach 'ner dritte Person Carina mit dabei, auf unterschiedliche Gedankenspiele

38:51

Speaker 1

hatten und sagen, was macht's dann eigentlich aus? Es gibt unterschiedliche Bänke, auf der ich verweilen kann in so einem Park. Und da haben wir gesagt, da gibt's auch in unserem Netzwerk

39:01

Speaker 1

die unterschiedlichen Stärken. Wenn ich mal den Ausdruck hab, es geht die Gesundheit, nehm ich die Bankbank der Gesundheit und setz mich da mit jemandem zusammen und tausch mich da

39:11

Speaker 1

wirklich aus. Es gibt aber auch die Begegnungsstätte, ich geh mit meinen Kindern, Jugendlichen auf dem Spielplatz und lerne, gehe nicht spielerisch mit dabei, wie könnte

39:21

Speaker 1

Unternehmertum sich anfühlen mit dabei? Und ja klar, in der Weg ist dann wieder das Thema Generationswechsel oder Veranstaltungen. Wir haben auch Veranstaltungshallen in unserem Park.

39:31

Speaker 1

Wo können wir dann gemeinschaftlich feiern? Auch da unterschiedliche Generationen zusammenzuführen und die Angst zu nehmen, was kommen da auf mich zu in meiner Verantwortung?

39:41

Speaker 1

Und da haben wir sehr stark kennengelernt mit dabei, ich, die meisten lerne aus Krankheit in die Gesundheit zu kommen. Und das ist immer, wenn man eine kleine Prägung

39:51

Speaker 1

mitkriegt, deshalb war's mir ganz wichtig, 'n Orderbegegnungen zu schaffen, wo man auch offen da drüber reden kann, bleib ich total und gesund? Weil das als Unternehmer ja auch 'n

40:01

Speaker 1

ganz wichtiger Punkt ist in den stressigen Phasen, dass ich meinen Ausgleich bekomme. Aber auch zusammen, wo kann ich unternehmerisch mich begleiten lassen, aber auch Fach liegen. Wir haben

40:11

Speaker 1

tolle Anwälte dabei, wir haben da ganz tolle Unternehmerinnen und Unternehmertypen mit dabei. Und jetzt merkt man seit 2 Jahren, es gibt gefühlt

40:20

Speaker 1

keine Geheimnissen mehr. Man kann offen seine Problemalliken schildern und es findet sich immer der richtige Ansprechpartner, der im Moment in 1 ähnlichen Situation

40:30

Speaker 1

ist. Ja. Da ist auch gemischt.

40:35

Speaker 0

Mhm. Also so erleb ich das tatsächlich auch und bevor wir so langsam in den in die Schlussphase ein ne, einfliegen, Einmal noch ganz kurz, weil ich

40:45

Speaker 0

grade in den letzten 2 Wochen, ich glaube an 3 Netzwerkveranstaltungen, sag ich jetzt mal, ne, teilgenommen habe. Unter anderem eben auch mein Park, weil mittlerweile

40:55

Speaker 0

bin ich selber Mitglied des Parks als Unternehmerin. Und wenn ich das, wenn ich den Unterschied, Harald, machen müsste, dann ist

41:05

Speaker 0

es Also ich finde, Netz sagt grundsätzlich gut, sich miteinander zu verbinden, Fragen zu klären, miteinander zu sein und auch

41:15

Speaker 0

zu gucken, was machen andere und was kann ich davon mitnehmen? Das ist das eine, das finde ich grundsätzlich ganz wertvoll. Wenn ich aber auf diese Veranstaltung

41:25

Speaker 0

irgendwo, die wir hatten, schauen, dann ist mir da noch mal aufgefallen, wie das, was Du gesagt hast irgendwo,

41:34

Speaker 0

nämlich dieser dieser Kontakt des Vertrauens und das muss man überhaupt erst mal hinkriegen, ne. Das kann man einerseits behaupten und das kann andererseits wachsen. Und

41:46

Speaker 0

ich finde tatsächlich, das ist eine, ja passt ja zu meinen Park, ne. Das ist wirklich eine Pflanze, die da gepflegt wird, nämlich die Pflanze des

41:56

Speaker 0

Vertrauens. Und ich empfinde das tatsächlich auch so, dass ich erstens auf wichtige Themen für mich als Unternehmerde, ich bin ja auch eine Unternehmerin, dass ich da hingewiesen

42:06

Speaker 0

werde, hingelenkt werde, Impulse kriege, die mir helfen und mich unterstützen, sowohl im Innen als auch im Außen, aber eben auch, dass ich so Momente, Kontaktmomente

42:16

Speaker 0

des Vertrauens habe. Das ist für mich ganz, ganz wert. Rum. Harald, welche eine Frage hätten haben wir noch nicht gestellt, weil ich kenn den Ingo Sumut, dass mir viele

42:26

Speaker 0

Fragen natürlich auch schon antworten, dass es in mir schon viele Antworten gibt. Welche eine Frage, wenn Du so in unseren Dreierkreis reinhören würdest,

42:36

Speaker 0

beweg dich noch oder sollte noch gestellt werden?

42:40

Speaker 2

Ja, mich beschäftigt dann die ganze Zeit eine Frage. Ich erleb das und so als so

42:51

Speaker 2

komplett in dem Denken rund die Menschen in Unternehmen, wie ich vergobelt jetzt so gar nicht noch mich erlebt habe. Also ich hätte mal viel immer gern per Gedicht gehabt. Ich hab immer

43:00

Speaker 2

so Chefs gehabt, die waren so knapp dran, aber da gab's dann doch immer 'n Punkt. Also es, Du hast ja noch viel mehr dazu. Also missamprollieren zu wollen, bementen wirklich

43:10

Speaker 2

vertrauen zu können, geben zu können, das ist ja alles eine Haltung, die hast Du wahrscheinlich bei dem, was Du jetzt sagst, selbstverständlich. Und deswegen wäre meine Frage, wie

43:20

Speaker 2

bist Du da reingeraten? Wie bist Du da hingekommen? Weil ich glaube ganz, ganz viele in 'ner ähnlichen auch Aufwachstums Situation wie Du im väterlichen Betrieb, die den dann übernehmen,

43:29

Speaker 2

ihnen natürlich gar nicht diesen Weg. Da krieg ich noch Unterstützung.

43:34

Speaker 1

Mhm, ja. Wie wie erklärst

43:37

Speaker 2

Du, dass Du diesen Weg gegangen bist? Ich finde den wirklich beeindruckend.

43:42

Speaker 1

Ja, ja. Diejenigen, die mich kennen, meine Grundaussagen ist immer offen, klar und wahr. Wenn Du immer bei der Wahrheit und der Offenheit bleibst, brauchst Du

43:51

Speaker 1

dich nicht zu bestellen. Du musst dich nicht, Du musst dich nichts verhalten mit dabei. Ich glaube, das war war war sone Grundlage mit dabei?

44:01

Speaker 1

Mir, ja. Ja, die Aussage, wie wie kam er dazu? Ich hab früh kennengelernt, in Teams zu leben. Ich war damals

44:11

Speaker 1

Leichtathlet, ich war Fußballer mit dabei. Ich hab sehr viele Netzwerken kennengelernt mit mit. Und da hab ich gelernt, das Thema Vertrauen.

44:21

Speaker 1

Und wenn Du Menschen Vertrauen schenkst, kannst Du sehr schnell offen dahinter schauen, wie sie auch funktionieren und machen mit dabei. Du sparst dir einfach viel Zeit. Und wenn einem

44:31

Speaker 1

mir das Vertrauen nicht schenkt und das Vertrauen bricht, dann kannst Du auch deine persönliche Beziehung auch wieder schneller beenden. Das Antwort, die

44:41

Speaker 1

Vertrauenssache mit dabei. Ich glaub, das hab ich früher gelernt in in der Schule. Ich war schon immer ein Typus, der viel improvisiert hat. Glaub, auch das war auch eine Stärke. So

44:51

Speaker 1

kam ich gut die Schulen, so kam ich gut die Spott. Und auch in meinem Unternehmertum kam ich da gut weg, dass ich mir immer ihm Menschen gesucht hab, die am besten

45:01

Speaker 1

zu mir gebracht haben. Und nach heut Empfehlung an viele meiner Kollegen, wenn Du die Möglichkeit hast, Du musst immer die Besten dich schaden.

45:11

Speaker 1

Das ist einfach der Erfolg 1 Unternehmens. Und damit Du die Besten dich hast, musst Du eine Plattform geben, dass sie auch Lust haben, das Gemeinschaft zu machen.

45:21

Speaker 1

Und das die Grundvoraussetzung ist einfach, dass Hochgabe des Vertrauens wird dabei. Ich hab schon immer viel Vertrauen geschenkt bekommen, auch

45:31

Speaker 1

damals von meinen Eltern und von meinem Umfeld mit dabei. Und das ist, glaub ich, das Thema, warum ich das auch so 1 zu 1 weitergebe. Und klar wird man auch im Unternehmen oder im Unternehmerleben und

45:41

Speaker 1

Privatleben mal enttäuscht, aber die Erfolge sind deutlich höher wie diejenige, die die nichts zustande kaufen. Ja, klasse, danke.

45:51

Speaker 0

Ja. Das find ich, ist ein ganz, ganz schöner letzter Impuls für unseren Bob Cast mit Gast heute. Ich würde jetzt 'n bisschen ausfäden wollen. Lieber

46:01

Speaker 0

Ingo, mir ist es eine Herzensangelegenheit, dass Du uns mit mit uns heute den ersten Bobcast mit Gast eröffnet hast. Ich weiß nicht, ob's rüberkommt, also man könnte es vielleicht

46:11

Speaker 0

an meiner Stimme hören. Ansonsten die, die uns sehen, abends vielleicht gesehen, uns verbinden einfach wirklich schon viele Jahre, sowohl beruflich mittlerweile auch, würd ich

46:21

Speaker 0

sagen beruflich, freundschaftlich. Das ist ganz schön für mich, dass Du heute dabei warst, 'n bisschen von dem, was

46:31

Speaker 0

was dich, deinen Erfolg und aber auch die das den Erfolg der Unternehmen ausgemacht haben hat. Und das ist einfach unglaublich menschlich,

46:41

Speaker 0

zusammen passen. Ja. Also vielen Dank für alle, die uns heute zugehört haben, zugeschaut haben, je nachdem, wo ihr teilnehmt. Wenn euch diese Folge gefallen hat vom

46:51

Speaker 0

Podcast mit Gast, dann abonniert sehr gerne den Podcast. Wir sind ja ein Baby Podcast, heißt, es gibt uns noch gar nicht so lange und wir sind auch, wir wachsen auch mit der

47:01

Speaker 0

Unterstützung von vielen Menschen. Teilt ihn gerne in eurem Netzwerk, hinterlasst gerne eine Bewertung oder schreibt euch an, wenn ihr tiefer einsteigen wollt oder euch austauschen

47:11

Speaker 0

wollt. Vielleicht wollt ihr selber auch 'n Best Practice teilen. Herzlich willkommen, wir empfangen euch mit offenen Armen. Schreibt uns an, schaut auf unserer Website vorbei, aber wir freuen uns auf euch.

47:21

Speaker 0

Bis zur nächsten Folge. Bleibt unternehmerisch und menschlich stark. Wir grüßen euch, euer Bob Team.

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