
BoP Cast Podcast
Der BoP-Cast mit Gast: Uwe Velhagen
In dieser Folge des BoP©Cast sprechen wir mit Uwe Velhagen, Senior Partner der Philios GmbH und ehemaliger Head of People and Culture Development & Training bei der Hilti Deutschland AG und ein echter Experte im Thema Kulturentwicklung im Mittelstand 🎯 Kulturentwicklung im Mittelstand – was es braucht, wie sie gelingt, warum sie sich lohnt und wie ein Best Practice wie die Hilti AG sich eine ganz besondere Unternehmenskultur geschaffen hat und lebedig hält Gemeinsam mit Uwe Velhagen sprechen wir über: Wie man Kultur nicht verwaltet, sondern professionell entwickelt Warum authentische Werte und Sinnorientierung so entscheidend sind Und warum echte Kulturarbeit ein unternehmerisches Investment ist – kein Nice-to-Have Und was das alles mit unseren Glaubenssätzen zu tun hat 💬 Zitat Uwe Velhagen: In dem Moment, wo du eine Grösse erreichst , wo der Gründer oder der Mensch, der das Unternehmen führt , nicht mehr mit jedem regelmässig Kontalt haben kann, solltest du beginnen, eine systematische Unternehmenskultur zu entwickeln 💬 Zitat “ich muss hier einfach mitmachen” “ich will hier einfach mitmachen” das fühlt sich so gut an” - wenn ich das schaffe, so ein Umfeld zu bauen, wo Leute gerne hingehen- dann hab ich auch diese Diskussionen über: wie viel Homeoffice darf ich denn zulassen, oder kann ich zulassen, wie müssen Arbeitsplätze aussehen … nicht 📺 Jetzt anschauen oder reinhören: YouTube ▶ Spotify ▶ Apple ▶ Amazon Music 👉 Mehr über Uwe Velhagen: 🔗 https://www.linkedin.com/in/uwe-velhagen-42222829/?originalSubdomain=de https://philios.eu
Zusammenfassung
In dieser Folge des BoP©Cast sprechen wir mit Uwe Velhagen, Senior Partner der Philios GmbH und ehemaliger Head of People and Culture Development & Training bei der Hilti Deutschland AG und ein echter Experte im Thema Kulturentwicklung im Mittelstand 🎯 Kulturentwicklung im Mittelstand – was es braucht, wie sie gelingt, warum sie sich lohnt und wie ein Best Practice wie die Hilti AG sich eine ganz besondere Unternehmenskultur geschaffen hat und lebedig hält Gemeinsam mit Uwe Velhagen sprechen wir über: Wie man Kultur nicht verwaltet, sondern professionell entwickelt Warum authentische Werte und Sinnorientierung so entscheidend sind Und warum echte Kulturarbeit ein unternehmerisches Investment ist – kein Nice-to-Have Und was das alles mit unseren Glaubenssätzen zu tun hat 💬 Zitat Uwe Velhagen: In dem Moment, wo du eine Grösse erreichst , wo der Gründer oder der Mensch, der das Unternehmen führt , nicht mehr mit jedem regelmässig Kontalt haben kann, solltest du beginnen, eine systematische Unternehmenskultur zu entwickeln 💬 Zitat “ich muss hier einfach mitmachen” “ich will hier einfach mitmachen” das fühlt sich so gut an” - wenn ich das schaffe, so ein Umfeld zu bauen, wo Leute gerne hingehen- dann hab ich auch diese Diskussionen über: wie viel Homeoffice darf ich denn zulassen, oder kann ich zulassen, wie müssen Arbeitsplätze aussehen … nicht 📺 Jetzt anschauen oder reinhören: YouTube ▶ Spotify ▶ Apple ▶ Amazon Music 👉 Mehr über Uwe Velhagen: 🔗 https://www.linkedin.com/in/uwe-velhagen-42222829/?originalSubdomain=de https://philios.eu
Show Notes
Mehr zu Dem BoP©-Team und Vanessa & Harald : https://bop-business.de
Das Buch "Das BoP@Prinzip- Das Handbuch für Organisationsentwicklung & Personalentwicklung im Mittelstand könnt ihr vorbestellen unter: https://www.bop-buch.de
Transkript327 Segmente
Speaker 0
Ja, hallo, herzlich willkommen zum, dem Podcast für Menschen, die Mittelstand mutig gestalten. Ob Du uns zuwuchs auf Youtube oder ob Du uns nur hörst auf Spotify, Apple
Speaker 0
und Co, wir freuen uns, dass Du dabei bist. Heute mit 1 Sonderfolge, Podcast mit Gast. Wir haben heute zu Gast Uwe Fehlhagen. Ich freue mich sehr
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auf den Uwe, mit dem wir gleich ins Gespräch gehen können. In unserem Bobcast dreht sich aber weiterhin alles den Mittelstand, echte Best Practices, kluge Köpfe und die Frage, wie entwickeln
Speaker 0
wir eigentlich Unternehmen nachhaltig und von innen heraus? Ob wir da eine Antwort drauf finden, werden wir hören, vielleicht hier, vielleicht in einem anderen unserer Folge. An meiner
Speaker 0
Seite wie immer Doktor Harald Kiefer, mein Kollege und Co Host des Podcasts und ich hab's schon gesagt, heute bei uns zu Gast, Uwe Fehlhagen. Uwe
Speaker 0
Fehlhagen, Senior Partner bei der Fijords GmbH und ehemaliger Head of People and Culture Development bei Hilty Deutschland und in meinen Augen zumindest ein
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echter Experte für Kulturtransformation im Mittelstand. Gemeinsam sprechen wir heute da drüber. Wir schauen, weil warum Kulturentwicklung vielleicht nicht nur ist,
Speaker 0
sondern vielleicht ja auch ein echter Wettbewerbsfaktor, grade im Kampf Talente und Zukunftsfähigkeit. Wer weiß, wir vielleicht nach dieser Folge. Los geht's. Viel Freude euch
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bei unserem Podcast mit Gast. Ja, hallo. Hallo. Ganz offiziell. Hallo. Schön, dass
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Du bei uns bist, Uwe. Wir 2, wir kennen uns ja tatsächlich schon eine Weile, würd zumindest sagen, sowohl anfangs beruflich, mittlerweile verbindet
Speaker 0
mich zumindest auch menschlich was, einiges mit dir. Der Harald und Du, ihr kennt euch noch nicht, deswegen ist das heute auch eine kleine
Speaker 0
Entdeckungsreise vielleicht sogar zueinander. Uwe, Du hast zu mir hingehört, fühlst Du dich gut vorgestellt oder was hätte ich Wichtiges vergessen?
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Das Training am Ende, Du geht es. Nein. Gehört da auch dazu. Nein, die also witzigerweise, wenn der uns selbst, also
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ich und mein Partner, wenn wir irgendwie in soner Situation sind und kommen in eine Vorstellungsrunde, ist unser erster Sand immer oder den wir die Bezeichnung, die wir für uns wählen
Speaker 1
ist. Wir sind, wir nennen uns Mittelstands Osteopathen. Mhm. Wer jetzt erst mal beim Osteopathen weiß, dass meistens, zumindest nach der ersten Sitzung
Speaker 1
geht's einem deutlich schlecht ums Wort. In der Zeit, so nach und nach, stellt sich dann Besserung ein, auch mehr Verständnis
Speaker 1
für die eigene Situation, das eigene Befinden, vor allen Dingen aber auch 'n Verständnis dafür, was kann ich 'n selber tun, ich möcht's mal
Speaker 1
sagen, schmerzfrei zu werden? Ist das 'n schöner Vergleich deswegen, weil viele Unternehmen, mit denen wir in Kontakt in der Zwischenzeit gekommen sind, mit denen
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wir arbeiten dürfen, die wissen noch gar nicht so richtig, wo's ihnen wehtut und wundern sich dann hinterher, was da aus den ersten Diskussionen heraus für Themen
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aufkommen, wir, ja, dann schon sehr stark resonieren und bei den Leuten auch auf 'n Verständnis stoßen. Bedeutet allerdings auch, dass
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wir, also im Prinzip ist es, wir werden ja am Wegesrand immer jeden Stein, den Du da siehst, umdrehst und wähest, oh je, was ist da drunter? Den
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leg ich mal am besten wieder zurück. Nur wenn wir im Spiel sind, dann legen wir die Steine halt nicht mehr zurück. Wir gucken da genau hin, was ist 'n da eigentlich? Mhm.
Speaker 0
Uwe, als ich mich, also ich hab ja schon geoutet, ne, wir kennen uns schon einige Jahre, was ich aber tatsächlich nicht wusste und in der Vorbereitung gesehen habe ist, dass
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Du früher mal Rufy Sportler werden wolltest, das war mir gar nicht bewusst und dass das dann aus verschiedenen Gründen, vielleicht kommt da auch die die
Speaker 0
Osteopathie Metapher her, wer weiß 'n, immer aus verschiedenen Gründen, das nicht geworden bist und 'n anderen Weg eingeschlagen hat. Hat das
Speaker 0
irgendwas mit mit deinem hat der Sport und der dein dein Wunsch zum Sport? Hat irgendwas von dieser Geschichte was mit Kulturentwicklung zu tun oder
Speaker 0
gibt's da gar keine Verbindung miteinander?
Speaker 1
Doch, definitiv hat das 'n hat das eine Verbindung Also zum einen ist früher halt gab's noch keine Osteopathie, da gab's einfach nur Spritzen in freiem Pfollen
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unterwegs und da brauchst 'n viele Spritzen, weil die Stürze von den einzelnen Geräten, die sind meistens sehr schwärzhaft. Und leider Gottes manchmal auch mit Folgen verbunden,
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die bei mir dazu geführt haben, dass ich nur, ob das angeboren war oder nicht, egal, 'n Spalten in der Wirbelsäule habe, also mein vierter Lenden, der wird's Lindenwirbitz nicht zusammengewachsen
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Und das hat gedeutet, dass ich das sehr schnell aufgeben musste. Und die, also wenn ich das so in die Erinnerung hole und das auch im Zusammenhang
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bringen mit deiner Frage, hat das halt sehr viel damit zu tun gehabt, dass ich auch durch das Alter und durch die persönliche Unreifer, muss ich sagen, mir dabei war,
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auf die ganze Welt zu schenken und warum passiert denn mir, brennt mir das und alle anderen sind schuld? Statt sich hinzustellen und zu sagen, ey, hat 'n das mit dir zu tun, ja?
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Und welche Haltung und welche Einstellung kann ich dazu entwickeln, mit der Situation, wie sie eben ist, anders umgehen zu können? Also nicht Schuld woanders zu
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suchen, sondern was brauch ich für eine Einstellung, mit der Situation und mit den Kurzfixiven, ja, heute Gerhard des Arzt zurechtzukommen. Und ich hatte,
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Gott sei Dank muss ich sagen, in meiner Coachingausbildung einen Ziehvater, der den Jens Corsen denkt, darf ich hier den nennen? Wer ihn kennt, eventuell in vielen Psychologen aus
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München Ins Teiljek. Der immer gesagt hat, Du, also die Situation ist, wie sie ist und deine Einstellung bestimmt dein Erleben. Das
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haben uns Anfang nicht verstanden, ja grade, wie meine Einstellung. Wir fischen seitdem paar wenigstens Einsteckleiter und darauf feststelle, dass, wenn das passieren
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kann, dass wir gemeinsam in den Unternehmen und mit den Leuten die richtige Einstellung formulieren, was extrem viel mit Haltung zu tun hat. Ja, was für eine Haltung kann ich
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entwickeln? Was für eine Haltung hat das Unternehmen entwickelt, der Unternehmenseigner oder die, die vom Unternehmenseigner eingesetzt wurden, das Unternehmen zu leiten? Was haben die für eine Haltung
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entwickelt, die dann entsprechend auch spürbar wird und den Leuten hilft, auch auch zu spüren, die Es wird mir erlaubt, über meine eigene Haltung
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mal nachzudenken, die zu entwickeln, dafür krieg ich auch eine gewisse Unterstützung. Und daraus kann ich dann wieder in den Führungsprozess einsteigen, wenn ich eben als
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Führungskraft dann entdeckt werde. Und da ist 'n 'n ganz starker Zusammenhang mit dem, was ich erlebt habe, mit dem, wie ich mich damit auseinandergesetzt habe, was dadurch
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aus mehr geworden ist und mit dem wir heute arbeiten, weil nämlich die meisten Coachings auch, die wir natürlich aus der Begleitung der Firmen heraus
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entwickeln, haben gehen von 'nem eigentlichen Businessthema ganz schnell in die Persönlichkeit und in die Einstellungen, die Haltung desjenigen.
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Und wenn das mal zumindest etabliert ist, angesprochen ist, diskutiert ist, wie wir Daten weiterarbeiten können, daraus sone gewisse Reifung
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entsteht, dann sind oft die Themen im Hintergrund im Prinzip keine mehr.
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Was ich spannend finde, ich hab so einen Satz im Kopf, ich weiß gar nicht genau, woher da kommt. Aus irgendeiner dieser vielen Ausbildungen Da hat ein Mensch mal gesagt, 'n Ausbilder mal
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gesagt, ja, 1 in der Situation ist immer der Gleiche. Du. So, also eine Situation kann sich verändern, aber 1 ist immer der gleiche und dann damit komm ich ja
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dann tatsächlich auch an den Punkt, dass ich in diesem nennen wir das ja auch öfter mal, ne, dass ich da durchaus was verändern kann und in der Regel verändert
Speaker 0
es sich dann auch 'n bisschen mit mich herum,
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ja. Mhm. Ich möcht 'n schönes Stichwort, was Du grade angesprochen hast, Worg to influence. Berückterweise, und das ergibt sich immer wieder aus den Gesprächen und den Diskussionen, die wir innerhalb den Firmen
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haben, suchen die Leute immer in den äußersten Kreisen oder versuchen sie, Veränderung zu erheben. Kreisen, die so weit weg sind von dem von der
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eigenen Persönlichkeit, von dem wirklichen Zugriff und sind dann extremst frustriert, dass sie's nicht schaffen, andere zu verändern, selbst eine
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Betachssituation zu erleben. Und diesem, in dieser Zusammenarbeit entstehen viele, viele Aha Erlebnissen in Richtung, also die einzige Person,
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die den wirklich üben, ändern, auf die Du Einfluss nehmen kannst, das bist in allererster Linie Du selbst. Und interessant ist, was ich im Außen,
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was im Außen passiert, wenn ich anfange, im Inneren zu arbeiten und da Dinge zu verändern, anders an Themen ranzureten. Mhm.
Speaker 0
Ich bin total verführt, hier reinzugehen, genau. Und ich merke nämlich grade, dass die Dynamik, weil Upp und ich uns halt schon kennen und wir hier auch, das assistent Ist die noch nie
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weg? Genau. Hab ich gebäck ja so, oh, wie kommt der Harald jetzt zu uns in die Dreijahrrunde rein? Harald, will der weg. Danke, hat die das
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nicht rumgespürt. Ist doch schwer bei dem, was ihr da besprochen habt. Mir mir ist grade was eingefallen. Also zum Ersten hab ich gedacht, ich find die Beschreibung sehr klar, hab aber die
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Gnade zu sagen, ich verstehe, dass die Menschen zunächst woanders suchen. Die Tür zu öffnen ist wahnsinnig riskant, wenn man nicht weiß,
Speaker 2
ob man die dann überhaupt noch mal zukriegt. Ich hab mit 'nem Elternpaar Kontakt, die große Probleme bei ihrer Tochter sehen. Junge,
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12 Jahre alt und dazu Psychologen, also alle nutzen Leute aufsuchen und bisher
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so alt sind, dass sie den Kontakt zu dem Aufgesuchten sofort abbrechen, wenn er sagt, es wäre aber eine Sache, die wir zu berichten, also zu führen. Dass ihr
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mit Teil der Anamnese seid und dass ihr auch mal gucken, ob die Probleme, die eure Tochter im Verhalten und in allem habt, ob die vielleicht was mit Mama oder Papa zu tun
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haben. Und die entrüstet rauskommen und sagen, die die Spinner da, die kommen da immer mit ihren blöden Ideen, die sollen meine Tochter quasi wieder reparieren. Aber aber die sollen uns in
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Ruhe landen. Da da da hab ich's jetzt grade dran gedacht, ich hab aber Gnade mit den Eltern. Ich sind da auch Reserzals, die werden auch ihr Ziel nicht erreichen. Aber diesen Reflex kann ich verstehen, denn Du
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brauchst ja selbst auch erst mal eine gewisse innere Stärke und 'n Halt, eine Sicherheit, auf der Du stehst, wovor Du bereit bist, etwas zu innen,
Speaker 2
was, wovon Du nur schweißt, ob Du das im wahrsten noch mal in Griff kriegst.
Speaker 1
Und Harald, wenn ich ja, wenn ich der schon einsteigen darf, da gibt's eine ganz tolle Korrelation zwischen dem, was Du grad gesagt hast. Na ja, die sollen mal meine Tochter oder den Sohn
Speaker 1
reparieren und mit mir hat das gar nix zu tun. So erleb ich oft auch Unternehmensleiter oder genugführer, ja, die sagen, mach mal mit meiner Mannschaft, ja, und dann wird das alles
Speaker 1
gut. Mit mir hat das alles nix zu tun. Und sind dann sehr und erschrocken, dass der Osteopath, also 1 ist, dass man bei Ihnen hinland und 'n paar Themen feststellt,
Speaker 1
was aber schlussendlich genau damit zu tun hat. Denk mal drüber nach, wie geh ich auf die Leute zu? Was schaff ich fürn Umfeld durch mein Verhalten, allein durch meinen Aufträgen? Welche Wirkung hab ich denn
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auf die Leute? Und auch da braucht es, das nur mal abzunehmen mal, auch da 'n einen sehr wohlwollenden Blick auf die Leute und nicht immer gleich und jeder
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schafft es gar nicht und der ist nicht geeignet dazu, sondern mal zu schauen, was haben denn auch solche Leute auf der Ebene? Wie viel Unterstützung hatten die denn, ja?
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Wie hat man da denn wohlwollend drauf geschaut, für Unterstützung gesorgt, Leute in eine Reflexion gebracht, dass sie auch was erkennen können und dürfen, statt's
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immer nur zu werden, ja, so son Schaf über den Leuten zu brechen.
Speaker 0
Ja, total wichtig und mag ich noch mal unterstreichen, weil ich auch vorhin Gedanken hab und ich nehm, doch ich nehm mich aus, ne. Ich wollt
Speaker 0
das wollt grad sagen, ich nehm mich da nicht aus. Nee, doch ich nehm mich aus. Mit 'nem Wohlwollen und 'nem, wir sind jetzt schon ganz tief im Thema, aber das vielleicht ist es ja
Speaker 0
auch besonders deshalb so so gut. Mit 'nem Wohlwollen auf alle Beteiligten schauen, ne, weil Menschen, die an an der Führung, also auf Ebene der Führung
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sich fürchten und das hast Du ja son bisschen schon vorausgeschickt Harald, ne, also dass Du da auch 'n Verständnis für hast, Sowohl auf der Führungsebene, aber auch auf allen
Speaker 0
anderen Ebenen, ob man jetzt hierarchisch denkt da drunter, also auf allen anderen neben neben angestellt, sag ich jetzt mal so. Wie soll
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ich denn 'n Vertrauensvorschuss geben, wenn jemand einfach kommt und sagt so, ne, ich ich bin der, das hast Du nicht gesagt, Uwe, ne, ich bin der
Speaker 0
Osteopath, ich pack die erst mal wohin und das kann wehtun, ne. Es fordert von uns, die wir jetzt alle 3 hier zumindest die Schnittmenge an verschiedenen Stellen
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haben, es fordert von uns, dass wir eine gute Vertrauensarbeit leisten am Anfang an und dass wir mit mit uns da reingehen und uns anbieten, so wie wir sind und
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uns so wenig wie möglich verstellen. Wenig wird, ne? Und und dass wir 'n guten Raum schaffen, wo das den Menschen auch möglich ist. Also
Speaker 0
ne, wir sind da auch Teil des Systems, würde ich sagen.
Speaker 1
Ja, wo genau? Ja, man ist ein guter Osteobat, der Land von nur hin, nur weil 1 sagt, Schulterwähl. Man wundert sich ja oft darüber, dass der dann
Speaker 1
anfängt, irgendwo an der Bier bist und sagt. Ich hab gesagt, die Schultertypen, schon verstanden. So ist die in den Uckermäimen, die sagen, ich hab da 'n
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Team, arbeitet mal mit dem, das funktioniert nicht. Mal wieder heile. Das sind tatsächlich Themen, wo wir oft sehr mutig für uns sagen,
Speaker 1
nee, das machen wir nicht. Also son Haus bringt mich nicht an. Man, das ist nur, wir kleben da mal schönen Pflasterdrühlier oder binden zum Bindegrund dann ist
Speaker 1
das fürn paar Minuten gut. Weil der Schmerz kurzfristig aufhört, ja, unser Symptom an sich ist dadurch nicht bearbeitet und das das bringen ein- und
Speaker 1
mangelige Lösung.
Speaker 2
Würd ich an der Stelle noch dazufügen, ich erlebe in Unternehmen, grade in älteren Unternehmen häufig, dass die
Speaker 2
Direktoren, die Geschäftsleitungen hervorragende Führungskräfteentwicklungen aufsetzen. Und wenn ich sie dann frage, ob sie auch teilnehmen, dann sagen
Speaker 2
sie mir, dann nein wir natürlich nicht. Und ich frage mittlerweile als Allererstes, vor was haben Sie da Angst? Also warum nehmen Sie denn nicht falsch? Und da würd ich zu dem, was
Speaker 2
ihr grade sagt, sagen, das ist für mich auch Symptom der Krankheit. Ist auch Teil der Kultur, dass die, die in der Geschäftsleitung sitzen, die ganz oben sitzen, vielleicht auch
Speaker 2
glauben, behaupten zu müssen, sie hätten das alle drauf und sich nicht den anderen gegenüber nicht eingestehen dürfen. Mir täte das auch ganz gut, obwohl ich jetzt bereits 40 Jahre oder
Speaker 2
30 Jahre im Beruf bin, auch endlich mal vernünftige Führungsreflexion zu haben.
Speaker 0
Uwe, die Hilty, als ich zu euch gekommen bin und zu euch kommen durfte als Partner, da wurde mir gesagt, ihr habt son, ihr seid Best
Speaker 0
Practice in der Kulturentwicklung. Das ist 'n bisschen leer, aber Du warst dabei. Ich bin dir begegnet und Du warst dabei und hast
Speaker 0
mitgestaltet. Was würdest Du denn sagen, was hat Leute dazu gebracht, vielleicht zu sagen, dass ihr Best Practice in der Kulturentwicklung wart, seid?
Speaker 1
Ich würde ja bin ja versucht, eine Gegenfrage zu stellen oder wie eine andere Frau gerufen zu nehmen, Lisa. Was hast Du denn, nachdem Du uns gehört hast, was
Speaker 1
hast Du denn gespürt, als Du mir an an Kontakt getreten bin?
Speaker 0
Also zum ersten Mal habe ich gespürt, dass immer wieder der Ball zu mir zurückgegeben wurde und das hat ja, ne, es ist ja 'n Prinzip und das ist das Prinzip, was der Harald grade herausgestellt hat, glaube
Speaker 0
ich, ja. Ne, die Menschen an der Show mitzunehmen und erst mal hinzuhören, erst mal auf sich selber zurückzugucken und sagen, okay, was ist denn das, was Du wahrnimmst? Denn
Speaker 0
das, was Du wahrnimmst, ist uns wichtig so,
Speaker 1
ne.
Speaker 0
Also das war das Erste, was ich gespürt habe. Und das, wenn ich ganz an der Oberfläche
Speaker 0
sagen müsste, also wir wir sind ja heute, jetzt Du und ich nicht mehr an der Stelle, aber ja, dürfen ja heute noch Partner von der Hilty sein.
Speaker 0
Und die Kollegen und Kolleginnen, die dann reingehen, ich sag denen immer, geht mal hin, die Leute, das sind die sind zielorientiert und
Speaker 0
zeitgleich menschlich. Oh so. Und und also es gibt ganz viele Sachen, die ich gespürt habe.
Speaker 0
Dieses diese also diese Offenheit für Menschen zeitgleich ohne die Zielorientierung aus den
Speaker 0
Augen zu verlieren. Diese Balance, ich möcht fast sagen Balance of Performance, nee, aber diese Balance, die hab ich gespürt und die spüre ich bis
Speaker 0
heute und das ist für mich eine ganz, ganz große Qualität, die ihr da hinbekommen
Speaker 1
habt. Ja, und das beschreibt ja auch, ich mein, es gibt ja, was man in vielen Firmen, also wenn man in in Firmen reinläuft, ist ja Wahnsinn, Foyer, alles hängt ja
Speaker 1
an frischen Farben, Bildern, alles fantastisch und tolle. Oft sagt man ja Kalendersprötchen. Die Frage ist, spielt, deswegen hab ich dich
Speaker 1
gefragt, was stößt das? Spielt ich das, wenn ich Interview bin, spiel ich in der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen nicht? Und die hat zumindest
Speaker 1
noch derzeit durch unbedingt sein Dorf geworden, ist diese menschenunleistungsorientierte Kultur. Das wird, und mir erlebt es
Speaker 1
oft, diese Diskussionen über, na ja, wenn wir jetzt anfangen, ob die Leuten, ja, ob die Menschen zuzugehen, zu bauen, oh, die sind hier entfalten. Die kriegen uns so dem Eindruck, also
Speaker 1
wir alle so esoterisch und alles so, hier sind bisschen schön weich gebettelt und hier geht's dir gegenüber gut. So 8 Stunden hin und hast Wellness pur,
Speaker 1
was totaler Quatsch. Die Leute dürfen verstehen, dass wir natürlich 'n Umfeld bauen wollen, daran interessiert sind, 'n Umfeld zu bauen, wo sich jeder Einzelne einen
Speaker 1
Raum schaffen kann, sich motivieren kann, was für nicht 'n ganz tragendes Element ist, nicht Führungskräfte zu überfordern in Richtung, ihr müsst eure Leute motivieren. Wo
Speaker 1
jeder sagt, ja, okay, weshalb das? Soll ich mich dann nebenbei anstellen? Soll die anfeuern und soll ihnen jeden Tag loben oder wie auch immer? Nein, macht er sich,
Speaker 1
das ist viel zu kurzfristig gedacht. Denk mal an ihn drin, sicher Motivation. Und die kommt halt nicht von dem, dass jemand von außen irgendwas suggerieren, sondern kommt von dem, dass
Speaker 1
ich mich in einem Umfeld bewege, wo ich das Gefühl hab, ich muss ich muss hier einfach mitmachen, ich will hier einfach mitmachen, das fühlt sich so gut an. Ich werd ja son Wert
Speaker 1
geschrieben. Ich kann mich hier entfalten, ich kann hier wachsen. Ich sehe hier den absoluten Sinn meines Tun, was heutzutage immer wichtiger in der auch in der menschlichen
Speaker 1
Geschichte oder in der arbeitsgeschichtlichen Entwicklung, ne, dass wir halt weniger mit Händen, mehr in dem Kopf arbeiten, mehr mit dem Herzen arbeiten. Und es macht halt was mit den
Speaker 1
Leuten auch vom Anspruch, wie möcht ich behandelt werden in soner Situation oder in sonem Umfeld? Und wenn ich das schaffe, sonen Umfeld zu bauen, wo Leute gerne hingehen,
Speaker 1
dann hab ich auch diese Diskussion über, wie viel Homeoffice darf ich denn zulassen oder kann ich zulassen? Wie müssen Arbeitsplätze aussehen? Ja, wenn ich
Speaker 1
halt immer nur derjenige bin, der bestimmt und nicht nach dem Motto lebe, Betroffene immer zu Beteiligten zu machen, in die Beziehung zu gehen, in die Diskussion zu gehen, wovor
Speaker 1
viele Angst haben, ja, weil sie sagen, oh Gott, was passiert denn da? Ja, das merk ich nur in Privatleben. Wenn ich meine Frau frage, wie's der geht, dann gibt die Lehrer nur eine Antwort und die gefällt mir nicht immer. Und ich weiß vor allen
Speaker 1
Dingen nicht, wie ich wie ich damit umgehen soll. Wie geh ich jetzt da rein? Und es braucht Unterstützung. Und für mich ist so, und ihr habt das vorhin son bisschen angesprochen, aber Du hast von Angst
Speaker 1
gesprochen. Und die haben wir alle. Wir bewegen uns alle und das, ob das, was ich lernen durfte, ja, kommt auch meine Liebe zu den Menschen. Jeder hat sein Angst- und Denksystem.
Speaker 1
Und das erst mal zu verstehen, Motivatoren zu finden, die jeder hat, die jeder Mensch hat, mach ich schon einen Wahnsinnsschritt in
Speaker 1
Richtung einen Aufbau 1 guten Beziehung und damit auch eine Lust meiner mitarbeitenden Kollegen, wie auch immer, was mich umgibt, mit mir zu arbeiten,
Speaker 1
gemeinsam Ziele zu arbeiten, Ziele zu arbeiten. Und nicht, na ja, am Ende des Tages wissen wir alle, dass wir Geld aufm Konto brauchen,
Speaker 1
irgendwie unser Leben 'n bisschen zu finanzieren und dass ich dafür doch irgendwas tun muss. Wenn ich jetzt dafür auch noch gut behandelt werde, mich in 'ner Umfeld bewege,
Speaker 1
wie gesagt, oh, das geh auf, was ich hier tue, ja. Nicht nur jeden Tag irgendwie eine Bewegung und was sonst in der Regel am Ende des Bandes beiwurfs,
Speaker 1
sehe meinen Beitrag. Dafür bin ich auf, weil er Führungskraft, in vielen Unternehmen in der Diskussion. Und das hat viel mit Kulturarbeit zu tun.
Speaker 2
Also ich kann mir vorstellen, hab das auch schon erlebt, dass wenn man auf kleinere Unternehmen zugeht, mittelständische Unternehmen und mit dem Begriff der der Kultur anzeigt, dass
Speaker 2
das, Du hast das eben grade auch, find ich, wunderschön geschildert, so als son Projekt. Ja, okay, dann sind wir halt nett zueinander und Aber Moment mal, jetzt,
Speaker 2
die Wochen nicht die Auflage sage, ist so was, was wär in dieser Woche, da müssen wir auch was schaffen. Und wenn wir dann mal Zeit haben, wie wie wie kann man das erklären? Wie kann man klar und deutlich
Speaker 2
rüberbringen, dass das eine wirtschaftliche Frage, also auch eine wirtschaftliche Frage ist? Wird das nicht einfach?
Speaker 1
Ich richte son Thema an, der 'n mindestens bei mir 'n wunder Punkt ist, weil ich grade beim Übergang von Hilty in die in die ins eigene Unternehmen
Speaker 1
einen großen Fehler, strategischen Fehler gemacht habe, weil ich im Prinzip reingegangen bin in die ersten Diskussionen mit Unternehmen, die Interesse hatten und
Speaker 1
hab denen mein, praktisch meine Jacke aufgerollt und gesagt, guck mal, was ich alles kann oder was wir alles bieten können. Und die meisten haben gedacht, Gottes Willen,
Speaker 1
ja, was was bedeutet 'n das? Wenn die davon reden, wir ziehen durchs ganze Unternehmen, Du, alle sind involviert, alle sind in diese Diskussion involviert. Das macht
Speaker 1
extrem Angst, weil natürlich rechnen gleich die Ersten mit, was kostet mich das, wenn die da rausgezogen werden ausm Job? Was macht das mit den Leuten? Kann ich das wieder einfangen?
Speaker 1
Und was wir gelernt haben, ist im natürlich das Große anzubieten, zu zeigen, was wir leisten können, nur
Speaker 1
Schritt für Schritt reinzugehen und zu sagen, und dass es dann auch was 'n bisschen wehtut, nämlich wir, lass uns doch mal bei euch anfangen. Lass uns doch mal gucken, wie arbeitet ihr miteinander,
Speaker 1
wie redet ihr miteinander, welchen Beitrag leistet ihr so, wie ist die Arbeit verteilt bei euch, wie sind die Beziehungen zueinander? Und dann lasst uns doch mal sehen, was passiert mit euch. Und
Speaker 1
Und die Erfahrung ist immer, dass dann sone Reaktion kommt und das ist natürlich das Beste, was passieren kann, dass nämlich nicht ich sage, was ist der nächste Schritt, sondern
Speaker 1
aus der Erfahrung heraus. Die Leute sagen, boah, das ist, kam mit dem Kollege aus dem Vertrieb, ja? Die versuchen schon seit 3 Jahren zu sagen, dass er was er fürn beschissenen Job macht. Und der Kollege
Speaker 1
aus dem Vertrieb sagt, die von der Finanz, die meinen echt, sie hätten Ahnung, wie Vertrieb funktioniert. Und dann reden 2 nicht miteinander. Und ertragen wir's, ertragen
Speaker 1
das in Meetings und plötzlich gehen so Situationen auf, die sagen, Du, lass uns mal, heute haben dann die, wenn wir da 'n 2 Tagesworkshop sind, lass uns mal die Bar setzen, lass uns mal reden. Am
Speaker 1
nächsten Tag denkt man, was ist mit dem passiert? Haben die Drogen genommen oder irgendwas? Mein, die die sprechen miteinander, lösen Barrieren auf und fühlen am eigenen Leib.
Speaker 1
Boah, wie wie geil ist das? Ich freu mich auf das nächste Meeting. Das müssen unsere Leute auch erleben. Die nächsten nachgeschalten Dienst. Und darauf
Speaker 1
eben schon eine Lawine, die nun selbstlos betreten wird von den Unternehmenslikern, die man mit dem und der Nastanie
Speaker 1
nicht so eine große Rolle. Natürlich reden wir relativ schnell da wieder. Warum wird es trys? Ja, damit sich unsere Bedeutung fühlen
Speaker 1
im Jahr, den Micky und Patienten Unfälle bewegen. Aber bitte lass Du mich seit bei den Tatsachensleiden, denen ich am Ende wollen, die gern verdienen, am Ende der Umsetzung
Speaker 1
zieht. Wir wollen nicht alle jeden, die wir investieren können. Wir wollen ins Deutsche Satten meisten können. Und dafür braucht es die Dinge, die wir tun, auch verkaufen zu
Speaker 1
können. Und dann sind wir mitten in der Diskussion auch vor allen Dingen im Zusammenhang zwischen, was investiere ich da, was doch jetzt gar
Speaker 1
nix mit Umsatz oder sonst was zu tun hat, in was investiere ich da? Was aber dann am Ende genau auf das einzahlen, was ich am Ende des Tages traf.
Speaker 0
Ja, total. Uwe, wir sind für mich schon bei 'ner spannenden Frage. Du und ich, wir sind ja angetreten für den Mittelstand. Also ich von mir kann das auf jeden Fall vorhin
Speaker 0
Herzens behaupten. Und was würdest Du denn sagen, ab wann sollte
Speaker 0
sich ein mittelständisches Unternehmen, jetzt mal so mittelgroß, ne? Du lächelt's mich schon an, ne? Für alle die, die uns nicht sehen können, Uwe, lächelt mich schon
Speaker 0
offen an. Ab wann sollten die sich denn eine Frage der Unternehmenskultur stellen?
Speaker 1
Also einfache Antwort wär, bevor Sie überhaupt gegründet haben, bevor Sie
Speaker 1
Also es ist, da es ist ein großes Wort in der Nebenkultur, ja? Auch das macht schon in gewissen Teilen Angst in Indien.
Speaker 1
Die Frage ist, wann sollt ich mir die Frage stellen, was hab ich eigentlich selber für eine Haltung an? Und wie gehe ich mit anderen
Speaker 1
Menschen rum? Und es ist, Du hast vorhin angesprochen, war da halt mal 22 Jahre, das hat mich sehr geprägt und ich hab ganz sehr viel mich selbst entwickelt dürfen.
Speaker 1
Und Hedi hat ja nicht mit Kultur, seitdem Michael Hildy das wirklich so offiziell angepackt hat, sondern die gab's vorher schon durch Martin Hildy, der einfach durch seine
Speaker 1
Art und Weise, wie er auf Menschen geklaut hat, wie er mit Menschen umgegangen ist, wie er in die Beziehungen reingegangen ist, hat Kultur geprägt. Und das war schon
Speaker 1
im Prinzip gegründet auf den, wie denke ich über Menschen? Was hab ich für eine grundsätzliche Haltung, wie man mit Menschen umgehen darf oder muss, auch aus seiner schwierigen Zeit
Speaker 1
der NS Zeit heraus, ja, durchaus sich Gedanken gemacht, das kann's jetzt nicht sein. Also das ist doch kein Umgang mit menschlichen Wesen, die am Ende ja auch
Speaker 1
nick dazu beitragen dürfen, dass ich mein Ziel erreich, mein großes Intervöhnensziel, wo erinnere ich hin möchte.
Speaker 2
Von
Speaker 1
daher ist dieser grundsätzliche Gedanke, wer bin ich? Was will ich? Wo will ich hin? Und Sie, da fängt im Prinzip in der Unternehmenskultur schon an.
Speaker 1
An. Und dann ist die Frage, bin ich bereit, bei den Menschen, auf die ich dann stoße, die mich durch das sich mal hinvergnßert?
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Bin ich bereit, da Kompromisse einzugehen oder eben nicht? Und da gibt's son schlauen Satz auch son von Gin Collins. Ja, die wenn Du
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die richtige Leute hast mit der richtigen Einstellung, dann ist es völlig egal, was die dann mal machen. Ja, wer weiß denn heute schon, dass er, also für Wasser eingestellt wurde, ja? Und und vielleicht ist
Speaker 1
es auch gar nicht zu entscheiden, wenn's wenn die Sache passt, wenn die Haltung pattzentunternehmen, mir Sinn gibt, ist es völlig egal, was ich mache. Und beibringen kann man jedem alles, wenn er will.
Speaker 1
Und dann kommt natürlich eine eine geht's in eine Größe rein nach und nach, wo ich eben nicht mehr, also anders angefangen und das zielt's direkt auf deine
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Frage. In dem Moment, wo ich eine Größe erreicht habe, wo ich nicht mehr als Unternehmenseigner oder Leiter auf jedem Einzelnen eingehen kann und Kontakt habe,
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sollte ich mit 'ner strukturierten und institutionalisierten Unternehmenskomplug beginnen. Ja. Das nimmt die schon bei 20 Leuten der Fall sein.
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Fällt der Schotten nie nach.
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Genau, da das das hab ich auch grad gedacht. Entschuldigung Harald, wenn ich noch mal reingeh. Und Du hast es so wunderbar, Uwe, Du hast es so wunderbar dann noch mal Stück für Stück auf
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den Boden gebracht, ne. Also wenn ich wenn ich jetzt hingehört hätte als mittelständischer Unternehmer oder Unternehmerin, hätte ich halt sofort eine Orientierungsgröße und ich hab sofort da
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dran gedacht, ich hüpf noch mal son halbes Thema zurück in alledem, was Du gesagt hast. Dieses, wir kennen das ja ganz individuell,
Speaker 0
dass die Familien, in der wir aufgewachsen sind, uns egen und dann wir entscheiden ab 'nem bestimmten Punkt, welchen Teil davon möchte ich mitnehmen im
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also weiterhin in die Zukunft und welchen Teil möchte ich vielleicht nicht mitnehmen so, ne. Und Ist es so? Ja, also ich mich. Du Du
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meinst jetzt uns uns hier in diesem Ja. Jungen Raum. Genau. Und dann leider die Tatsache in Wirklichkeit ist, dass ich immer wieder den Satz hör, wenn man
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in der Arbeit geht und in 'nem Coachinggebiet oder wie auch immer an Themen arbeite, dann kommt oft der Satz, na ja, so bin ich halt. So bin ich halt erzogen worden, so bin ich geprägt
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worden. Sagt, ja, an fing das eigentlich an, dass ich mir die Frage stell, will ich das? Hat das genau das, was Du grade angesprochen? Will ich denn so sein? Will ich denn
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sone Ausstrahlung immer wieder son Feedback bekommen und mich damit entschuldigen, dass ich halt so erzogen worden? War.
Speaker 0
Ja, ich will genau, also ich will, genau das war mein Punkt tatsächlich, über das Du sagst und noch mal, ne, mein Herz ist unglaublich groß, weil vielleicht hat auch nie jemand diesen
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Menschen diese Frage an Hand gegeben, ne. Nummer 1 Und was mir wirklich oft und ich behaupte das nicht nur, sind Familienunternehmen, die
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wo dann Menschen dann eher an der Führung zum ersten Mal begreifen, ah, da wo wir herkommen, ja, das das gibt dem das gibt dem
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Hier und Jetzt, dem Mensch, mit dem wir arbeiten, eine bestimmte Genetik ist kein gutes Wort, aber eine bestimmte Kultur als Vorschlag, als Vorschlag
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so, ne. Und danach verhalten die sich. Das heißt wiederum und wir kommen fast an den Anfang, wo wir ja schon ziemlich schnell eingestiegen sind. Es gibt immer einen Menschen, der ist die gleiche,
Speaker 0
ja? Und das bin ich selbst. Und wenn egal an welcher Stelle bei mir selbst anfangen und zu gucken und mir genau die Fragen stelle, von denen Du gerade gesprochen hast, Uwe, ne? Dann hab ich
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einen Hebel und natürlich, je nach Einfluss grad 'n größeren, ja, 'n Hebel in meine, bisschen esoterisch klingt das, ich mein's aber
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tatsächlich so, in meine Realität. Das wird sich mit Sicherheit nicht wie son, heißt es auf Französisch wie so ein Wunderstab, heißt es, glaub ich, nicht deutsch, aber das wird
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nicht, dass ich das tick tick mache, ja und dann ist meine Realität verändert. Aber alles, wie wir uns verhalten und egal an welcher Stelle hat ja Einfluss herauf, wie Menschen
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sich dann auch wieder mit uns verhalten. Das glaubt Ja.
Speaker 1
Und und der, ich glaube, dass halt auch viele oder ich erleb es ja auch, dass viele in in 'nem dann schon anfangen, in 'n Veränderungsprozess
Speaker 1
versuchen einzusteigen. Ich mein, das fängt bein 10 Kilo weniger haben, ich will weniger Alkohol drin, ich will weniger rau. Ist eher die einfachsten Dinge, ja? Die New Years Resolution,
Speaker 1
die dann meistens im Februar, spätestens im März sich leicht verändert haben. Und spätestens im April sind sie vergessen, dass man sich mal was vorgenommen hat. Und ich
Speaker 1
glaube, dass die Frustration, ich nehm mir immer wieder was vor und ich schaff das nicht, Die braucht's, ich ich sag's mal, einfach Hilfe.
Speaker 1
Ja, allein zu verstehen, das ist so. Und Du Du kämpfst dagegen jemanden, Du kämpfst gegen etwas, das ist in dir drin. Sei nicht funktioniert, das geht genau gegen
Speaker 1
so. Und man nimmt das gerne den jüngeren Schweinehund, ich nenne das gerne die Glaubenssätze. Und an die ranzukommen, wo kommen die her? Sind die günstig oder ungünstig?
Speaker 1
Meine Ausländer hat immer gesagt, aber gut und schlecht sind keine guten Kriterien. Günstigste, ungünstig, hin auf ein Ziel. Das ist ist gut. Wenn das
Speaker 1
motiviert zu arbeiten, weil was ungünstig ist, dann muss ich irgendwie was tun, dass es günstig wird. Da erst mal zu verstehen, was ist denn das, was mich da immer wieder zurückhält.
Speaker 1
Das ist erheben, das ist erleuchtend. Das ist so schön zu sehen, wie die Leute in diesem Coaching aufgehen und sagen, das spür ich jetzt, wo wo jetzt wo's benannt ist, jetzt
Speaker 1
spür ich das. Und jetzt weiß ich auch, an was ich arbeiten kann. Und vorhin ist es son sehr nibulös und so ein schwarzes Loch, in das alles reingezogen wird. Und ich weiß nicht,
Speaker 1
wo die Energie herkommt.
Speaker 0
Ja, total. Ich hab grad zwischendurch zu Harald hingeguckt, weil ich hab uns wieder, war dabei erwischt, dass wir gerade so, den den Staubstapel mal hin und her. Haal, wenn Du uns zuhörst, was
Speaker 0
was ist 'n sind so deine Gedanken?
Speaker 2
Macht Spaß euch zu, ich sortier's 'n bisschen. Ich hab vorhin den Reflex gehabt, direkt anzuschließen, als Uwe sehr
Speaker 2
konkret sagte, in dem Moment, wo die Du eine Größe erreichst, wo der Gründer oder der derjenige, der die Sache betreibt, nicht mehr mit jedem regelmäßig
Speaker 2
Kontakt haben kann, soll das zu Beginn, eine systematische Kultur, Unternehmenskultur zu entwickeln. Ich bereite berate ehrenamtlich Start
Speaker 2
ups in in Frankfurt, die quasi am Anfang stehen, ganz am Anfang, mit denen ich genau das Thema auf bearbeite, vor allen Dingen in Sachen Teamentwicklung.
Speaker 2
Und deswegen ist die Frage total interessant. Wenn Du dann sagst, hier solltet ihr beginnen mit der systematischen Kulturentwicklung. Mit was machen wir dann? Was mach ich?
Speaker 2
Ich? Hättest Du da was, wo Du sagst, das sind Dinge, an denen kommt ihr nicht vorbei, das machst Du?
Speaker 1
Ja. Das ist eine, also erst mal, Harald, die das ist 'n grade Start-up, ist son spannendes Feld, weil nie oft dann aus
Speaker 1
ihrem Start up Charakter gar nicht mehr rauskommen. Also wann ist 'n eigentlich der Punkt, wo wir mal anfangen müssen, Mozetten, Fukuren aufzubauen, ja.
Speaker 1
Und das und das Schlimme ist oder schlimm, es ist einfach in der Natur der Sache, dann entwickelt sich automatisch, ich mein, jedes Unternehmen hat eine Unternehmenskultur. Ob die jetzt
Speaker 1
runtergeschrieben ist oder nicht, aber wenn man die gut unterscheiden, die halt die Dinge so betreiben. Wenn sich das mal manifestiert, ohne
Speaker 1
dass darüber gesprochen wird, ist es extrem schwer, die, ich will mal sagen, sich die Zügel anzuziehen und sagen, stopp mal.
Speaker 2
Ja, jetzt genau.
Speaker 1
Müssen wir nicht mehr mal Dinge reden. Und kann was Neues zu etablieren, weil einfach gewisse Gewohnheiten sich eingeschlichen haben Und das wissen wir alle selbst, wie das ist. Und weit morgens achtmal
Speaker 1
Kaffee drohen und und mir jemand sagt, das machen wir zum Neuen, man, geht das, das kann ich nicht, da betonier ich nicht.
Speaker 1
Insofern ist eine ganz bewusste sich rausziehen aus dem Business, das geht nie, wir haben nie Zeit dazu, wir haben kein Geld dazu, gar nix. Okay, dann machst Du
Speaker 1
weiter wie bisher und dann treffen wir uns in paar Wochen wieder. Ich verspreche dir, dann ist der Druck deutlich größer. Also, lasst uns doch vielleicht von Anfang an darüber sprechen, wie wollen
Speaker 1
wir hier, wie wollen die miteinander umgehen? Wie wollen wir miteinander arbeiten? Was ist unsere und zwar besprochene diskutierte Unternehmenskultur?
Speaker 1
Ja? Und die wird sich zeigen an dem, wie, was spürt unser Kunde? Was spüren wir selbst hier im Unternehmen? Haben wir, und da gehören so Sachen dazu, wie
Speaker 1
duzen wir uns, was Du vorhin so schnell gefragt hast? Ja, wie gehen wir miteinander dann auch, und das ist das, was wir konkret tun, aus den aus Workshops heraus,
Speaker 1
dann aus der Unternehmenskultur für das gesamte Unternehmen mit jedem einzelnen Team eine sogenannte, jetzt wahrscheinlich son bisschen zu
Speaker 1
sehr strukturiert und das spürt man mir ja an, dass ich total strukturierter Mensch bin, ja, der für alles 'n Plan hat und zu Gottes Willen, ja. Es lachen schon alle, wenn
Speaker 1
welche hier wären. Dann reinzugehen und zu sagen, wir setzen uns jetzt zusammen und aus dem, was wir jetzt hier erlebt haben, was wir diskutiert haben, entwickeln wir eine
Speaker 1
Teamschafe. Wo wir für uns definieren, wer sind wir und wie arbeiten wir? Auf was können wir uns verlassen? Und ihr werdet das lassen, erst mal Schnee dann
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auch in solche Produktionsgetrieben, was? Sitze die dann Leute, die halt den ganzen Tag nichts anderes machen als eine Maschine zu bedienen, dass die genug Material hat,
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was produzieren kann, sitzen die man da und schreiben halt auch auf, wenn wir 8 Uhr Arbeitsbeginn haben, sind Bio Akzent vor 8 bei der Arbeit. Und es ist am Anfang,
Speaker 1
klingt es so lustig und ja, Gottes Willen muss man so weit auch schreiben, was das denen für eine Heimat gibt und denen für eine Klarheit gibt darüber, was sind wir,
Speaker 1
das macht uns aus, das ist unsere Haltung und das gibt mir einen Rahmen, in den ich eine klare Erwartungshaltung spüren kann, weil trotz aller Freigeister
Speaker 1
dieser Welt brauchen wir irgendwo diesen Rahmen, in dem wir uns bewegen dürfen, uns zu orientieren. Ansonsten gehen wir recht schnell
Speaker 1
verloren. Also das wäre konkret, ich sich da wirklich reinzugehen, sich dafür Zeit zu nehmen, nicht nur für das Business Meeting und wie entwickeln wir das Produkt, sondern nur wie
Speaker 1
entwickeln wir, nur Zusammenarbeit und so, dass sich jeder hier, der morgens hier reinkommt, auch gerne hier reinkommt und wir Diskussionen über Homeoffice und solche
Speaker 1
Dinge im Prinzip gar nicht führen können müssen, wir Klarheit darüber haben, wie wir arbeiten.
Speaker 2
Ich ich kann dich da unterstützen, nur mit der Beobachtung, die wir in Frankfurt machen, über die Hälfte der Start ups, die das erste Jahr nicht überleben,
Speaker 2
überleben es aufgrund von kulturellen und Teamproblemen nicht. Das liegt nicht daran, dafür nicht die Investoren gefunden haben, dafür Produkt mit ist,
Speaker 1
ist, sehr berechtigt im Team. Ja. Und das Verrückt ist da mal, wenn man da mit den Leuten spricht, die das Ganze geleitet haben, die können einem hoch- und runterbeten,
Speaker 1
wie Teamentwicklung funktioniert, von Storming, Forming, Performing, alles, was da drin spielt. Die haben noch mal alles gelesen und und erfahren im Studium wie auch immer
Speaker 1
alles, kennen die Outmen nicht. Das größte Thema und jetzt reden wir, auch wir hier alle, wo wir hier sitzen und sagen, ist schön, dass das da
Speaker 1
aufm auf der Wand steht. Jetzt lass es uns auch mal spüren lassen und sage Ihnen einen. Jetzt gehen wir doch mal rein und arbeiten genau damit und setzen diese Dinge
Speaker 1
Und zwar mit den Leuten, nicht über die Leute hinweg. Und dann wird's richtig genutzt.
Speaker 0
Dann wird's unangenehm. Sagen wir's doch mal so, nicht, weil ich was verweichen will oder aufweichen will, aber ja, und alles, was ich was mir nicht bekannt ist, also vielleicht nicht
Speaker 0
mir, aber was alles, was Menschen nicht bekannt ist, fühlt sich ja oftmals erst erst mal fremd an und Fremdheit kann ja auch mit Schmerz übersetzt werden, so ne. Also
Speaker 0
auch das auch das ist sind mögliche Gefühle dazu, glaube ich jedenfalls. Was
Speaker 0
ich so schön fand, war, dass ganz, ganz viele Themen drin waren, die mich interessiert haben und die ich auch hörbar machen wollte mit dem mit dem Podcast, mit Gast. Ich hab dir noch
Speaker 0
nie eine Frage gestellt, Uwe. Es ist, ich schmeiß dich in kein kaltes Wasser und wenn, dann wüsste ich, dass Du damit umgehen kannst. Was ist
Speaker 0
'n für dich eine erfolgreiche Kultur? Oder was ist für dich eine erfolgreiche Kultur?
Speaker 1
Am liebsten, wenn ich morgens 3 jemand aus der Firma wecken kann und er sagt mir, die Werte, das Unternehmensziel, Spaß.
Speaker 1
Wenn Du dich erinnerst, haben wir am Anfang eine Diskussion gehabt darüber, was hast Du denn gespürt? Und wirklich, da darf ich gerne noch mal Hilfe reflektieren, das können Sie über
Speaker 1
viele andere übernehmen, mit denen wir bisher da arbeiten, Daumen auf, könnt ich das auch sagen. Wenn Kunden zu dieser Vierpaar kommen und zu dem
Speaker 1
Personalverantwortlichen oder auch zum Unternehmenseigner und fragen, was macht ihr mit euren Leuten? Die sind die sind anders als andere und ich möchte das
Speaker 1
auch gerne haben. Was macht ihr da? Das wäre für mich eine erfolgreichen eine Rückmeldung für eine erfolgreiche Unternehmenskursur, weil das würde nämlich bedeuten, wir sind runtergekommen vom
Speaker 1
Plakat, rein mit Leute rauszunimmt mit all denen, auf den wir irgendeinen Einfluss, irgendeine ausstrahlen. Ja. Und wenn wenn mein
Speaker 1
Sohn, wenn's jetzt mein jüngster 23, okay, mein Elde ist jetzt 33, ich glaub, der hat jetzt gewisse Verhalten zu weisen, die vielleicht nicht mehr so kühl
Speaker 1
mit mir zu tun haben. Aber wenn mein jüngster Sohn aufhört, die Ellenbogen auf den Tisch zu legen beim Essen, ohne dass ich was sage, dann wäre das eine erfolgreiche
Speaker 1
Unternehmenskultur. Das sind nämlich an die Kommunisten hier, sondern hier.
Speaker 0
Fast, ne, ja, für all die uns
Speaker 1
beruhigen. Ja, und eigene Jugend in der eigenen Haltung, die ich entwickier, von dementsprechend auch verhallen. Das ist So, diese, es gibt 'n ganz schönes Beispiel,
Speaker 1
auch da darf ich Hilton zitieren. Die da sind ja die Vorstände, auch der Vorstandsvorsitzende, einmal im Jahr gegen die Haus, in die Berge, aber irgendwo in 1 Organisation arbeiten
Speaker 1
nimmt. Und der Christoph Loos Vorstandsvorsitzender, sehr lange Zeit bei Hilty. Er war in Oberhausen im Verteilerberg, also wo wirklich die Produkte eingepackt werden und dann in diesem Paket zum
Speaker 1
Kunden gelegt. Und der stand der am Fließband und hat da mit dem roten Oberwand halt er die Sachen eingepackt. Und der stand neben ihm eine Dame, 30 Jahren im Unternehmen und macht diesen
Speaker 1
Job auch schon so lange und hat ihn angesprochen. Herr Doktor Loos, also Sie kennen doch unseren Leitspruch. Ja, ich hab den
Speaker 1
ja mit entwickelt. Herzlichen Herrn, wir begeistern unsere Kunden und bauen eine bessere Zukunft. Also mit des Paket, der Kunde bekommt, ich bin mir nicht
Speaker 1
sicher, ob der so begeistert ist. Und dann hat sie ihm das gezeigt und hat mit ihm darüber gesprochen, das ist geneigte und der Erstkultur. Man der Dienstkund ja erfolgreich.
Speaker 1
Und das hat der Greta tatsächlich mehrfach erzählt, immer wenn er in irgendwelchen Kunden zusammen alles Mal ihn das so gefreut hat, ja, sich erstens jemand baut, wenn's
Speaker 1
jemanden merkt, wenn wir über Feedback sprechen und Feedback Kultur etabliert haben, das ist auch gelegen. Und da in 'n paar Hierarchien dann dazwischen, sich jemand
Speaker 1
traut, es in 'nem sprechenden Ton anzusprechen. Und ich hoffe, dass diese Antwort dir Antwort genug ist auf deine Frage.
Speaker 0
Ja, die Antwort ist so gut genug, also gut genug, also das ist sone schöne Antwort, dass ich die tatsächlich so stehen lassen möchte. So. Und übrigens,
Speaker 0
Vanessa, das
Speaker 1
ist auch und auch für dich, dass so die meine meinem Drang, ich mein, wenn ich so über Hiltim spreche, fragen sich vielleicht einige Zuschauerzuhörer,
Speaker 1
weil sie, wie bekloppt ist der eigentlich, dass er bis verlassen hat, bitte hat, ne? Warum ist der gegangen? Genau aus diesem Grund. Ich weiß nicht, kann nicht mehr zählen, wie viele Kunden mich
Speaker 1
in dem, wenn sie in die Akademie oder zu Nicky gekommen sind und wir mit denen 'n Austausch hatten, wie oft die gesagt haben, sag mal, Uwe, ich würd's jetzt haben. Könnt ihr das, ich mein, wir
Speaker 1
kaufen Produkte bei euch, können wir nicht auch Training und Kulturentwicklung bei euch haben? Und Siri hat da 'n sehr klares Bild und sehr klaren
Speaker 1
Fokus auf Kerngeschäft und echte Kernkompetenz und wollte das so nicht anbieten. Und das war für mich 'n klaren Zeichen, ich möchte das aber machen.
Speaker 1
Das sind so viele Leute, die arbeiten wollen. Und mit mir Leuten wieder richtig in Kontakt kommen wollen. Und das hat mich so geäußert, denn ich sag so, okay, dann just
Speaker 1
ich schweren Herzen meinen Weltmeister dagegenigend. Gebinn ich.
Speaker 0
Ja, ja, kann ich mich total mit verbinden. Also nicht, dass ich die Healty verlassen habe, das ich war ja jetzt nicht so, hab ich hab ich ja erstens hier als Partner und zweitens,
Speaker 0
aber ich kann mich total damit verbinden und erinnere mich an uns. Da mach ich nicht alles transparent, aber an unser letztes Telefongespräch, Uwe, als wir ganz
Speaker 0
kurz dabei vorbeigekommen sind, warum machen wir das eigentlich? Also warum warum machen wir, was wir tun und wann treten wir da auch mit unserem Herzen an, ne? Also
Speaker 0
so so strukturiert das alles ist und das können wir ja und ich weiß vom Harald auch gesetzt auch kann. Wir treten mit unserem Herzen
Speaker 0
an für Menschen und Unternehmen, die ne, die Orte für Menschen sind und sich da entwickeln wollen und genau deswegen und
Speaker 0
egal in welcher Größe, ne, es ist nicht, ich find gute gute Arbeit darf für grundsätzlich alle verfügbar sein,
Speaker 1
ja. Absolut. Und die ist so, die hier Also da ist ja wirklich sehr viel und da bin ich hier beim Osteopathen, der kriegt ja auch immer wieder Patienten vorgesetzt,
Speaker 1
wo er merkt, mein Gott, da ich singe den Schmerz desin. Und der hat so schwach Und das sehen wir ja auch. So, mir ging ich nicht grade sitzen und sprechen. Sehen
Speaker 1
wir. Und es ist nicht daran, dass die die Führungskräfte alle so schlecht sind, ja. Und wir nein fast mal, wenn na ja, die die sind halt nicht gut. Sondern wenn ich den Schmerz bei den
Speaker 1
Führungskräften sehe, wo die einfach gerne würden, aber 'n gut wissen wie, ja, denen nie Werkzeuge gegeben wurden. Und deswegen ja, ist dann dieses Buch
Speaker 1
ja, was ich so lesen bobst, ja, von Moi, das hat mich so inspiriert, weil es eben eben genau das sieht, wo Leute hungrig sind mit.
Speaker 1
Und vor allen Dingen, mitten hungrig, ah, das ist jetzt also der Schraubenschlüssel, der passen würde auf die Schraube. Das ist ja auch schön, das so's zu sehen. Das les ich in 1000 anderen Büchern.
Speaker 1
Der Unterschied, den ich jetzt erlebt habe in den in den ersten Worten, die ich da lesen durfte, war, dass ich jetzt auch noch gesagt
Speaker 2
bekomm, wie ich den benutzen darf und kann.
Speaker 1
Dass er auch funktioniert dann auf die Schraube oder ob hatten's genau, bis Anlass es grant bei Euchinen Beratern,
Speaker 1
sorry, 'n Konzepte sind alle geil. Die die Dinge, die Du sagen, sind alle richtig und alle cool. Nur und jetzt, jetzt hab ich's hier in der Hand und weiß nicht,
Speaker 1
wie krieg ich's denn jetzt dahin, dass es dann auch spürbar wird und dass die Leute merken, wow, da hat's jetzt verändert sich wirklich was, auch wenn das Schmerz bedeutet.
Speaker 1
Wer hatte Dalai Lama so schön gesagt, Veränderung ist Schmerz und hat dann als Nächsten erst gesagt, Schmerz, ja, Support. Mhm, das ist son bisschen lang.
Speaker 1
Der, ohnehin seine so. Und jetzt dahin zu kommen, dass wir wie möglich rein gehen, eben wirklich arbeite in den Norden, ne. Das Konzept,
Speaker 1
mach das, ruf mich in 3 Wochen wieder an, wie's funktioniert hat. So, ich steh jetzt an deiner Seite, bis Du merkst, nutzt hat Veränderung stattgefunden.
Speaker 1
Jetzt ist was anders geworden. Das ist wahrscheinlich auch der Unterschied, Benjamin für uns, wenn ich das so sagen darf, herauserkoren haben,
Speaker 1
was Beratung anders macht, als sie bisher so zu viel. Leicht.
Speaker 0
Uwe, ganz, ganz herzlichen Dank. Ich nehme mit, Du hast mein Buch gelobt, das, was Du schon lesen durftest. Das Bruchprinzip, da freue ich mich natürlich
Speaker 0
total drüber. Ich nehme aber ganz, ganz viel mit. Ich könnte hier tatsächlich sogar noch weitersprechen, ist aber 'n
Speaker 0
Podcast, ist 'n bestimmtes Format, hab ich grad schon gesagt. Ich freu mich, dass alle mit zugehört haben, hingeschaut haben. Das lohnt sich, glaube ich, auch uns mal bei
Speaker 0
Youtube anzuschauen, denn die Interaktion, die da so in Long Baerwald stattfindet, ist auch immer ganz schön. Ich seh das ja alles. Liebe alle, das war's von uns für heute. Ganz, ganz herzlichen
Speaker 0
Dank fürs Dabeisein, wann auch immer ihr das tut, wann auch immer ihr euch da reingeklickt habt. Wenn euch die Folge gefallen hat, bitte lasst uns das doch wissen und gerne auch andere auch, also abonniert
Speaker 0
gerne den Podcast. Ihr findet den auf allen Plattformen, wo es Podcasts gibt oder eben bei Youtube. Hinterlasst uns eine Bewertung, die Guten heißen wir ganz, ganz
Speaker 0
herzlich willkommen und teilt euch in unser Netzwerk da.
Speaker 2
Anderen lernen wir.
Speaker 0
Genau, von den anderen lernen wir. Wenn ihr tiefer einsteigen wollt, guckt da auch gerne mal bei unserer Homepage vorbei oder bei der Homepage vom Uwe und seinem
Speaker 0
Partner. Das findet ihr mit Sicherheit. Wir verlinken's auch in den Shownotes. Herzlichen Dank für heute. Herzlichen Dank für diesen Podcast und ganz,
Speaker 0
ganz herzlichen Dank für dich, Uwe, deine Arbeit, das Dabeisam. Und für dich, Harald, auch ganz, ganz herzlichen Dank.
Speaker 2
Und dir auch als Host, Vanessa.
Speaker 1
Hi. Die sie mehr arbeiten durfte. Spaß genießt. Gar gern.




