
BoP Cast Podcast · S1 · Episode 18
Macht und Vertrauen im Generationswechsel
Sven Griese über die Balance von Macht und Vertrauen in Unternehmensnachfolgen.
Rechtsanwalt Sven Griese diskutiert Macht, Vertrauen und Empathie in Unternehmensnachfolgen.
Zusammenfassung
Wie gelingt eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge? Dieser Frage widmet sich Rechtsanwalt Sven Griese, Experte für Steuer-, Handels- und Gesellschaftsrecht. In einem tiefgehenden Gespräch beleuchtet er, warum Macht und Vertrauen zentrale Themen bei Generationenwechseln in Familienunternehmen sind. Sven Griese beschreibt Juristen als Übersetzer: Sie transformieren komplexe Lebensrealitäten in präzise juristische Begriffe und Verträge. Dabei ist Empathie laut Griese entscheidend, um die zwischenmenschlichen Aspekte dieser Herausforderungen zu meistern. Lernen Sie, wie emotional anspruchsvoll solche Prozesse sind – von der ersten steuerlichen Frage bis zur endgültigen Vertragsunterschrift. Diese Episode verrät, warum eine bewusste Nachfolgeplanung bereits in den Vierzigern beginnen sollte, um Unternehmenswerte zu sichern und familiäre Bindungen zu stärken. Lassen Sie sich von praxisnahen Einblicken anregen und erkennen Sie, warum der Balanceakt zwischen emotionaler Bindung und rationaler Strukturierung so entscheidend ist.
Wichtigste Punkte
- Juristen wie Sven Griese sehen sich als Übersetzer der Realität in juristische Begriffe, was Empathie und Verständnis für unternehmerische Prozesse voraussetzt.
- In Nachfolgeprozessen sind Macht und Vertrauen zentrale und oft auch konfligierende Themen, die unmittelbar mit Unternehmens- und Familienkultur zusammenhängen.
- Die Balance zwischen Rationalität und Emotionen spielt eine wesentliche Rolle bei der Unternehmensnachfolge. Beide Aspekte müssen sorgfältig berücksichtigt werden.
- Konstruktive Nachfolgeprozesse beginnen idealerweise bereits in den Vierzigern, um genügend Zeit für Wertschaffung und Übergangsplanung sicherzustellen.
- Empathiefähigkeit ist entscheidend für Juristen, um den komplexen menschlichen und emotionalen Dynamiken in Unternehmensnachfolgen gerecht zu werden.
- Sven Griese betont, dass Verträge als Fixpunkte für Vereinbarungen dienen, idealerweise jedoch in der Schublade bleiben, solange die Partnerschaften funktionieren.
- In familiären Unternehmensnachfolgen sind die Beziehungen zwischen Geschwistern und deren persönliche Ambitionen von zentraler Bedeutung.
- Das rechtzeitige Ansprechen und Klären von Erwartungen und Zielen hilft, Missverständnisse und Konflikte beim Unternehmensübergang zu vermeiden.
Show Notes
Beschreibung der Folge
In dieser Folge des BOBcasts tauchen wir in das Thema Nachfolge- und Generationenwechsel aus einer juristischen Perspektive ein. Angesichts der Komplexität in der Unternehmensnachfolge sprechen wir über die entscheidende Rolle von Macht, Vertrauen und rechtlicher Klarheit.
Nachfolgeprozesse im Mittelstand
Vanessa Daun begrüßt Sven Griese, einen erfahrenen Rechtsanwalt, der sich auf Nachfolgeprozesse, gesellschaftsrechtliche Strukturfragen und Übergaben zwischen Generationen spezialisiert hat. Sie diskutieren, wie juristische Expertise dazu beitragen kann, Unternehmensübergaben reibungsloser zu gestalten.
Identität, Macht und Vertrauen
Sven Griese erklärt, dass in Nachfolgeprozessen oft emotionale Dynamiken eine Rolle spielen, die über rein rechtliche Fragestellungen hinausgehen. Die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen und Identität zu wahren, ist entscheidend für einen erfolgreichen Generationenwechsel.
Typische Fallstricke vermeiden
Häufige Fehler in der Nachfolge sind unklare Kommunikation und nicht ausreichend definierte Rollen. Sven betont die Wichtigkeit, rechtzeitig Klarheit zu schaffen und Eindeutigkeiten herzustellen, um Missverständnisse zu vermeiden. Doch er warnt auch davor, dass es nicht immer möglich ist, alle Unsicherheiten zu beseitigen.
Die Rolle der Juristen als "Übersetzer"
Vanessa und Sven diskutieren, dass Juristen oft als Übersetzer zwischen der Realität und juristischen Begrifflichkeiten fungieren. Sven beschreibt, wie er Sachverhalte strukturiert und in Verträge übersetzt, um Unternehmen rechtlich abzusichern.
Die Bedeutung von Demut in der Rechtsvertretung
Sven Griese hebt hervor, dass Juristen demütig bleiben müssen, indem sie erkennen, dass sie nur einen Teil zum Gesamtbild eines Unternehmens beitragen. Ihr Ziel sollte es sein, einen rechtlichen Rahmen zu schaffen, der es den Unternehmen ermöglicht, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren.
Key Takeaways
Klar definierte Rollen und offene Kommunikation sind essenziell in Nachfolgeprozessen.
Juristen sollten sich auf das Wesentliche konzentrieren und nicht versuchen, jede Eventualität im Detail zu regeln.
Empathie ist eine wichtige Fähigkeit im Umgang mit rechtlichen und zwischenmenschlichen Themen.
Über die Gäste
Sven Griese ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht. Seit vielen Jahren unterstützt er mittelständische Unternehmen bei Nachfolgeprozessen und gesellschaftsrechtlichen Fragen.
Häufige Fragen
Warum ist Empathie in der Juristerei wichtig?
Was bedeutet es, dass Juristen als Übersetzer fungieren?
Wann sollte mit der Nachfolgeplanung begonnen werden?
Welche Rolle spielt Macht in Nachfolgeprozessen?
Warum stellt die Nachfolgeplanung eine emotionale Herausforderung dar?
Ressourcen & Links3
Person
- Sven GriesePerson
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, zu Gast, spricht über Unternehmensnachfolge.
Konzept
- Stärkung der EmpathieKonzept
Ein zentrales Element, das Sven Griese im Juristendasein als unverzichtbar beschreibt.
- Macht in FamilienunternehmenKonzept
Ein zentrales Thema der Diskussion über die Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge.
Transkript547 Segmente
Hallo und herzlich willkommen zum
Bobcast.
Dein Podcast für alle, die den Mittelstand mutig
gestalten!
In diesem Format dreht sich alles um den Mittelstand.
Um best practices, kluge Köpfe und in den ersten sechs Folgen unserer zweiten Staffel sprechen wir über das spannende Thema Nachfolge-und Generationenwechsel.
Heute aus einer für uns eher ungewöhnlichen Perspektive aus der juristischen.
Ich habe heute Sven Griese zur Gast.
Sven ist Rechtsanwalt und Fachanwaltung für Steuerrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht.
Sven begleitet seit vielen Jahren mittelständische Unternehmen bei Nachfolgeprozessen, gesellschaftsrechtlichen Strukturfragen und der Gestaltung von Übergaben zwischen Generationen.
Und wer jetzt denkt oh Gott das wird trocken?
Der irrt!
Denn mit Sven spreche ich heute unter anderem über Identität Macht-und Vertrauen Über typische Fehler Emotionale Dynamiken Das Streben nach Eindeutigkeiten.
Ich freue mich drauf.
Hallo Sven schön dass du da bist.
Ja, herzlichen Dank, Vanessa.
Schön, dass Sie da sein darf.
Freut mich sehr!
Ich mich auch.
Du Sven, ich habe als allererstes... Wir hatten ja so ein Vorgespräch und ich hab gesagt, als allererste stelle ich dir die Ding-Dong oder auch Palim-Palim eine Tüte Pommes bitte Frage.
Das versteht jetzt kein Mensch.
aber grundsätzlich, ich glaube das war Dieter Hallervorden, Sven?
Ich bin Kind einer Einzelunternehmer also einer Einzellhandelsfamilie und derzeit übersetzt doch mal für mich wenn du als Jurist ein Geschäft wärst Was könnte ich bei dir kaufen?
Ja, wenn du mit dem Wunschstand eine Tüte Pommes kommst, wär's das Beste.
Du würdest die Tüten Pommes gleich mitbringen und ich geb dir dann den Ketchup oder die Mayonnaise und ich gib dir noch den Piekser dazu so dass du die auch essen kannst, sodass sie auch richtig gut schmeckt und vielleicht nach einer Servette damit auch, wenn ihr was schieß gehen solltet, du dann was hast, damit du den Mund abputzen kannst.
Und das ist letztlich das, was ich mache übersetzt auf ein Unternehmen.
Du bringst dein Unternehmen mit.
Ich komme dazu und helfe es dir noch besser zu machen, sicherer zu machen dass du halt sich mit Themen die rechtliche Sachen betreffen nicht so sehr auseinandersetzen musst.
Das ist das was ich biete als Leistung.
Das kannst du mir kaufen.
Hast du manchmal Menschen die was von dir bekommen wollen was du gar nicht anbietest?
Was krieg ich gar nicht bei dir?
Was könnte ich aber vermuten?
Du bekommst alles rund ums Unternehmen.
Alles was den privaten Bereich betrifft.
So rechtliche Themen kann ich leider nicht mit dienen.
also wenn Familienrecht oder solche Geschichten, das sind Sachen mit denen beschäftige ich mich nicht.
Also alles was unternehmerische Universum so hergibt.
Das ist mein Thema.
und alles andere, das mache ich auch konsequent dann nicht weil es ist wie beim Arzt, ich gehe ja auch nicht zum Chirurgen wenn ich ein Problem an der, weiß ich habe, Magen, also will mich aufschneiden lassen.
aber das ist so das Thema auf das was ich kann da beschränke ich mich und das ist das Universum des Unternehmens.
Ja danke schön!
Ich hatte mich ja so ein bisschen geoutet in unserem Vorgespräch, nämlich dass ich als allerersten Berufsweg tatsächlich Juristin werden wollte.
Aber es geht heute nicht um mich.
Mich würde interessieren wie bist du zu dem Beruf bekommen?
Das war eher zufällig das ich Jurist wurde.
also ich habe in meiner Kindheit und Jugend besser gesagt Lieblink Kreuzberg geguckt ist kennt vielleicht der eine oder andere noch im Fernsehen.
Der hat mich sehr beeindruckt als Mensch sehr beeintrückt er Der Mannsred Krug, der hat einen Berliner Anwalt gespielt.
Er hatte so ab und an den Fall gelöst, hat das Motorrad gefahren.
Das fand ich auch immer toll!
Und hat Wackelputting gegessen... ...und manchmal saß er auf dem Sofa.
Und das dachte ich, das hört sich ja gar nicht so schlecht an.
Und so kam ich dann, dass ich gesagt habe, also ich dann was studieren als dann zum Studium ging.
Die Bundeswehr hat mir noch mal ein Jahr Bedenkzeit gegeben.. ..und dann fand ich Jura interessant und hab mich für Jura eingeschrieben einfach aus dem Grundschirm.
Und Steuerrecht- und Gesellschaftsrecht?
Wie kam es dazu?
Ja, weil das besonders sexy ist.
Deswegen dachte ich ... Nee es war auch als ich studiert habe, war's so dass schon sehr viele Juristen gab es kam viel nach und mir schon eine Nische suchen wollte dann auch bewusst und eine Freundin von mir damals eine Komminentonin.
wir haben gesagt komm lass uns was Steuerrecht machen das machen so wenige und das ist ein Fach was auch glaube ich erst mal eher abschreckt unter den Juristen auch noch abschrecken also die sagen zu trocken Und haben wir gesagt, das machen wir.
Da haben wir unsere Heimat irgendwie gefunden und du kommst dann auch ins Gesellschaftsrecht rein.
Wenn ich heute sehe fast alles was man macht hat ja so eine steuerliche Konsequenz in den unternehmerischen Bereichen.
von daher war es ne schöne Grundausbildung.
So bin ich da reingerutscht hab noch konsequent gemacht habe mir auch die Verwaltung angeguckt die Steuer also dieses Finanzamt wusste ich auch was ich nicht machen will im Leben.
kein Beamter werden nicht in der Verwaltung gehen aber man muss es mal gesehen haben um einfach zu verstehen wie ticken die da funktioniert das.
So bin ich da gelandet und hab das dann auch beibehalten quasi bis heute.
So kann's gehen, ne?
Wir haben als wir das Vorgespräch hatten hast du eine Metapher benutzt die mich sofort angesprochen hat.
und zwar hast Du gesagt wir sind als Juristen Übersetzer.
Und jetzt weiß ich aus meiner Vergangenheit heraus dass es wenn man zum Beispiel übersetzt da geht es ja gar nicht Darum, dass man Wort für Wort von einer Sprache in die andere übersetzt.
Also heute macht das ohnehin in vielen Fällen die KI aber damals sondern es geht darum, dass so das Big Picture das große Bild erst mal versteht und dann übersetzt.
Aber als du das genutzt hast und mir gesagt hast wir Juristen sind auch Übersetzer was hast Du damit gemeint?
Ja Wir versuchen halt oder die Realität in juristische Begriffe zu zu transferieren.
also das ist das dann letztlich.
Was mache ich?
Ich höre zu.
Das ist der Anfang, ich höre viel Zustelle Fragen.
Damit ich überhaupt erfasse... Wir nennen das Sachverhaltserfassung oder was geht es eigentlich?
Durch Fragen kriege ich ganz viel raus.
und dann versuche ich das, das lernen wir auch im Studium, das zu strukturieren, das, was ich an Input bekomme, dann Schwerpunkte zu setzen.
Das sagt du gerade mit dem Big Picture.
also ich versuch irgendwie einen Sinn in roten Faden darin zu sehen diesen roten Faden.
Das ist dann meine Übersetzungsarbeit in ein juristisches Dokument, einen Vertrag was auch immer zu transferieren so dass die Essenzkrasi noch da drin ist.
Das versuchen wir Juristen immer das ist unsere Übersetzung Arbeit aus der Wirklichkeit in einem Vertrag abzubilden.
Da arbeiten wir uns ein Leben lang dran ab quasi.
Das erinnert mich ich mache es mal transparent für die Menschen die uns hören.
Wir kennen uns aus einem gemeinsamen Netzwerk Und tatsächlich kenne ich dadurch auch Menschenkunden, mit denen du zusammenarbeitest.
Was einhellig ist, dass dir eine recht hohe Empathiefähigkeit zugesprochen wird – kann ich übrigens auch bestätigen – ist das was, was auch im Studium gelehrt wird?
Oder ist das etwas, was du natürlicherweise mitbringst?
wird nicht leider nicht gelehrt im Studium.
Im Studium lernen wir unser Handwerkszeug, unseren Geräte, diesen Werkzeugkoffer-Analytik halt letztlich Strukturanalytik.
das ist das was ja vom Besonderen also wir haben ja Gesetze sind abstrakte Regelungen und wir versuchen die auf konkrete Sachverhalter anzuwenden.
alles was dazu gehört dieses wie ich dann später als Mensch meinen Beruf ausübe lernen wir im Studiums leider gar nicht.
Wir lernen auch nicht unternehmerisch tätig zu sein obwohl ich als Anwalt der Unternehmer bin.
Wir werden ausgebildet zu Volljuristen, heißt das.
Und dann darfst du bist du befähigt zum Richteramt und es werden vielleicht ein zwei Prozent wären Richter der Rest nicht.
Aber deswegen ist die Ausbildung zumindest damals also noch stärker so dass sie gar nichts darauf ausgerechnet ist.
Also all das was du diesen Umgang mit Menschen den lernst du im Studium dann nicht ein bisschen im Referendaillat und ansonsten hast du dann deine Ausbildung quasi und die habe ich da auch gehabt in der Kanzlei letztlich wo ich dann auf die Menschen losgelaufen wurde ja?
Das wo man dann auch sehen muss wie agiert man und da agiert mal mit ihnen aber Das lernt man.
Psychologische Sachen ist gar nicht im Studium, das ist echt schade.
Es kommt dann alles später mal.
Das zweimal leider und jetzt hast du sogar noch gesagt die Echt-Schade.
damit unterstelle ich dass das hilfreich ist wenn man sich das so für sich erschließt richtig?
Ja
ja das ist toll!
Man hat ja mit Menschen zu tun.
also was ich mache ist ausschließlich mit Menschen Kontakt zu haben.
es geht immer um zwischenmenschliche Themen die dann rechtliche Dimensionen haben aber es geht trotzdem.
Man muss ein Draht zu den Menschen finden, man muss sich sympathisch sein.
Man muss miteinander sich verstehen, miteinander Sachen machen wollen und danach vertrauen auch letztlich.
Sonst funktioniert das Anwaltverhältnis mit einem Dank nicht.
Unser Unternehmer zum Anwalten.
Das ist kein großer Unterschied für dich!
Ich kann mir vorstellen... ich habe jetzt eine nächste Frage im Kopf und ich kann mir vorstellen dass die auch was damit zu tun hat.
Du hast auch ein anderes Wort gesagt oder du hast auch etwas anders gesagt als Juristen versuchen wir Eindeutigkeiten herzustellen.
Wenn wir auf Nachfolge schauen und wenn ich jetzt auch aus meiner Brille drauf gucke, dann ist eine Nachfolger an vielen Stellen sehr uneindeutig.
Und hochkomplex.
aber wo wird es aus deiner Brille rausgeguckt in der Praxis oft uneindeutlich?
Ja das ist wie du sagst du hast das super beschrieben Es ist uneindeuteutiges ist vielleicht noch gar nicht ausgesprochen man weiß es auch noch nicht.
Wir Juristen haben immer das Bestrebenes irgendwie definieren schon fix zu machen schon auszufomulieren.
das ist ein bisschen bis in disifus arbeit die war.
dann hat und da muss man lernen, dass man es halt nicht zu hundert prozent.
Machen kann.
das geht gar nicht.
ja das ist sehr schönes beispiel.
was mir jetzt auch eingefallen ist nach unserem gespräch ist aus der it man kann seine it systeme hundert prozent vielleicht annähernd hundred prozent sicher machen.
aber diese von sieben neunzig auf hundert ist so ein unglaublicher auffand der rechtfertigt die Kosten nicht mehr und danach ist die IT auch gar nicht mehr einsetzbar, weil die Sicherheitsvorschriften so hoch sind dass man sie gar nicht benutzen kann.
Und so ist es bei uns auch.
also müssen lernen das man sagt ich bleibe auch was im unklaren und Das muss dann halt das müssen dann halt die Menschen miteinander regeln können die Worte nicht mehr regeln Weil das ist ja das Ziel des Vertrages.
jetzt wenn wir mal Ich mache sehr viel vertragsfrechter sich bin zum glück Nicht so viel in der Tätigkeit vor Gericht Also dass man sich streitet sondern gewinnen will.
Sondern bei mir geht's drum Man verhandelt einen Vertrag und beide wollen ja in die gleiche Richtung.
Und haben natürlich ein bisschen unterschiedliche Ansichten oder Vorstellungen, aber am Ende wollen sie ein Ziel.
Da ist man dann dran am Arbeiten und da muss man Sachen auch offen lassen können.
Das muss man aber auch lernen, weil ich kann es nicht alles regeln.
Das funktioniert nicht!
Ich tue auch keinen meinem Gefallen.
Ich tuch meinen Aufweig im Mandanten kein Gefallen, denn der will das nicht ins siebenvierzigste Verästelung von mir noch ausgearbeitet
haben.".
Ich finde das total spannend.
Das, was ich jetzt sage ist nicht vorbereitet aber während ich dazuhöre fällt mir auf.
Ich bin in letzten Jahr, mag Zufall sein im letzten und auch in diesem Jahr in einigen Nachfolgeprozessen begleitet drin gewesen.
Und jetzt komme ich ja nicht als Juristin rein sondern man fragt sich irgendwie sowas macht eigentlich die Vanessa Down da drinnen?
Ich komm genau in diesen Momenten rein oder zumindest war dass da der Fall.
Also es war schon ganz viel besprochen und ganz viel eindeutig aufgesetzt.
Und in kurz vor dem Moment, wo man quasi die Tinte aufs Papier hätte setzen sollen wollen ist das komplett ins Stocken geraten weil so zwischenmenschliche Prozesse also alles was vorher nicht ausgesprochen war kein Platz gefunden hat.
Ist das etwas was dir auch manchmal begegnet?
Ja!
Das ist so.
Dann hohste ich jetzt auch gerade.
Entschuldigung, es hat mich doch echt erwischt und da habe ich einen Frosch im Hals.
Es geht gleich!
Alles gut wir können das ja komplett rausschneiden.
Guck lieber dass der so wieder weggeht.
Ja dann kommt er und dann krippelt beim Hals sondern weiß man jetzt wird's nicht besser werden.
Gut jetzt können wir weitermachen.
Ich hoffe es klappt.
Ich glaube, wir waren an einer guten Stelle.
Ich kann auch einfach so weitermachen.
Jetzt mache ich noch mal...
Ja!
Ach du, das war schon ganz viel besprochen aber es war trotzdem doch uneindeutig ne?
Ja genau.
Ob dir
das auch begegnet.
Das begegne mir oft ja.
Es ist ja die Gedanken bei den Unternehmerinnen und Unternehmern, die gehen ja weiter auch.
Und das heißt, es kommen nochmal neue Ideen, die besprechen sich noch mit Freunden, mit Familie Und es kann nochmal alles passieren.
Also insbesondere bei Verkauf an Dritten ist es so, dass man sagt, man beurkundet den der Regel nicht am Montag oder Dienst, sondern vor dem Wochenende.
weil wenn die am Wochenende können sie sich noch mal komplett umentscheiden dann verkauft der Unternehmer doch nicht mehr und sagt ich habe mir alles anders überlegt.
Deswegen macht man in der Regel Ende der Woche die Beurkündung einfach aus dem Grund heraus auch was kann alles nochmal passieren?
Ja das sind wahrscheinlich so Dinge die man dann lernt im Laufe des Berufs.
oder ja spannend was es alles gibt.
Du hattest einen weiteren Begriff und den hätt ich tatsächlich erst mal gar nicht so von einem Juristen erwartet.
Und zwar hast du gesagt Demut!
Und deine Worte waren, wenn ich mich recht entsinne dass du gesagt hast wir als Juristen meintest du an der Stelle Wir sind nicht so wichtig.
das habe ich in den Unternehmen gelernt.
Was genau hast du da gelernt?
Genau dass man sich nicht zu wichtig nimmt, dass man leistet schon einen Beitrag zum Erfolg Aber man ist ja nicht ans Vorderster Front.
Man stellt keine Produkte her, man forscht nicht.
Das was das Unternehmen eigentlich ausmacht und für was es nach außen auch steht, ist ja die juristische Expertise sondern das was es an Leistungen, an Produkten hergestellt hat.
Da hat der Jurist nur einen ganz kleinen Beitrag dran.
wir versuchen vom rechtlichen Rahmen zu geben dass es rechtlich sicher ist, dass sie das was sie machen können auch guten Gewissen zu machen können aber treten auch eher in den Hintergrund und Verträge so schön wir Juristen, die auch finden.
Also wir erfreuen uns ja wenn man dann schöne Formulierungen haben und das alles auf den Punkt gebracht ist.
aber es ist ja nur dazu da dies was man sich geeinigt hat kurz auf dem Punkt zu bringen und dann in die Schublade zu legen.
Und wenn's gut läuft guckt man ja nicht mehr rein in die Verträge.
Man schaut denn nur rein wenn man sagt wie war denn das welche Rechte habe ich da?
oder Wenn man vielleicht wenn es wenn es nicht so gut läuft in der Vertragsbeziehung ansonsten gucke ich daher nicht mehr Rhein.
Das ist für mich ja das lege ich beiseite und das muss Ich auch wissen dass meine Rolle ist.
Also ich habe einen guten Job gemacht, wenn die den Vertrag zur Seite legen und dann nicht mehr reingucken.
Und das alles klappt zwischen den Menschen und zwischen dem Vertragspartnern, egal in welcher Ebene.
Dann ist es der größte Erfolg.
Das heißt aber auch, ich stehe da nicht im Vordergrund und man hat da den Scheinwerfer aus sich.
Sondern dass meine ich mit Demut so ein bisschen.
Dass man noch nicht die wichtigste Person in der Transaktion oder einem Nachfolgeprozess, sondern dass man da einen guten Beitrag leistet.
Dann hat man alles geschafft!
Ja und ich sehe gerade tatsächlich, also nicht nur eine Verbindung zwischen deinem und meinem Beruf oder der Haltung dahinter.
Die Ich für Wichtighalte sondern ich seh' tatsächlich auch grade und prüfe das mal ob du das, ob du da mitgehen kannst.
Eine Haltung die ich bei vielen Unternehmern und Unternehmerinnen auch finde dieses Rahmen geben das grundsätzlich möglich machen dass ein Unternehmen leben kann Danke, jetzt mal.
Aber sich selbst nicht so wichtig nehmen ... Kannst du da mitgehen?
Ja!
Da kann ich sehr gut mitgeben.
Das ist genau das.
Dass man dieses Vertrauen in die anderen Menschen hat und dass man sie auch ein bisschen laufen lässt und sich ein bisschen zurücknimmt... Und wie man machen lässt dann, das ist genau es.
Ja, sehe ich ja auch so.
Im Unternehmen, deswegen vielleicht nochmal Eingang.
So hast du gesagt, das habe ich im Unternehmen gelernt weil ich hatte die große Chance und das Glück, dass ich aus der Kanzlei war einer einer mittelständischen Kanzlei mit mehreren Berufsträgern, dass auch ein Unternehmen ja war aber in den Unternehmen gegangen bin und als Festjurist dort gearbeitet habe.
Und da hab ich das Unternehmen nochmal anders gelernt.
Das war mir auch ganz wichtig, dass sich noch mal raus aus dieser reinen Anwaltssicht in die Unternehmenssicht reinkomme.
Da hab' ich halt noch mehr diesen Dienstleistungscharakter gelernt, dass man sagt wie kann ich mich bestmöglich einbringen damit der Erfolg fürs Unternehmen da ist?
die zu unterstützen, die halt an der Front sind.
Dass das war ein Dienstleister oder ein Handwerksunternehmen auch.
Das heißt, die, die draußen ins Gesicht sind, denen den Rücken frei halten weil sie sind beim Kunden vorne und verdienen ja letztlich auch das Geld fürs Unternehmen.
Das mache ich als Junge ist ja auch nur sehr eingeschränkt.
dass sich zur Wertsteigerung beitrage Ja kann nicht indem ich die Sicherheit gebe aber... ...das ist auch daran erschöpft sich das dann auch.
Und da die zu unterstützen denen den rückenfalls und den gutes gefühl zu geben vertrauen auch von denen zu haben sagt ja wie.
ich kann zudem Zumst wenn Krise gehen, wenn ich ein Problem habe.
Der hilft mir da und der macht es nicht noch schwieriger als er schon ist.
Wenn ich das schaffe dann ist es ein großer Erfolg.
Ja
schön also schön aus meiner Perspektive raus.
Du beschäftigst dich
in
deinem... zumindest haben wir da die Schnittpunkte ja?
in Transaktion, also mit Transaktionen und Nachfolgeprozessen.
Jetzt vielleicht jeder der uns hört weiß den Unterschied.
ich hätte ihn vorher nicht benennen können.
kannst du es mir noch mal erklären?
was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Transaktions- und einer klassischen Nachfolger?
Also jede Nachfolga isst eine Transaktión und nicht jede Transaktiones nachfolge.
Vielleicht so rum gesagt wieder einmal.
Transaktionalist der Oberbegriff für ganz vieles.
Veränderung im Unternehmen habe sei es dass ich ein unternehmen gründe umstrukturiere verkaufe zusammen lege auseinander nehme wieder das spalte all das sind alles nennen die juristen so transaktion.
alles was auf dieser ebene beschiebt sind transaktionen und nachfolges halt eine spezielle form der transaktions heißt entweder geht es in fremde dritte hände oder aber.
was auch dort ist in Familienunternehmens bleibt.
In der Familie, es geht halt von einer Generation auf die andere.
Dann ist das eine Transaktion aber als Unternehmennachfrage.
so kann man's glaube ich beschreiben.
Ich muss bei mir klingelt dann immer wenn ich zu dir hin höre da gehe jetzt nicht drauf ein.
und es gibt aus in der Beraterausbildung oder beratenden Ausbildung.
Es gibt die sogenannte Transaktionsanalyse.
Da könnte man noch mal die Schablonen aufeinander legen.
Total spannend.
Aber was mich interessiert Sven, wie darf ich mir das vorstellen?
Wer kommt in der Regel als Erster oder Erste auf dich zu.
Ist es die Senior-Generation oder sind es die Nachfolgenden?
In der Tat in segelmäßig die Senior Generation oft auch auf Vermittlung.
Also eine Vermittzung des Steuerberaters, der ja oftmals Unternehmerinnen und Unternehmer ein Leben lang begleitet.
Die haben mit die engste Beziehung zum Unternehmen Einfach weil sie halt auch die Buchhaltung machen, das ist ja das Herzstück damit man weiß wie geht's in meinem Unternehmen überhaupt und deswegen sind die ganz nah dran.
Und ich arbeite sehr gerne mit Steuerbattern zusammen, weil wir uns sehr gut ergänzen.
Ja also ich mach jetzt... Ich bin zwar fachend weil es versteuerrecht macht aber keine Steuerberatung klassische sondern ich hab mache Steuergestaltung und auch habe steurliches Problembewusstsein damit ich weiß okay da muss man drauf achten.
und dann freue ich mich über den Steuerbater der das Unternehmen seiner Historie kennt und der empfiehlt mich dann einfach auf weil er sagt ok das ist nicht so einem Punkt wo es darum geht, auch mal noch juristische Expertise mit reinzubringen.
Dann kriege ich Empfehlungen oder ich werde auch viel von Mandanten empfohlen die dann bekannte Freunde haben und sagen ja du bist in der Situation wenn du da Hilfe brauchst, dann such dir doch, dann kann ich dir jemandem empfehlen?
Und so kommen sie zu mir.
aber sind oft die die Senioren-Seniorinnen, die halt das Unternehmen bislang noch führen dass sie zu mehr kommen.
Aber auch das andere aber eher der erster Fall
Und wenn du es pauschalisieren könntest, geht wahrscheinlich nicht.
Aber was ist so?
in der Regel?
das erste Thema oder die erste Sorge, die bei dir auf den Tisch gelegt wird?
Das ist... Ja, geht das denn auch ohne Steuern?
Also dass wir die Übertragung machen, dass keine Steuere anfallen.
Das ist so der Einstieg.
aber ich glaube, das ist ein bisschen wie Smalltalk, wenn man jemanden kennenlernt, weil das eine einfache Frage.
Die ist nicht emotional.
Es ist wichtig für alle Beteiligten, dass die Steuer halt nicht... das ist nichts, was die Steuern kostet.
Aber es ist nicht die zentrale Frage am Ende aber eine schöne Einstiegsfrage.
also so kommt man über das Thema rein.
wie kriegen wir das denn hin?
Der Steuerbader hat da geguckt, dass wir das auch steuerlich gut hinkriegen.
jetzt muss man das aber noch rechtlich natürlich umsetzen.
So ist der Aufhänger dann geht der Prozess dann los und dann steigt man ein und dann fange ich wieder an Fragen zu stellen.
Dein Berufsfragen stellen meiner auch her.
Ja,
das ist in der Tat.
Und jetzt mal angenommen ich wäre das und ich hätte dich schon gefragt dass mit den Steuernetzeln gesagt, wann ist er?
Berechtigtes Anliegen und so es kommt drauf an habe ich gelernt ist eine standart Antwort ja genau.
aber jetzt wären wir schon ein bisschen warm miteinander geworden Und wären schon ein paar Schritte gegangen, was wäre so eine typische Sorge die ich mitbringen könnte außerdem oder so einen typischen Gedanken, mit dem ich ringen würde?
Dann geht es dann in die wichtigen Sachen da quasi rein.
Dass ich versuche herauszubekommen.
welche Vorstellung oder was wünscht denn der der Unternehmer die Unternehmerin sich eigentlich für ihr Unternehmen, für sich persönlich aber auch für die dies dann übernehmen.
Also diese Wünsche erstmal herauszukriegen?
haben sie eine Vorstellung?
Wenn ja welche Vorstellungen haben Sie denn davon?
wie soll das denn aussehen?
was wäre Ihre Wunschvorstellung ob das dann später auch alles realisierbar ist?
Das muss man dann schauen.
Aber erst mal gehe ich von dem Maximum aus.
Was werden das?
werden die Wunscht vorstellungen Die versuche ich raus zu kriegen?
und da geht zum Beispiel jetzt einmal auf der Seite der jetzigen Inhaberinnen-Inhaber Wie will ich denn die an mich meine Anteile übertragen?
jetzt bleiben mal in der familiengeschichte unentgeltlich entgelt.
Was brauche ich denn noch zum leben wenn nicht aus dem unternehmen rausgehe gehe ich ganz raus gehe ich zum teil raus arbeite ich erstmal zusammen mit der.
nissen sind viele fragen wo man sich erst mal ein bild machen muss.
wie stelle ich es mir dann vor?
sonst kann ja nichts regeln wenn ich nicht weiß was der dass der eigentlicher Unternehmer will?
und das ist dann die eigentliche Arbeit, die da bei mir losgeht.
Wo ich dann versuche herauszukriegen was ist der Wunsch?
Was wünscht man sich selbst fürs Unternehmen für sich und für seinen Nachfolgerinnen-Nachfolger?
Und ich versuch mir das gerade vorzustellen und leg das mal so gegenüber zu Prozessen, die ich begleite... Ich würde jetzt mal also meine Fantasie Ich bin jetzt noch mal deine potenzielle Kunde.
Meine Fantasie ist, ich habe da vielleicht eine Idee und durch deine Fragen komme ich da auch schon gut an Dinge ran.
aber das ist nicht in einem Termin gemacht oder?
Also ja.
Nein, das ist gar nicht in einen Termin.
Ich hab gerade gestern so ein Gespräch geführt wo es auch gerade da ging's drum mit dem... Da war der Senior und die Tochter, die im Unternehmen waren, da hatte ich dann ein Termin Und da ging es einfach auch nur darum, dass ich mal vorgestellt habe was... Was kann man machen und was möchte der Unternehmer?
Mit diesen Gedanken hab' ich ihn auch gehen lassen.
Wir haben uns jetzt auf in zwei Monaten vertagt.
Weil das ist jetzt ein Prozess, er muss ihn ihm auch erst einmal surken.
Der muss dann besprechen mit der Tochter die eine wesentliche Rolle in den ganzen Spiels.
Das wird dann, das wirkt dann.
Das ist schon ne längere Zeitung weil wir noch ein paar Sachen an das regeln wollen.
aber Denn die lässt man erstmal gehen mit den Gedanken, die müssen ja auch damit arbeiten können.
Die werden sich nicht bei mir entscheiden in dem Termin was sie denn alles wollen das wissen die oft gar nichts selber so genau.
Spannend jetzt sind wir uns schon doch einige Male begegnet und mir war wirklich nicht klar wenn wie sehr dein und mein Beruf sich dann doch ähneln.
ich würde gerne nochmal auf diesen genau auf diesen Prozess gucken.
Nachfolge wenn man das von außen betrachtet und nix damit zu tun hat wirkt ja erst mal wie so ein rationaler Prozess oder kann schnell so wirken.
Da denkt man an Verträge, Zahlen, Strukturen die man aufstellt um in welcher Art und Weise auch das Unternehmen zu übergeben.
In der Realität ist meine Erfahrung aber ist es tatsächlich ein eher emotionaler Prozesse an bestimmten Stellen.
Und im welchen Verhältnis würdest du sagen?
Wie viel ist rational wenn man so einen ganzen Prozess anguckt und wieviel ist immer emotional?
Also es ist ein sehr hoher emotionaler Anteil, der natürlich auch von den Menschen abhängt.
Wie viel Emotionalität sie zulassen und wie viele Emotionalitäten Sie haben sind ja auch sehr unterschiedlich da die Menschen.
aber es ist einen hohen Anteil an emotionalen Sachen weil diese rationalen Sachen zum Beispiel dass der Unternehmerin und die Unternehmer weiß ich möchte abgeben das ist ja eine Entscheidung die kann nicht rational weil ich einfach das Alter habe oder weil er mag sich enden weil ich es auch als die Umstände bieten.
Das ist der eine Punkt, aber wie ich das dann mache und dass sich mich dazu durchringe auch.
Dann bin ich ja wieder auf der emotionalen Sache und die zieht sich auch durch bis zum Ende.
Das ist auch ganz wichtig.
Es sind insbesondere Familien, es ist ne Familie, die danach auch hier noch ne Familie sein soll.
also das heißt, es bleibt in der Familie.
Die Familie macht es gemeinsam weiter.
wenn ich das Unternehmen nach extern verkaufe, ziehe ich mich ja komplett zurück in der Regel und wende mich anderen Sachen zu.
D.h.,
Ich verlasse das Unternehmen dauerhaft, das macht man ja im Familienunternehmen nicht so ganz.
Und deswegen bleibt diese dauerhafte emotionale Bindung auch.
Und beides sind sehr emotionaler Prozess und anders, ja?
Beides komplett unterschiedlicher!
Sven ich werfe dir jetzt mal vier Worte rein die wie ich immer wieder finde in so Prozessen Macht Identität Vertrauen und Familiengeschichte.
wenn du dir einen davon greifen könntest und sagen, das erlebe ich oft in diesen Prozessen.
Welcher wäre es?
Vertrauen aber Macht überlagert auch viel oftmals.
also macht spielten schon großer ist ein großer Faktor.
ja weil weil das in der Unternehmerinnen und Unternehmer sind selbstbewusste Menschen müssen sie auch sein weil Sie ja viele Entscheidungen treffen müssen Verantwortung auch tragen und deswegen ist Macht immer ein Thema.
Ja,
es hat ja bei uns.
ich weiß gar nicht ob nur im deutschen aber im deutschen empfinde ich das sehr... Es hat so'n bisschen so eine negative Konnotation, so einen Beigeschmack von Macht.
Ich finde das nicht automatisch also des Gegenteils von machtest du um Macht?
Ist die Frage was will ich als Unternehmer und Unternehmerin haben?
Und da steckt dir auch das Wort machen drin wenn du auf dem begriff macht Schaust in diesem Prozess.
Was sind so typische Momente, wo der auftauchen kann?
Also wo du sagen würdest ach das ist so ein Moment
letztlich ja ganz oft traurig.
ist dem meinem potenziellen Nachfolger zu dass er diese Rolle ausfällt die ich ausgefüllt habe oder die Ich in die ich für ihn vorgesehen habe Das ist dann so ein Thema.
kann er diese Macht die ich ihm gebe So nutzen zum Wohle des Unternehmens also vielleicht auch mit mehr mit Stärke?
macht es Wie du sagst so ein bisschen bei uns negativ gedeckt, Power würde es ganz gut im Englischen beschreiben.
Aber da kommt das dann raus dass sich das ein Thema ist.
traurig dem zu?
Ist der in der Lage diese Verantwortung oder diese Macht die er auch im Unternehmen hat?
natürlich weil er entscheidet letztlich.
Der Unternehmer insbesondere in Familien und mittelständischen Unternehmen gibt es ja keinen Verwaltungsrat oder was weiß ich was dann entscheidet oder eine Aktionärsversorgung sondern sind der Unternehmer, der das am Ende des Tages auch entscheidet.
Und der hat schon sehr viel Macht, hat er schon!
Sehr viel Verantwortung und sehr viel Machter.
Da schaut man dann schon drauf wie wer füllt die denn in Zukunft aus?
Wie wird sie denn ausgefüllt?
Wird sie überhaupt noch an der Weise daran ausgefillt dass wenn ich mehrere Kinder habe zum Beispiel übernehmen ist es ja nochmal eine ganz andere Qualität?
Ja aber da spielt es eine Rolle.
also deswegen würde ich sagen machte es schon ein wichtiger wichtiger Faktor weil ich gebe Macht weiter.
Das ist das, was ich muss vertrauen haben um sie weiterzugeben.
Aber macht es schon eine richtig Geschichte?
Und sehr spannend jetzt kommen wir doch zur Transaktionsanalyse habe ich gar nicht vorbereitet denn da sagt man auch der spricht von Eltern ich Kind Ich und Erwachsenen ich.
aber das geht immer darum um die Frage und ich kann dass nur also ich sehe das auch ja um die frage Das, was ich alles erlebt habe und aus meiner Position des Elternteils heraus.
Habe ich eine ganz anderen Status über die Jahre hinweg?
Dann kommt das, was Ich erlebt habe als Unternehmerin hinzu.
Was mir ein Erfahrungsschatz... Also ich hab einfach meistens einen Erfahrungsschatz voraus um das zu übergeben und Weise zu prüfen wie viel mutig zu.
Und was braucht es auch damit das Unternehmen?
Das ist ja auch ein Teil von Mir!
auch gute Übergabe hat.
Also da steckt ganz, ganz viel drin.
und auch wenn wir uns... du jetzt nicht!
Ich jetzt auch nicht aber wenn man sich oft um das Wort macht so ein bisschen windet Power finde ich schön würde ich jetzt sofort nehmen als Übersetzungsvorschlag.
Da da steckt ganz viel drinnen Gibt es auch was wo du sagst Das ist überraschenderweise gar kein Thema in so einem Nachfolgeprozess.
Wenig ne?
Da gibt's... Würde mir jetzt auf Anhieb nichts.
einfach wo ich sage dass spielt gar keine Rolle.
also Das, was wir haben.
Die Verträge spielen eine Rolle.
am Ende dann?
Weil da ist das Ergebnis des Extrakts so ein bisschen wo man es noch mal niederlegt.
Aber die Spielen, die am Anfang eine Rolle in der Mitte spielen sie nicht mehr so sehr eine Rolle.
Am Ende kommen sie dann wieder kommt dann wieder die... Das ist vielleicht das, was man sagt.
Im Zwischenteil spielt es relativ wenig eine Rolle diese Vertragsgeschichten.
Die kommen dann zum Ende weil ich muss sie auf den Punkt bringen am Ende und da steht's ja auch so schwarz auf weiß, was wir uns vorstellen.
Und dann kommt wieder die Wichtigkeit aber in der Zwischen spielt es gar nicht so eine große Rolle.
Habe ich nicht vorbereitet mit dir die Frage, aber die ist ganz ungefährlich.
Hast du dich seitlich mal... Hattest du mal das Bedürfnis, dich weiterbilden zu lassen?
Also ganz unjuristisch irgendwie psychologisch wie ein Mediator es gibt ja oft bei Juristen dass sie nach einer Mediation ausbildung machen kam da mal so der Wunsch auf?
Nein Ich bin außer in diesem Familienkonstellation wo ich versuche Beide Generation eine Lösung zu kriegen, mit dem was ich auch ein Erfahrung habe, dass ich vielleicht ein paar Tipps geben kann.
Bin ich in den meisten Sachen auf einer Seite insbesondere wenn ich Transaktionen mache die nach extern gehen und ich bin auch gerne Interessenvertreter.
Das mach' ich sehr gern.
Ich setz mich gerne in den Dienst meines Mandanten meines Auftrages und versuche mit dem zusammen seine Ziele zu erreichen.
das mach' bin ich gar nicht so sehr auf dieses Ausgleichen und diese Mediation- und Schiedsrichter oder sowas.
Das wäre
z.B.,
wenn man auch Richter wird, ja?
Richter ist ja auch eine Art... Man muss ja irgendwie mit den Parteien umgehen!
Ich bin gerne auf einer Seite, ohne dass ich aber nicht sage, ich möchte jetzt vor Gericht, es geht mir ums Gewinn, sondern es geht mich darum gemeinsam mit dem was zu erreichen und das war das mit den anderen zusammen.
Ich verhandle auch gern, das macht mir auch Spaß.
also ich verhandel gerne Kollegen und Kolleginnen Verträge, das macht mir schon Spaß.
Also ich finde es schön weil man wird kreativ, man guckt halt wie kriege ich denn?
wir haben unterschiedliche Auffassungen aber jetzt müssen wir ja eine einheitliche Lösung kriegen.
und diese Klausel reden wir oft über.
Klauseln dann... Wie kriegen wir den die jetzt hin?
Und dann fallen wir an Worten und irgendwann sind beide glücklich und sagen Ja damit kann ich leben oder wir packen sie ins Töpfchen machen wir auch manchmal.
das heißt oftmals hat man halt Themen die kriege ich nicht gelöst zwischen den Juristen.
Die sind dann so wichtig und so gewichtig auch als wirtschaftliche Auswirkungen haben, die packen wir ins Töpfchen und dann streiten wir uns darüber auch nicht weil es macht keinen Sinn um Verzerrung mich an Sachen hochzuziehen und dass man verhakt sich und dann kommt man nicht weiter, dann packen weh in das Töpfchen und am Ende gucken wir was kann man mit dem Töppchen machen?
Und wenn wir es nicht lösen können sagen wir müssen aus unsere Mandanten lösen.
Das sind wirklich wichtigen Fragen, die präsentieren wir dann.
wie er sagt passt auf!
Das hat so eine Konsequenz.
Ihr beide, jetzt guckt mal euch tief in die Augen und findet eine Lösung.
Weil wenn ihr das wollt beide dann findet ihr auch eine Lösung?
Das machen wir dann.
Aber das kann ich dann auch als Jurist nicht.
Ich kann mich nicht an die Stelle des Mandanten setzen und für ihn die Entscheidung treffen.
Und so macht es dann Spaß und dann ist es ein schöner Prozess, wenn man sich mit dem eigenem Mandant in die Bälle hin und her spielt... ...und dann weiß wie man da funktionieren muss.
Das gefällt mir am besten.
Deswegen, um auf deine Frage zu nehmen, Idiatolls, dann doch nicht das was ich gerne machen möchte!
Es macht doch total Sinn, muss ja auch noch was für mich übrig bleiben.
Ich schau nochmal zu einer Facette wenn wir es mit Familienunternehmen zu tun haben.
in Familienunternehmens gibt es oft jetzt kann man das auch nicht pauschal sagen aber auf mehrere Kinder also mir begegnen häufiger mindestens zwei so.
Was sind die häufigsten Konflikte?
Die du in diesen also dir in diesem Konstellationen begegnet?
dass es eine Familie ist mit all dem was dazugehört.
Eine gewachsene Historie hat, auch all den was danzugehörten mit vielen schönen Sachen aber vielleicht auch Verletzungen die dazu gehörten und die halt auch nachwirken noch und das alles kommt später auch mal in der familiären Nachfolgerreglung wieder dann zum Tragen.
Es spielt irgendwo noch eine Rolle dann halt.
Vielleicht ein bisschen platt gesagt wenn sich Kinder schon in ihrer Kindheit nicht verstehen.
Warum sollen die sich dann später im Unternehmen verstehen, wenn sie beide drin sind?
Es gibt Menschen, die nicht miteinander so gut können.
Das gibt es auch bei Kindern!
Es gibt Kinder, die sind ein Herz und eine Seele, die Geschwister.
Es gibt aber auch Geschwisters, die den Draht nicht so richtig zueinander haben.
Und das ist dann die Kunst der Eltern zu sagen... Wenn's um Unternehmensnachfolge geht wie kriegen wir das gemanagt?
Ist es sinnvoll überhaupt beidem mit ins Unternehmen zu nehmen?
Wollen das Beide?
Und da muss man halt sehr darauf achten.
Da kommt das dann wieder hoch, und was man auch nicht unterschätzen darf ist die Erwartungsfaltung der Kinder, weil oftmals ist es so wenn die Eltern Unternehmer waren, insbesondere ein Elternteil oftmals, ist wenig da gewesen.
Wollen sie das überhaupt?
Weil die sehen ja in ihrer Kindheit dass sie oftmals die Eltern gar nicht da waren oder der Vater nicht da war, die Mutter nicht da, weil sie halt Termine hatten, weil Sie in der Firma waren.
Wollen die das überhaupt?
Ja, also ganz viel Raum an... Also am Anfang denke ich mal im Prozess.
Ganz viel Raum um auch Gedankenfreiheit erstmal zuzulassen.
ja und ich seh dich nicken hier jetzt mal so ganz faktisch Ich hatte das Glück ich war mal im Rahmen des Netzwerks hast du mal so ein bisschen Einblicke in deine Arbeit gegeben.
und da kam auch die Frage, so eine typische Frage.
Wann ist denn eigentlich der richtige Zeitpunkt für mich als Unternehmerin oder als Unternehmert mich mit Nachfolge zu beschäftigen?
Sven!
Früher, als man denkt... Also ich halte so aus der, wenn ich jetzt drauf blicke, so in den Vierzigern.
Wenn man sich in den vierzigern, wenn man die ersten Erfolgen im Unternehmen hat und die erste Richtung auch festgelegt hat dann sich über diese Sachen Gedanken machen warum?
Weil ich noch viel Zeit habe, um das Unternehmen auch dahin zu entwickeln, wie es vielleicht auch übergeben möchte.
Egal ob ich's nun Familie oder extern übergebe... Ich kann auch Werte noch schaffen in der Zeit!
Ich hab aber auch genug Zeit wenn ich dann vielleicht in den Fünfzigern bin und die dem Prozesseinleite mich noch um andere Sachen kümmern, die ich noch machen will entweder im Unternehmen oder auch extern.
Es wäre fatal, wenn ich dann mit Ende mit Anfang sechzig dann erst mich um die Nachfolge kümmere.
Weil dann kann es auch sein dass zu spät ist.
außerdem sind die Mitarbeiter sehr sensibel für solche Themen.
Die wissen auch tut sich was im Unternehmen oder nicht und sie wissen auch wie alt der Chef oder die Chefin ist.
und sind die Anfang Sechzig und da ist noch nichts in Sicht Und die selbst haben vielleicht noch zwanzig Jahre diese im Unternehmen sein wollen Dann kann es durchaus sein das Sie sagen okay Ich weiß nicht, ob ich diesen Rahmen hier noch habe.
Dann gucke ich doch mal woanders vielleicht auch wenn sie es gar nicht wollen.
also das heißt auch diese Gewissheit in die in die Team in die Belegschaft zu geben ja es geht weiter ist Das ist unsere Linie dass unser Ziel da kann man sich nicht früh genug mit anfangen und Wenn ich ein viertziger bin hab ich die meiste Entscheidungsfreiheit noch.
ich hab halt nicht den Druck was machen zu müssen.
deswegen früher als man denkt darüber nachzudenken und auch wenn wir jetzt mal vielleicht bei Freiberuflern ist, die bewusste Entscheidung zu treffen.
Möchte ich überhaupt ein Unternehmen aufbauen mit diesen Werteschaffen?
Also oder bleibe ich Freiberüfler in einem kleineren Rahmen habe wahrscheinlich dann nichts was sich irgendwann mal übergeben oder verkaufen kann oder relativ wenig.
wenn ich aber etwas schaffe will also jetzt eine freiberufler praxis egal ob es in deinem bereich und an meinem bereich ist werde ich wahrscheinlich Angestellte haben müssen.
Ich müsste ne größere Struktur haben als ich muss mich vom Freiberufer hin zum Unternehmer entwickeln Und das kann ich nicht mehr, wenn ich fünfzig oder fünfundfünfzig bin.
Sondern dass werde ich in dem Schütziger machen müssen weil ich das erst aufbauen will und dies deswegen die bewusste Entscheidung zu treffen.
was möchte ich am Ende?
Wenn ich mal etwas übergeben möchte, was soll es denn überhaupt sein?
Das machen sich ja wächst halt so, da haben bei vielen aber wenn ich einen besonderen Freiberuflerbereich ist es so dann muss ich schon eine bewusster Entscheidung treffen.
Was habe ich überhaupt?
Was ist das überhaupt was ich übergebe?
Muss er auch erstmal geschaffen werden?
Ja Ich halte mich zurück, dann würde ich hier nicht reinsteigen.
Denn wir haben auch so einen Zeitfenster gemeinsam angedacht für diese Episode und diese Folge.
Deswegen lieber Sven!
Ich würde jetzt gerne mit dir ein Päckchen packen.
Und stell dir vor... Wir haben jetzt vor uns sitzen eine Familie.
Wir haben einen Unternehmer oder einen Unternehmerin zwei Kinder und die stehen jetzt genau vor der Frage Wie gestalten wir unsere Nachfolge?
Wir packen den Päckchen, das Tolle ist.
ich lehne mich zurück.
Du packst die Dinger ein und du darfst drei Dinge hineinlegen.
Die sollen alle dazu dienen dass es ihnen zu dritt gut gelingen kann.
was kommt in das Päcking lieber Sven?
Ich gebe ihn letztlich weil das ist ja meine Aufgabe drei Aufgaben mit in ihr Päcken hinein wo sie sich Gedanken machen können Und das finde ich das Wichtigste gleich zu Anfangs, ist ihre Erwartung mal zu formulieren.
Jeder für sich also der Senior die Seniorin was hat sie für eine Erwartungen an sich?
An das Unternehmen oder auch an den auch an die Kinder dies übernehmen?
und dann die Kinder auch welche Erwartungshaltung haben Sie denn?
Was wie sollen die denn wie soll übergeben werden?
welche Rolle sollen denn noch die Die Altfordernden spielen?
ja Welche Anforderungen haben Sie?
Welche Erwartungsfaltungen haben sie an sich selbst auch im Unternehmen, also welche Visionen haben die auch und das mal übereinander zu legen.
Und dann zu gucken wie weit ist das Entdeckungsgleich?
Wie kommen wir denn... Das ist so die Grundlage für das Päckchen.
was erstes machen müssen diese diese Erwartungshaltung.
Was wollen Sie eigentlich ja?
Das zweite wäre dann diesen Wert den man übergeben kann.
Habt ihr etwas was ihr übergeben könnt?
isst denn da ein Wert?
und wenn der was macht den Wert aus?
Dritte ist, wenn man jetzt bei mehreren Kindern ist möchte jeder ins Unternehmen und ist auch jeder geeignet ins Unternehmen zu gehen.
Und dann auch die ehrliche Einschätzung der Eltern zu sagen halte ich denn mein Kind für geeignete?
Das Kind auch?
selbst?
fühle ich mich dem überhaupt gewachsen.
Möchte ich diese Herausforderung aber diese Macht haben?
Möcht ich in diese Macht hineinwachsen dass sich Entscheidungen treffen darf aber auch muss Ja das von mir erwartet wird am end des tages ich richtung vorgebe dass ich auch viel viel viel raum lassen kann aber so.
Aber trotzdem Richtung vor gebe halt gäbe einen rahm setze.
das ist ja das was ich mache.
vertrauen schenke all das was sich das ist.
ich muss ich muss also muss es wieder so.
ein wort, was weiß ich bei unternehmern erfolgreicher unternehmen gelernt habe die arbeiten gern mit menschen unabhängig von der idee diese haben den produkt oder sie mögen.
ich muss mit Menschen umgehen das muss ich mögen Ich muss offen sein, ich will mit Menschen arbeiten.
Weil das ist das was diese Aufgabe die muss man sich halt auch zutrauen und muss man auch Spaß haben.
Das sind so die Fragen die ich mitgeben würde in den Köfferchen.
Und dann haben sie erstmal etwas zu tun und wenn die dann kommen und sagen ja da haben wir alles Dann versuche ich dann wieder das aufzunehmen zu kanalisieren dann gibt es halt einen Übergabevertrag.
oder wenn man noch zusammen ist im Unternehmen also die beiden Generationen zusammenarbeiten, wie regeln wir die Übergangszeit?
Also da wo man gemeinsam tätig ist.
Wie verteilen wir da die Macht, die Rollen?
und das versuche ich dann irgendwie schriftlich festzuhalten so dass man sagt okay wenn man mal wieder gucken will.
was haben wir denn damals daran?
oder was haben uns für Gedanken gemacht?
noch guckt man in den Vertrag rein.
Wenn es solange ist aber auch meistens nur wenn man sagt ja was hat man denn damals geregelt muss sich nochmal nachgucken ansonsten lässt man das Ding in der Schublade.
dann
Als ich dir zugehört habe, lieber Sven und wir kommen so ans Ende ist mir gerade aufgefallen.
Wahrscheinlich hab' ich schon mehrere Päckchen von dir bei mir im Auftrag gehabt, sag' ich jetzt mal ohne dass ich wusste das sie von dir waren.
also ich werde demnächst mal fragen welche Schleife trägt dieses Päcking?
Von wem kommt diese tollen Fragen?
Lieber Sven!
Sehr schön, dass du bei mir warst.
Ich pack's jetzt auch ein bisschen ein.
unsere wunderbare Folge.
ich hatte so zwei drei mal die Versuchung und dachte mir Vanessa nein da steigen wir nicht ein.
es geht ja erst einmal darum so eine schlanke folge von circa drei sieb bis vierzig Minuten zu machen.
das wäre jetzt soweit schön dass du dabei warst.
schön Die Menschen, die uns jetzt zugehört haben bis zum Ende, dass ihr dabei wart.
Wir freuen uns euch auch beim nächsten Podcast wieder als Gäste zu haben!
Für uns lieber Sven endet dieser Podcast und ich wünsche dir einen guten Tag und wir sehen uns demnächst.
schön, dass du da warst.
Herzlich Dank für die sehr, sehr schönen und warmen und angenehme Atmosphäre.
Hat mir sehr gefallen.
Vielen Dank!
Tschüss!




